Elbphilharmonie: Aussage zu Täuschungen

Im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Elbphilharmonie wird heute mit Spannung die Aussage von Anette Kettner von der städtischen Realisierungsgesellschaft (ReGe) erwartet.

Vor einer Woche hatte es in dem Ausschuss brisante Neuigkeiten gegeben. Danach wurde die Bürgerschaft über die Hintergründe der Kostensteigerungen für das Konzerthaus möglicherweise getäuscht. Der Architekt Birger Bannier hatte berichtet, im Frühjahr 2009 rund 60 Aktenordner nachträglich zusammengestellt zu haben, die Kostenforderungen von Hochtief rechtfertigen sollen. Dies sei auf Wunsch der städtischen Realisierungsgesellschaft (ReGe) geschehen. Die Unterlagen seien auf November 2008 rückdatiert worden. dpa

aktuellere News:
< Brandenburg: neuer Chef-Denkmalpfleger >

nächste News:
< Freiburgs Wahrzeichen droht der Absturz >


Abo