documenta-Eröffnung mit Gauck

Bundespräsident Joachim Gauck eröffnet an diesem Samstag die documenta (13) in Kassel.

Das "Museum der 100 Tage" wird dann bis zum 16. September geöffnet sein. Erwartet werden mindestens 750 000 Besucher. Sie können sich von "worldly companions" - weltgewandten Begleitern - durch die Ausstellung führen lassen, die sich fast über die ganze Stadt erstreckt. "Man muss schon gut zu Fuß sein", warnte der ehemalige Bundesfinanzminister und gebürtige Kasselaner Hans Eichel (SPD).

Die Teilnehmerliste der 13. documenta umfasst 297 Namen, darunter sind bei weitem nicht nur Künstler, sondern auch Wissenschaftler, Mitarbeiter des Kuratorenteams und Tote wie Salvador Dali. Hauptorte in Kassel sind das historische Fridericianum, die documenta-Halle, die Neue Galerie, die Orangerie und der Karlsaue-Park. Es gibt aber viele weitere Orte wie ein Kino oder ein Hotel. Auch Veranstaltungen in Kabul, Kairo und Kanada gehören dazu. Der Gesamtetat beträgt 24,6 Millionen Euro. dpa

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