Peter der Große kaufte 1716 den ersten Rembrandt für seine Sammlung. Im 18. Jahrhundert eiferte Katharina die Große Peter in seiner Sammelwut nach und übertraf ihn bei weitem. Rembrandt: "Junge Frau mit Ohrringen", 1656

Viele private Sammler entwickelten ebenfalls eine regelrechte Obsession für diese glorreiche und überaus produktive Kunstepoche. Frans Hals: "Portrait of a Man", vor 1660

Royale Sammler aus dem Ausland mussten sich damals den florierenden Kunstmarkt in den Niederlanden mit vielen einheimischen Kaufleuten und auch weniger wohlhabenden Bürgern teilen, die selbst ihre Küchen mit Bildern schmückten. Pieter Janssens Elinga: "Room in a Dutch House", 1665–75

Paulus Potter: "Punishment of a Hunter", 1647

Jan Steen: "Tric-Trac Players", 1667

Gerrit Berckheyde: "View of Amsterdam City Hall", 1670

Rembrandts Ikone “Flora“ von 1634 stellt wohl seine Frau Saskia im ausschweifenden Blumenkostüm dar. Rembrandt van Rijn: "Flora", 1634

Blick in die Ausstellung "Holländische Meister aus der Eremitage. Augäpfel der Zaren". Sowohl Bartholomeus van der Helst als auch Michiel van Musscher legen den Fokus ihrer Marktimpressionen aus einen ausgeweideten Schweinskörper.

Willem Kalf: "Stillife with dessert", 1653/1654

Gerard Dou: "Soldier Bathing", 1660–65

Govert Flinck: "Portrait of a Young Man", 1637

Melchior de Hondecoeter: "Birds in a Park", 1686

Willem Claesz. Heda: "Breakfast with a Crab", 1648

Dirck van Baburen: "Concert", 1623

Rembrandt van Rijn: "Portrait of a Scholar", 1631

Gabriël Metsu: "Breakfast", 1659–62

Zum Artikel: Niederländische Meister aus der Eremitage: Liebesgrüße aus St. Petersburg