Lieblink

VVORK

Lieblink: VVORK

LIEBLINK: VVORK

Jede Woche präsentieren wir Ihnen einen neuen Klicktipp. Diesmal: der Kunst-Blog für monothematische Serien VVORK. art sprach mit dem Gründerkollektiv über Web-Ausstellugen, reproduzierbare Kunst und Google.
// LEONARD SEYFARTH

Wie entstand VVORK?

VVORK entstand als Erweiterung des "MI Magazines", einer Print-Publikation, die als Beitrag in diversen internationalen Magazinen in die Welt getragen wurde. Online zu veröffentlichen, war einfach zu verlockend für uns. Deshalb haben wir VVORK.com gegründet.

Wer erhält die Website am Leben?

Aleksandra Domanovic, Oliver Laric, Christoph Priglinger und Georg Schnitzler.

Sie sind Künstler – warum bloggen Sie überhaupt? Oder ist VVORK Teil Ihrer künstlerischen Arbeit?

VVORK ist unser persönliches und öffentliches Recherchearchiv. Warum wissen wir nicht so genau.

Sie posten immer thematische Arbeiten. Wie wählen Sie die Themen aus?

Die monothematischen Serien beginnen normalerweise zufällig und entwickeln sich erst durch unsere kollektiven Assoziationen zu Serien.

Kuratieren Sie auf diese Weise Web-Ausstellungen?

VVORK kann durchaus als fortlaufende Ausstellung verstanden werden, die täglich weiter wächst. Wir haben aber auch eine reell existente Ausstellung kuratiert, in der Galerie West in Den Haag.

Nach welchen Kriterien suchen Sie die Künstler aus?

Wir entscheiden uns für das Werk, nicht für die Persönlichkeit. Besonders interessant sind für uns reproduzierbare Arbeiten.

Was geschieht mit VVORK in zehn Jahren?

Dann haben wir VVORK an Google verkauft.

Zahlen, bitte: Gründungsjahr: 2006. Gründer: Aleksandra Domanovic, Oliver Laric, Christoph Priglinger und Georg Schnitzler. Klicks/Monat:
300 000.

Kommentieren Sie diesen Artikel

0 Leserkommentare vorhanden

Abo