Die ARCOmadrid öffnet wieder ihre Tore und 158 Aussteller zeigen im Hauptprogramm ihre Künstler. La Fábrica Galería: Marina Abramovic "The Kitchen II Homage to Saint Therese", 2009

Die Aufbruchsstimmung vom letzten Jahr ist auch 2012 zu spüren.

Der Direktor der Messe Carlos Urroz konnte alte Weggefährten wieder ins Boot zurück holen, gleichzeitig aber auch junge Galerien dazugewinnen.

Die Niederlande sind in diesem Jahr das Gastland der Arco und mit 14 Galerien in Madrid vertreten. Gabriel Lesters: "Melancholia in Arcadia", 2011 bei Galerie Fons Welters

Charlotte Posenenske bei Mehdi Chouakri, Ausstellungsansicht aus der Berliner Galerie

Nogueras Blanchard zeigt Marine Hugonnier "Art For Modern Architecture, Mundo Diario: Francoʼs death (20.11.1975)", 2011

Leyendecker hat Richard Mosses eindrucksvolle Fotografien aus dem Kongo auf ihrem Stand: "Vintage Violence", 2011

Elmgreen & Dragset bei Helga de Alvear für 60.000 Euro.

Reger Betrieb auf der Arco 2012

Chantal Crousel aus Paris haben ihren ganzen Stand der Koreanerin Haegue Yang gewidmet: "Cittadella (work in process)", von 2011 (Installationsansicht aus dem Kunsthaus Bregenz) zwischen 15.000 und 100.000 Euro.

Fúcares hat Andrei Roiter im Gepäck: "Globe", 2011

In der Tradition alter holländischer Meister, Desiree Dolron: "Xteriors VIII", 2001-2009, Grimm Gallery

Die Ausrichtung Richtung Lateinamerika stärkt das Profil der Arco. Felipe Mujica: "Untitled", 2010

Ivorypress mit der kubanischen Künstergruppe Los Carpinteros um Marco Castillo und Dagoberto Rodríguez: "Patas de rana turquesa, size S", 2010

Besucher auf der Madrider Kunstmesse.

Xavier Fiol Cecilia Paredes: "Sirena en el mar de rosas", 2011

Auch ein Teilnehmer der sogenannten "Solo Projects", Christóbal Lehyt "Independent Republic - Merchant", 2011

Zum Artikel: Arco - Madrid: Der Schuldenkrise trotzen