Urs Meile

Fall Ai Weiwei

"Ich würde nicht von einer Freilassung sprechen"
Der Luzerner Galerist Urs Meile. Das Gebäude seiner Galerie in Peking wurde von Ai Weiwei entworfen

"ICH WÜRDE NICHT VON EINER FREILASSUNG SPRECHEN"

Der Schweizer Galerist Urs Meile unterhält Filialen in Luzern und Peking, er arbeitet seit 14 Jahren eng mit Ai Weiwei zusammen. Im Interview spricht er über die aktuelle Situation nach Ais Entlassung aus der Haft, die mit diversen Auflagen verbunden ist
// RALF SCHLÜTER

Herr Meile, Sie arbeiten als Galerist seit 1997 mit Ai Weiwei zusammen. Hatten Sie seit seiner Freilassung mit ihm Kontakt?

Ja, ich habe mit ihm per sms Kontakt gehabt.

Was haben Sie erfahren?

Gewisse Themen kann man natürlich in dieser Form der Kommunikation nicht ansprechen. Es war mir jetzt vor allem ein Anliegen zu spüren, wie er physisch und psychisch drauf ist. Ich habe keinen schlechten Eindruck, er hat präzise geantwortet; ich denke, es geht ihm den Umständen entsprechend gut.

Haben Sie Informationen darüber, was die Kautionsbestimmung für ihn bedeutet?

Nein, das hat noch niemand. Ich würde allerdings nicht von einer Freilassung sprechen. Natürlich ist es gut für ihn, dass er jetzt zu Hause bei seiner Frau sein kein. Aber sonst hat sich nicht wirklich viel geändert. Er darf sich nicht äußern, darf Peking nicht verlassen.

Gibt es Einschränkungen seiner künstlerischen Arbeit?

Es ist noch zu früh, das zu sagen. Diese ersten Tage sind jetzt wichtig für Ai Weiwei, seine Frau hat während seiner Abwesenheit alles wichtige notiert. Er hatte monatelang keine Informationen, das muss er jetzt erst mal nachholen.

Es waren ja auch vier seiner Mitarbeiter verhaftet worden. Was wissen Sie über deren Verbleib?

Nach meiner Information sind sie nicht freigelassen worden; was man ihnen vorwirft, ist unklar.

Sie arbeiten schon lange mit Ai zusammen, er hat das Gebäude Ihrer Galerie in Peking entworfen. Sind Sie bisher von den chinesischen Behörden nicht angegangen worden? Ai werden ja offiziell Steuervergehen vorgeworfen.

Das hätte man erwarten können, bis dato ist das aber nicht passiert. Wir sind nie angegangen worden und können bis dato ungehindert arbeiten. Ich kann mir zwar schon vorstellen, dass die mal kommen und fragen, aber Angst habe ich nicht.

Auf der Messe in Hongkong haben Sie kürzlich auch eine Arbeit von Ai Weiwei gezeigt. Wie waren die Reaktionen?

Es gab alle erdenklichen Reaktionen, da könnte man fast ein Buch drüber schreiben: Es gab Besucher, die fanden es eine Schweinerei, jetzt Ai Weiwei zu zeigen, andere fanden es unglaublich mutig, wieder anderen interessierten sich vor allem für die Arbeit selbst. Von offizieller Seite gab es aber keine Probleme, wir konnten die Arbeit ganz normal aufbauen und präsentieren.

Wie ordnen Sie die Maßnahmen gegen Ai ein? Wird die Luft dünner für Künstler?

Ich denke nicht, dass es ein chinesisches Problem Ai Weiwei gibt; der Vorfall mit vielen Faktoren zu tun: mit den Neuwahlen im nächsten Jahr, mit den Aufständen in der arabischen Welt. Es geht China um innere Stabilität, da gibt es eine große Nervosität.

Glauben Sie, dass die Proteste in Europa zur Freilassung Ais beigetragen haben?

Auch hier gibt es keine einfache Antwort. Die Proteste sind ja sehr sichtbar gewesen, von den Vermittlungen, die sehr zahlreich hinter den Kulissen stattgefunden haben, weiß man logischerweise nichts. Ich denke, dass auf verschiedensten Kanälen Wirkung erzielt wurde.

Ich welcher Form waren Sie selbst aktiv?

Wir haben uns nicht an Aktionen in Peking beteiligt, sondern vor allem versucht, den Betrieb so gut wie möglich am Laufen zu halten, wie Ai auch immer gesagt hat: Wenn ich mal nicht erreichbar bin, arbeitet weiter. Wir wollten nicht nur verkaufen, sondern grundsätzlich Präsenz markieren.

Ist denn das Interesse im Kunstmarkt seit der Verhaftung stärker geworden?

Ja, die Nachfrage ist enorm gestiegen, vor allem bei einem nicht qualifizierten Publikum. Viele Leute, die sonst nicht zu eigentlichen Kunstszene gehören, interessieren sich nun für Ais Arbeiten. Einfach aus einer gewissen Aktualität heraus.

Sind die Preise gestiegen?

Bei uns in der Galerie nicht, und auch nicht bei anderen Stellen, die wir kennen. Keiner hat jetzt ein Interesse an einer Preisexplosion. Es gibt gute internationale Sammlungen, die Interesse an einer Arbeit von ihm haben, das wäre es schädlich, jetzt die Preise zu verdoppeln.

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8 Leserkommentare vorhanden

wernerhahn

22:35

24 / 06 / 11 // 

Zu AI WEIWEIs FREIHEIT mit MAULKOEB

FREI: Nach SOLIDARITÄT der Welt-Kulturschaffenden!? Gerade jetzt verdient Ai Weiwei eine SOLIDARITÄT, „die ihn nicht nur in seiner Zeichenhaftigkeit, sondern in seiner sehr ins Einzelne gehenden Beschäftigung mit der disparaten chinesischen Realität ernst nimmt“ (FAZ). AI WEIWEI habe die Verhaftungs-Zeit gut überstanden: Unter strenger Beobachtung der Behörden steht Ai Weiwei nun – mit MAULKORB. Der chinesische (Anti)Künstler und Regimekritiker Ai Weiwei darf ein Jahr lang Peking nicht verlassen, keine Auskunft über seine Behandlung durch die chinesischen Behörden geben. "Keine Interviews", solange Ai gegen Kaution auf sein Verfahren wartet. Das chinesische Außenministerium wies Vermutungen zurück, die Entscheidung sei auf internationalen Druck hin gefallen. Ministerpräsident Wen Jiabao reist nach Berlin; dort finden am Montag und Dienstag die ersten deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen statt, die beide Seiten bei dem Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Peking im vergangenen Jahr vereinbart hatten. Man darf hoffen, dass MERKEL mehr fordert, als die Vorwürfe gegen Ai nun „in einer rechtsstaatlichen und transparenten Weise“ aufzuklären (FAZ). Siehe mehr: "FREI: Nach SOLIDARITÄT der Welt-Kulturschaffenden hat AI WEIWEI die Verhaftungs-Zeit gut überstanden" - in Gießener Zeitung: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/52743/frei-nach-solidaritaet-der-welt-kulturschaffenden-hat-ai-weiwei-die-verhaftungs-zeit-gut-ueberstanden/

wernerhahn

22:45

24 / 06 / 11 // 

KUNST-FREIHEIT: nur für den KUNST –MARKT ???

Sich „für die Freiheit und die Freiheit der Kunst stark machen“, fordert im Ressort KUNST (ZEIT) der Ai Weiwei vertretende Berliner Galerist: Alexander OCHS. Ai sei in China unbekannt, so ein Kommentator. Eine Festsellung, die von mir angestellte Recherchen dazu stützt; siehe web-Artikel – „Fall AiWeiwei“. Ai wird von A.O. in einer Galerie in Peking vertreten, „die kaum von Chinesen, eher von in Peking lebenden Ausländern besucht wird und in China unbekannt ist“. Galeristen wie Tim Neuger und Burkhard Riemschneider, die aus Westberlin kamen, stützten mit Aktionen natürlich AI WEIWEI. Ihre Galerie „neugerriemschneider“ in der Linienstarße verleiht einer ehemaligen Fabrikremise zwischen Linien- und Auguststraße in Berlin die „hohen Weihen“ der „Kunst“. „bild“ berichtete. Mit der Galerie neugerriemschneider habe sich Ai in Berlin einen Galeristen ausgesucht, der professionelle PR beherrscht, für Ais Antikunst-Strategien. Unterstützt wird Ai vom d12-BUERGELiade-Macher (Institution documenta). R. M. Buergel, die den in Peking verhafteten Künstler Ai Weiwei 2007 zur documenta 12 (Kassel) eingeladen hatten. R.M.B.forderte die Schließung der deutschen Ausstellung zur Epoche der Aufklärung im Nationalmuseum in Peking. Die FREIHEIT der KUNST auf dem KUNSTMARKT (!) – jedoch nicht im Sinne der Kunstfreiheitsgarantie (GG Art. 5 Abs. 3), wollen die Kunst-Markt-Szene bestimmenden Macher (Kuratoren, Händler/Galeristen, „Kunst“-Sammler …). Dazu schrieb ich 4 documenta-Bücher und zahlreiche web-Artikel. Siehe auch zum „Fall documenta“; mal googeln… Ai Weiwei wurde im Westen bekannt dadurch, dass er 1001 Chinesen für ein umstrittenes „Kunst“-Projekt nach Kassel einfliegen ließ: finanziert durch Stiftungen (Leister Foundation / Erlenmeyer) mit 3 Mio. Euro - eingefädelt durch den Luzerner Galeristen URS MEILE.

wernerhahn

23:02

24 / 06 / 11 // 

Das URS-MEILE-Interview spricht BÄNDE…

Art: Ist denn das Interesse im Kunstmarkt seit der Verhaftung stärker geworden? U.M.: Ja, die Nachfrage ist enorm gestiegen, vor allem bei einem nicht qualifizierten Publikum. Viele Leute, die sonst nicht zu eigentlichen Kunstszene gehören, interessieren sich nun für Ais Arbeiten. Einfach aus einer gewissen Aktualität heraus. Art: Sind die Preise gestiegen? U.M.: Bei uns in der Galerie nicht, und auch nicht bei anderen Stellen, die wir kennen. Keiner hat jetzt ein Interesse an einer Preisexplosion. Es gibt gute internationale Sammlungen, die Interesse an einer Arbeit von ihm haben, das wäre es schädlich, jetzt die Preise zu verdoppeln. In der NZZ schrieb ich: Beuys-Nachfahre Weiwei ((艾未未) – neue Readymades: In der BRD erfährt Weiwei schon seit der documenta 12 (2007) einen unglaublichen Medien-Hype. Offensichtlich ist, dass der Systemkritiker in Skulpturen neue Symmetrien, Ornamentierung liebt. Ai (艾未未) arbeitet in der Tradition der „Kunst“-Ästhetik des Joseph Beuys - Anti-Kunst, soziale Plastik, erweiterter Kunstbegriff. „So Sorry“ des „ungekrönten Kaisers“ chinesischer Gegenwartskunst“ (Sonna) transportiert in den skulptural ausgerichteten Tisch-Mutations-Arbeiten eine zu entdeckende, aufklärerische Mission: ars evolutoria, d.h. Gestaltwandel durch Asymmetrisation und Symmetrisation. Hier blitzen Gedanken auf, die den Zeitgeist treffen. Uli Sigg – der Sammlerfreund und Förderer Weiweis – sowie Galerist Urs Meile (s. NZZ-Parallel-Artikel) werden die 9000 bunten Rucksäcke schon in den Kunstmarkt schleusen. Sonnas Fazit, Ai Weiwei oszilliere als ‚lebendes Readymade’ „zwischen Readymade und Minimal Art“, stimmt.

wernerhahn

23:12

24 / 06 / 11 // 

Ais „Mäzene“: Sammler, Galeristen, institutionelle Kunstvermittler

Am 21. November 2009, Neue Zürcher Zeitung, wurde ebenda getitelt „Konfusionismus - Der Sammler Ueli Sigg über den Künstler Ai Weiwei – ein Porträt. HIERZU kommentierte ich ebenda: Ai Weiweis Erfolg in Kassel und München: Wer heute als Künstler Erfolg haben will, braucht „Mäzene“: Sammler, Galeristen, institutionelle Kunstvermittler etc. Chris Dercon übernahm 2003 die künstlerische Leitung als Direktor am Haus der Kunst München und wurde hier vor allem durch künstlerische Programme im Rahmen des „kritischen Rückbaus“ des Hauses bekannt. Bauliche Entnazifizierungs-Veränderungen im HdK machte Dercon rückgängig. Der vom Freistaat Bayern ausgezeichnete HdK-Chef brachte die bislang größte Einzelausstellung Ai Weiweis (艾未未) nach München („So Sorry“). Herrn Sigg, den weltweit einflussreichsten Sammler moderner chinesischer Kunst, lernte Dercon 2000 kennen und über Sigg und die Baseler Architekten Herzog&de Meuron lernte Dercon Ai Weiwei als Freund kennen. Weiwei sei der „wichtigste Künstler Chinas“ heißt es in den Medien in monotonem Gleichklang. Sigg, Buergel und Dercon haben ihr Ziel erreicht; neue Anti-Kunst-Ästhetik wurde am Markt durchgesetzt.

wernerhahn

23:16

24 / 06 / 11 // 

Sammler Ueli SIGG - Galerist Urs MEILE

Werner Hahn (24. November 2009) in der NZZ: Kunst-Sammler Sigg und Ai Weiwei Zu Duchamp und dessen Anti-Kunst (Readymades) bekennt sich Ai Weiwei: Die „internationale Anerkennung“ verdankt der Regimekritiker dem Sammler Sigg, der den „Mythos Weiwei“ aufgebaut hat: Die großen Dimensionen „Fairytale“ (1001 Chinesen zur Buergel-documenta) und „Template“ (zerstörtes d12-Werk, im Haus der Kunst zu „So Sorry“ in München ausgestellt) wurden gefördert durch den Sammler Sigg. Für das documenta12-„Märchen“ zahlten die Stiftungen Leister Foundation und Erlenmeyer Stiftung 3 Mio. Euro - eingefädelt durch den Luzerner Galeristen Urs Meile. Unterstützt durch den Sammler und Ex-Botschafter Ueli Sigg aus der Schweiz. WWs Konzeptkunst mit symmetrisierenden Möbel-Transfigurationen sind der ars evolutoria zuzuordnen, die ich in Symmetriebüchern (deutsch 1989, englisch 1998) zur „Evolutionären Symmetrietheorie“ schon erörtert habe.

wernerhahn

12:30

25 / 06 / 11 // 

AI und Buergel-Sigg-Meile-Zhang Wei (Guangzhou)

Dass „es das Chinesische der chinesischen Kunst nicht gibt“ lesen wir zur BUERGELiade: Hier hatte sich Buergel mit dem Schweizer Sammler Uli Sigg, dem Galeristen Urs Meile und der chinesischen Kuratorin und Galeristin Zhang Wei (Guangzhou) drei Markt-Berater gesucht. In http://www.chinesische-gegenwartskunst.de/pages/essays/tempi-der-chinesischen-gegenwartskunst.php Documenta: ANTI-KUNST: Neben dem „Medien-Highlight“ Ai Weiwei mit seinem „Fairytale“-Projekt, das 1001 Chinesen nach Kassel einlud, analog dazu 1001 Stühle zu Palmenhainen gruppierte, und seiner meterhohen Holzskulptur „Template“, die – ebenfalls medienwirksam – gleich in der ersten Woche naturgewaltig zusammenstürzte, lud Kurator Roger Buergel zum ESSEN-ALS-KUNST ein: http://www.art-and-science.de/PDF/BLOG-BLOG.pdf - Ferran Adrià wurde 2007 als documenta-„Künstler“ gefeiert … Siehe dazu auch: Ist die Documenta noch zeitgemäß? Ein DISKUSSIONs-Anstoß - http://www.myheimat.de/gladenbach/ist-die-documenta-noch-zeitgemaess-ein-diskussions-anstoss-d63097.html Die Agentur Xinhua berichtete, Ai Weiweis Firma Fake Cultural Development habe eine „riesige Summe“ an Steuern hinterzogen. Sind Kuratoren - Händler, Sammler, Galeristen in den Fall verwickelt?

wernerhahn

00:04

30 / 06 / 11 // 

AI WEIWEI: d12 als provozierter ‚Culture Crash’ - ein „sozial-politisches Readymade“...

Zum Meeting von Ai Weiwei, Urs Meile und Uli Sigg vor Ai Weiweis Skulptur Template auf der Docmenta 12 Foto: Ulrike Münter siehe http://www.chinesische-gegenwartskunst.de/pages/galerie.php?catid=07-11-30&id=1: MÜNTER ebenda "Dabei sein, bevor es vorbei ist? Vom Aufstieg und prognostizierten Ende des China-Kunst-Booms". In Deutschland gehöre der in Berlin lebende Künstler, Kurator und Kunstkritiker Andreas SCHMID zu den Pionieren, die bereits in den 1980er Jahren in Chinas Kunstszene unterwegs waren. 1993 in BERLIN: „Damals konnte keiner ahnen, dass es zu einem solchen ‚Hype’ kommen würde“, so Andreas Schmid. „Oftmals handelte es sich auch um schwer verkäufliche Werke: temporäre Installationen, Performance-Fotografien oder -Videos. Das Besondere war die euphorische Aufbruchstimmung und das gesellschaftspolitische Engagement. Geld spielte dabei eine sehr geringe Rolle.“ Seit 1997 trieb die Faszination für Kunst aus China auch den Berliner Galeristen Alexander OCHS dazu, neben anderen Künstlern aus Asien schwerpunktmäßig chinesische zu vertreten. 2004 gründete er den „White Space“ in Peking."Alle wollen mit minimalem Gesichtsverlust herauskommen" Siehe in DIE ZEIT Alexander Ochs-nterview: Kritische Kommentare von werner hahn ebd. Der Schweizer Galerist Urs MEILE arbeitet in einem westlich-chinesischen Team. Mitte der 1990er Jahre reiste er zum ersten Mal nach China. Initiator war Meiles langjähriger Freund, der ehemalige Schweizer Botschafter in China Uli SIGG, dessen Sammlung chinesischer Gegenwartskunst mehr als 1600 Werke umfasst. Über Sigg lernte Meile auch den Künstler, Architekten und Kuratoren AI WEIWEI kennen. "„Ai Weiwei“, so Meile, „ist einer der Gründungsväter der chinesischen Gegenwartskunst." AI habe den BUERGELiade Auftritt zur d12 in Kassel einen provozierten ‚Culture Crash’ -ein „sozial-politisches Readymade“ genannt.

wernerhahn

08:22

30 / 06 / 11 // 

BUERGELiade-Macher und Presse

Die documenta-Institution scheute sich documenta-KRITISCHE Artikel bzw. Kommentare von werner hahn zur d12 (BUERGELiade googeln) zu zitieren – siehe http://documenta.de/fileadmin/presse\_review/BibliografiePresseresonanzJan-Mearz2007.pdf documenta12 – Bibliografie Presseresonanz Januar – März 2007 documenta und Museum Fridericianum Veranstaltungs-GmbH CEO: Bernd Leifeld Friedrichsplatz 18 34117 Kassel Germany office@documenta.de / www.documenta12.de dpa/lhe (oder deren Autoren wie Chris Melzer) und Dirk Schwarze (unkritischer documentaa-Beürorter, HNA Kassel) werden als Autoren HÄUFIG zitiert; werner hahn nur einmal: 15.01.2007 - Redaktion nordhessennews - Leserbrief: Bahnt sich ein documenta-Glasbauten-Skandal an?

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