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»Meine Mutter ist schwerst verunsichert!«

Jonathan Meese ist der lauteste Verfechter einer Diktatur der Kunst. Auf seiner Seite veröffentlichte der Künstler jetzt einen seiner berüchtigten Monologe zur Lage der Welt, der Demokratie, der Kunst und zu Donald Trump. Da der Künstler zu Wiederholungen neigt, haben wir aus seinem Video zehn knackige Thesen herausgearbeitet. Punkt 10 könnte man als Quintessenz betrachten.

  • 1. Wählen ist Scheiße.
  • 2. Trump ist ein geiler Prolet und Künstler.
  • 3. Ich bin der größte Performer.
  • 4. Demokratie ist dämlich.
  • 5. Realpolitik ist Scheiße.
  • 6. Kunst muss Kampfstoff und Waffe sein.
  • 7. Es geht um Liebe.
  • 8. Alle Kunst, außer meine, ist reaktionärer Dreck.
  • 9. Der Übermensch ist in uns allen.
  • 10. Meine Mutter ist schwerst verunsichert, auch durch mich.

Die ausführliche Version gibt es hier:

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Hier ermittelt die Online-Redaktion von art ungeklärte Fälle der Kunst und ästhetische Unfälle des Alltags