Maria Sibylla Merian

Das Leben eines Schmetterlings

War sie mehr Wissenschaftlerin, mehr Künstlerin? Das einzigartige Leben der vielbegabten Maria Sibylla Merian passt ohnehin in kein Schema. Wir erzählen die Geschichte einer Frau, die alle Regeln brach, um mehr zu sehen, mehr zu wissen, mehr zu sein und deren Arbeiten jetzt in Frankfurt zu sehen sind.
Das Leben eines Schmetterlings

Maria Sibylla Merian (Umkreis): "Pechnelke mit Admiral, kleine Rose mit Raupe, Iris, geflecktes Knabenkraut, Schwebfliege und ein Prachtkäfer", nach 1691 (?) Aquarell und Deckfarben, auf Pergament, 36,8 x 25,8 cm

So etwas hatten sie in Surinam noch nicht gesehen: eine ältere hellhäutige Dame, die in tropischer Hitze mit einem Schmetterlingsnetz hinter einem Schwarm Fliegen herjagt, stundenlang. Es war gegen Ende des 17. Jahrhunderts, als die züchtig mit langen Kleidern bekleidete Frau in brütender Hitze durch den Dschungel rannte. Was vor allem deshalb bemerkenswert ist, weil diese Frau eigens dafür aus Europa angereist war. Damals war das keine Kleinigkeit. Zwei Jahre lang sammelte sie hier Tiere für ihre Forschungen: Schlangen, Spinnen, Leguane, vor allem jedoch Unmengen von Raupen. Maria Sibylla Merian war eine außergewöhnliche Frau. Sie tat, was vor ihr noch keiner getan hatte: kleinste, unscheinbarste Tierchen sammeln, aufziehen, beobachten und in Bild und Wort dokumentieren.

Dass eine Frau sich zu Forschungszwecken auf eine Reise in einen fernen Kontinent begibt, nur begleitet von ihrer Tochter, war zu jener Zeit unerhört. Dass sie es wegen Raupen tat, muss den meisten Zeitgenossen geradezu grotesk erschienen sein. Doch Merian, die Tochter des berühmten Zeichners, Druckgrafikers und Verlegers Matthäus Merian des Älteren, hatte sich ihr Leben lang ziemlich wenig um Konventionen geschert; je älter sie wurde, desto stringenter verfolgte sie ihre eigenen Interessen. Und wenn es galt, eine wochenlange beschwerliche Schiffsreise in Kauf zu nehmen, um in Südamerika tropische Pflanzen und Insekten zu studieren, so war sie nicht zimperlich.

Der Stiefvater lehrte Merian das Zeichnen mit Aquarell- und Deckfarben

Merian, 1647 in Frankfurt am Main geboren, wuchs in einer Patchworkfamilie auf. Als sie drei Jahre alt war, starb ihr Vater (durch den sie fünf Halbgeschwister hatte), im Jahr darauf heiratete die Mutter den Maler Jacob Marrel, der drei Kinder mit in die Ehe brachte. Der Stiefvater – ein Schüler des berühmten Stilllebenmalers Georg Flegel – erkannte und förderte das künstlerische Talent Maria Sibyllas. Er lehrte sie das Zeichnen mit Aquarell- und Deckfarben, die Techniken von Radierung und Kupferstich zur Vervielfältigung und hatte mit seinen Bildern von prächtigen Blumenarrangements, die von Schmetterlingen, Raupen und Eidechsen umgeben sind, einen erheblichen Einfluss auf ihr späteres Werk. Ab 1659 – Marrel musste aus beruflichen Gründen nach Utrecht ziehen – legte er die Ausbildung seiner inzwischen zwölfjährigen Stieftochter in die Hände seines Schülers Abraham Mignon.

Das Leben eines Schmetterlings

Jacobus Houbraken nach Georg Gsell: "Bildnis Maria Sibylla Merian", um 1717 (aus der ersten lateinischen Ausgabe des Raupenbuchs, Amsterdam ca. 1718) Kupferstich

Mit dreizehn machte Merian eine Entdeckung, die für sie zur lebenslangen Leidenschaft wurde: Seidenraupen. Sie setzte die Tiere in Spanschachteln, fütterte sie und beobachtete, wie sie sich innerhalb von acht Tagen in einen Seidenkokon einsponnen und nach weiteren acht Tagen als Schmetterlinge schlüpften. Bald begann sie, auch andere Raupen ins Haus zu holen, und stellte fest, dass sich aus diesen "viel schönere Tag- und Eulenfalter entwickelten als aus Seidenraupen". "Das veranlasste mich, alle Raupen zu sammeln, die ich finden konnte, um ihre Verwandlung zu beobachten. Ich entzog mich deshalb aller menschlichen Gesellschaft und beschäftigte mich mit diesen Untersuchungen", schrieb Merian rückblickend. "Dabei wollte ich mich zugleich in der Malkunst üben und sie alle nach der Natur zeichnen und beschreiben."

1665, mit 18 Jahren, heiratete Merian Johann Andreas Graff, den ehemaligen Lehrling ihres Stiefvaters; die beiden wohnten zunächst bei Merians Mutter und zogen 1668, nach der Geburt der ersten Tochter, nach Nürnberg. Hier kam das zweite Kind zur Welt. Beide Töchter wurden später selbst Künstlerinnen und unterstützten ihre Mutter bei deren Werk. Neben ihrer Raupen-Forschung unterrichtete Merian junge Frauen im Malen, Zeichnen, Sticken und Nähen und handelte mit Farben und Zeichenutensilien. Dies führte auch zu ihrer ersten Publikation, dem 1675 erschienenen "Ersten Blumenbuch" mit kolorierten Kupferstichen, die als Vorlagen zum Malen oder Sticken gedacht waren (zwei weitere Ausgaben folgten 1677 und 1680). Ihrem später angelegten Studienbuch vertraute Merian ihre Erkenntnisse, Erfolge und Misserfolge an. Etwa, wie sie eines Tages in ihrem Garten "sehr viel grünen Morast auf den grünen Blättern der Goldgelben Lilien" fand.

Auch Mäuse und Schlangen schnitt Maria Sibylla Merian ungerührt auf.

Was andere links liegen gelassen hätten, erregte Merians Interesse: Sie untersuchte die Masse mit einem "Stäblein" und fand darin "sehr viel kleine rothe runde thierlein wie Käfferlein, gantz dicht mit den Köpfen beysammen sitzend, und gantz unbeweglich, wenn ich sie schon hart anrührete". Sie nahm die Tiere mit, neugierig, wie sie sich entwickeln würden. Scheu oder Ekel bei ihren Studien waren Merian offenbar fremd. Einmal beschrieb sie, wie ihr drei junge Lerchen gebracht wurden, die sie getötet habe. Als sie die Tiere drei Stunden später rupfen wollte, saßen 17 dicke Maden darin. Jede andere hätte sich geschüttelt, doch Merian schaute genau hin: "Diese Maden hatten keine Füß, und kundten sich doch fest an den federn halten." Am nächsten Tag waren aus den Maden braune Eier geworden. 15 Tage später "kamen so viel schöne grüne und blawe Fliegen herauß, welch ich grosse Mühe hatte zu fangen, dieweil sie so hurtig waren, ich bekame nur 5 davon, die anderen entflohen mir alle". Die fünf jedoch wurden aufgespießt und präpariert. Auch Mäuse und Schlangen schnitt sie ungerührt auf.

1679 erschien ihr erstes von mehreren Werken zur Metamorphose ihrer Lieblingsobjekte: "Der Raupen Wunderbare Verwandelung, und Sonderbare Blumennahrung": 50 gestochene Tafeln, auf denen die Tiere in ihren verschiedenen Entwicklungsstadien von den Eiern über die Raupe und Puppe bis hin zum Schmetterling – Merian nannte sie "Vögelein" – oder zur Motte erstmals zusammen mit der Pflanze dargestellt sind, von der sie sich ernähren. In Begleittexten beschrieb die Autorin ihre Beobachtungen, etwa "daß insgemein alle Raupen aus ihrem Samen, so die Vögelein zuvor gepaart, hervorkommen" – eine damals neue Erkenntnis. Zu jener Zeit ging man allgemein davon aus, dass niedere Tiere durch Urzeugung aus Schlamm und faulenden Stoffen entstünden. Erst 1668 gelang es dem italienischen Arzt Francesco Redi, in einem Experiment nachzuweisen, dass nur die Ablage von Eiern die Besiedlung eines Fleischstücks mit Fliegenmaden ermöglicht. Ohne Internet und Flugzeuge hatte sich das allerdings längst noch nicht herumgesprochen.

Merian war übrigens nicht die Erste, die Insekten in unterschiedlichen Stadien der Verpuppung malte. Das hatten vor ihr bereits Georg Flegel (1566 bis 1638) und der flämische Miniaturenmaler Georg Hoefnagel (1542 bis 1600) getan. Neu und einzigartig an Merians Arbeitsweise war ihr entschieden wissenschaftlicher Ansatz. Die Insekten-Metamorphose war zu jener Zeit ein noch junges Forschungsgebiet. Es lagen zwar Untersuchungen des Entomologen und Malers Johannes Goedaert und des Naturforschers Jan Swammerdam, beide Niederländer, vor, keiner hatte jedoch die Tiere in deren symbiotischem Zusammenhang mit ihren Futterpflanzen gezeigt.

Das Leben eines Schmetterlings

Maria Sibylla Merian (1647–1717): "Kupferglucke mit Raupen und Kokon", nach 1679, Aquarell und Deckfarben, über Umdruck, auf Pergament, 19,3 × 15,9 cm

Nach dem Tod des Stiefvaters ging Merian mit ihrer Familie 1682 zurück zu ihrer Mutter nach Frankfurt. Drei Jahre später folgte ein radikaler Schritt: Die Künstlerin zog mit den Töchtern und der Mutter in die Kommune der Labadisten, einer klösterlich-pietistischen Gemeinschaft im niederländischen Wieuwerd, in der auch ihr Halbbruder Caspar lebte. Merians Ehemann Graff war damit keineswegs einverstanden, doch schaffte er es weder, seine Frau umzustimmen, noch selbst in die Gemeinschaft aufgenommen zu werden. "Immerhin", schreibt Barbara Beuys in ihrer Merian-Biografie, "wurde ihm eine Schlafgelegenheit auf dem äußeren Gelände zugewiesen und gesagt, er könne sich durch Arbeit nützlich machen." Graff fügte sich. Augenzeugen beobachteten, wie er schwere Steine für einen Bau schleppte, wie er vor seiner Frau auf den Knien lag. Umsonst. Merian wollte die Trennung. Ob sie hartherzig war? Die Quellen sind zu dürftig, über ihre Beweggründe wissen wir nichts. Was wir wissen: Merians radikale Entscheidung muss den Zeitgenossen unerhört vorgekommen sein.

»Ich schnit das weiblein auf, und fand in ihr eine Matrix«

Es war ein karges Leben, das die vier Frauen bei den Labadisten führten. Ihren Besitz mussten sie der Gemeinschaft stiften (drei viertel davon bekam Merian allerdings später zurück), ihre Gewänder gegen raue Wollkleider tauschen. Es gab keine Öfen, dafür strikte Hierarchien. Doch hatte man dort so viel Respekt vor Merians Forschung, dass sie diese ungehindert weiterbetreiben durfte. Fünf Jahre blieb sie in der Gemeinschaft, eine Zeit, in der sie sich unter anderem für die Metamorphose der Frösche interessierte: "Ich schnit das weiblein auf, und fand in ihr eine Matrix, wie andere thire haben (also das sie nicht durch den munt Geböher, wie etliche schreiber gemeint haben)." Weibliche Frösche – so ihre Erkenntnis – gebären nicht durch den Mund, sie haben eine Gebärmutter.

1691 zog Merian mit ihren Töchtern (die Mutter war inzwischen gestorben) nach Amsterdam, eine seinerzeit moderne Stadt mit einer wohlhabenden und wissbegierigen Mittelschicht. Hier erhielt sie Malaufträge, handelte mit Farben, getrockneten Pflanzen und präparierten Insekten. Wie sie solche Präparate erstellte, beschrieb sie vollkommen nüchtern: Die Spitze einer Nadel halte man "in ein licht und macht es so heiß und glühende, und steckt es in das SommerVögelein, dann seind sie alsobalde thot, und bleiben dan die fligel uhnbeschädiget".

Schon bald freundete sich Merian (die sich wahrheitswidrig als "Witwe" bezeichnete) mit Amsterdamer Gelehrten und Experten an, etwa mit Frederik Ruysch, dem Leiter des Botanischen Gartens, in dem Merian viel Zeit verbrachte. Ruysch kaufte von ihr Präparate für seine Kuriositätensammlung. Solche Kollektionen mit Präparaten aus der Kolonie im südamerikanischen Surinam gab es einige in Amsterdam. Was Merian jedoch auffiel: Dass in den Sammlungen exotischer Tiere "ihr Ursprung und ihre Fortpflanzung fehlten, das heißt, wie sie sich aus Raupen in Puppen und so weiter verwandeln. Das alles hat mich dazu angeregt, eine große und teure Reise zu unternehmen und nach Surinam zu fahren (...), um dort meine Beobachtungen fortzusetzen".

Nach knapp zwei Jahren musste die Forscherin ihre Reise abbrechen

Man muss sich noch einmal in die damalige Zeit versetzen, um sich die Ungeheuerlichkeit dieses durchaus gefährlichen Vorhabens vor Augen zu führen. Doch Merian war nicht nur emanzipiert, geschäftstüchtig und gut vernetzt, sie war auch unerschrocken, zielstrebig und enorm wissbegierig. Um Geld für diese kostspielige Reise zu bekommen, verkaufte sie den größten Teil ihrer Sammlung. "So bin ich dann im Juni des Jahres 1699 dorthin gefahren, um genauere Untersuchungen vorzunehmen." Merian und die sie begleitende jüngere Tochter Dorothea Maria hatten reichlich Gepäck dabei, als sie sich auf die sechs bis acht Wochen lange Passage in die heiße und feuchte niederländische Kolonie an der Nordküste des südamerikanischen Kontinents begaben. Sie planten, mindestens drei Jahre fortzubleiben. Neben Kleidern und Haushaltswaren mussten zahlreiche Arbeitsutensilien transportiert werden, darunter Kisten, Flaschen, Vergrößerungsgläser und Schmetterlingsnetze. Und so war Merian die Erste, die in Surinams Urwald Flora und Fauna erforschte – unterstützt von einheimischen Indianern und von afrikanischen Sklaven, die für sie auch schon mal einen Baum fällen mussten, in dessen Wipfel sich Raupen tummelten.

Das Leben eines Schmetterlings

Maria Sibylla Merian (1647–1717) (und Werkstatt?): "Südamerikanische fußlose Eidechse, Leguan oder ostindische Baumeidechse und Seenadel", nach 1701 Aquarell über schwarzem Stift auf Pergament, 41 x 29,9 cm

Sentimentalitäten erlaubte sich Merian auch hier nicht. Als sie einmal eine weibliche Kröte, "ihre Gebärmutter auf dem Rücken", beobachtete und den Nachwuchs herauskriechen sah, "warf ich das Weibchen mit seinen Jungen in Branntwein. Einige der Jungen waren erst mit dem Kopf, andere halb herausgekommen". Sie habe "auch Muscheln vom Boden der See heraufholen lassen, um zu sehen, was für Tiere darin sitzen. (...) Ich habe verschiedene mit Gewalt herausgezogen (...)". Merian studierte, was sich ihr bot: Ob Kakerlaken – die "tragen ihre Eier unter dem Leib in einem braunen Säckchen. Wenn man sie berührt, lassen sie das Säckchen fallen, um besser flüchten zu können. Aus diesen Säckchen kommen die Jungen (...)" – oder Ananas – die schmecke, "als ob man Trauben, Aprikosen, Johannisbeeren, Äpfel und Birnen miteinander vermengt hätte".

Nach knapp zwei Jahren musste die Forscherin ihre Reise vorzeitig abbrechen. Womöglich war sie an Malaria erkrankt. Sie brachte Gläser voller Schildkröten, Geckos, Krokodile, Insekten mit – und Zeichnungen. Außerdem: eine Indianerin, die ihr künftig bei der Zuordnung von Tieren und Pflanzen behilflich sein würde. Länger als drei Monate dauerte die Rückreise, die für die kranke Merian ein Tortur gewesen sein dürfte.
Das kostspielige Buch, das schließlich vier Jahre später fertig wurde – "Metamorphosis Insectorum Surinamensium oder die Verwandlung der surinamischen Insekten" ist nichts weniger als ein Meisterwerk. 60 detailfreudige, höchst lebendig entworfene Kupferstiche, auf denen in Europa bis dahin ungesehene Tiere und Pflanzen in Lebensgröße abgebildet sind, versehen mit akribischen Beschreibungen von Beobachtungen, Düften, Geschmäckern. Ein Werk, das weit mehr ist als eine wissenschaftliche Abhandlung mit Abbildungen – es ist ein Kunstwerk, das Maßstäbe setzte.

Um den Jahreswechsel 1714/ 1715 erlitt Merian einen Schlaganfall, der sie in den Rollstuhl zwang. Bis sie 1717 starb, konnte sie nicht mehr auf Raupensuche gehen. Wenige Tage vor ihrem Tod kaufte der Leibarzt des russischen Zaren Peter des Großen ihr Studienbuch und 294 ihrer Zeichnungen. Sie befinden sich bis heute in Sankt Petersburg – und zwar in der Sammlung der Akademie der Wissenschaften, nicht bei der Kunst in der Eremitage.

Aktuelle Bücher zu Maria Sibylla Merian

  • Katalog zur Ausstellung "Maria Sibylla Merian und die Tradition des Blumenbildes", Hirmer Verlag, 256 Seiten, 23,5 × 28 cm, gebunden, ISBN: 978-3-7774-2787-4, Preis: 39,90 Euro
  • Barbara Beuys: "Maria Sibylla Merian - Künstlerin – Forscherin – Geschäftsfrau. Eine Biographie", Insel Verlag, Klappenbroschur, 285 Seiten, ISBN: 978-3-458-36180-0, Preis: 18,95 Euro
  • Kate Heard: "Maria Sibylla Merians Schmetterlinge", Gerstenberg Verlag, 192 Seiten, 15 x 19 cm, gebunden, mit Schutzumschlag, farbig illustriert, ISBN 978-3-8369-2126-8, Preis: 28,00 Euro
  • Benita Roth: "Sibylla und der Tulpenraub. Die wilde Kindheit von Maria Sibylla Merian", Verlag Seemann Henschel, gebunden, 24 Seiten , komplett illustriert, ISBN 978-3-86502-387-2, Preis: 14,95 EUR
     
  • Webseite Inselverlag
  • Webseite Hirmer Verlag
  • Gerstenberg Verlag
  • Webseite Verlag Seemann Henschel
art - Das Kunstmagazin
Schau mit zahlreichen Werken auf Papier und Pergament des 15. bis zum späten 18. Jahrhunderts aus den Sammlungen des Berliner Kupferstichkabinetts und des Städel-Museums in Frankfurt. Im Mittelpunkt stehen die Arbeiten der Naturforscherin und Künstlerin Merian (1647–1717)
Städel-Museum ,  Frankfurt am Main