Das Meer ist für viele Gefangene von Guantánamo Bay ein Symbol der Freiheit. Muhammad Ansi: "Untitled (Statue of Liberty)", 2016, Pigment auf Papier

Moath Al-Alwi fertigt sein Schiffsmodell mit Bullaugen, hinter denen sich die Städte Jerusalem, Mekka und Medina verbergen aus bemalter Pappe, den Plastikdeckeln von Flaschen und Perlen von seinem Gebetsteppich. Moath Al-Alwi: "Untitled (Model Ship)", 2015, verschiedene Materialien

Ghaleb Al-Bihani: "Untitled (Blue Mosque)", 2016, Wasserfarbe

Muhammad Ansi: "Untitled (Alan Kurdi)", 2016, Pigment auf Papier

Die für die Ausstellung ausgewählten Arbeiten wurden sorgsam überprüft, um sicherzustellen, dass sie keine geheime Nachrichten enthalten. Ahmed Rabbani: "Untitled (Binoculars Pointing at the Moon)", 2016, Pigment auf Papier

Ghaleb Al-Bihani: "Untitled (Red and Purple Boat)", 2015, Ölkreide auf Papier

Die Kunstkurse durften nur unter strikten Auflagen stattfinden - Material, das als Waffe eingesetzt werden könnte, war verboten. Ammar Al-Baluchi: "Vertigo at Guantánamo", 2016, Bleistift und Wasserfarbe

Djamel Ameziane: "Untitled (Buildings on a Shore)", 2016, Wasserfarbe

Viele der Gefangenen, die auf unbestimmte Zeit und ohne Gerichtsverhandlung weggesperrt wurden, wählten das Meer als Thema. Muhammad Ansi: "Untitled (Pier)", 2016, Pigment auf Papier

Während der Kunstkurse blieben die Männer angekettet. Djamel Ameziane: "Untitled (Shipwrecked Boat)", 2016, Wasserfarbe

Muhammad Ansi: "Untitled (Black Shore)", 2016, Pigment auf Papier

Khalid Qasim: "Untitled (Titanic)", 2017, Karton, Kies, Sand, Fels (aus dem Übungsplatz der Gefangenen) mit Klebstoff gemischt, Farbe

Ghaleb Al-Bihani: "Untitled (Lighthouse)", 2016, Ölkreide auf Papier

Muhammad Ansi: "Untitled (Oasis)", 2016, Pigment auf Papier

Zum Artikel: Kunst von Gefangenen: Aus der Hölle von Guantanamo