Max Beckmann

Expressiv, kalt und hart wirken die Bilder des deutschen Max Beckmann (1884 bis 1950). Der künstlerische Einzelgänger stellte der im frühen 20. Jahrhundert aufkommenden Abstraktion einen figürlichen Stil entgegen, der sich durch schonungslos kantige Umrisslinien auszeichnete.

Beckmann
Local Hero: Max Beckmann in Berlin
Mit aller Abscheu Berliner
Sein Werk wird eng mit dem Berlin der zehner und zwanziger Jahre verknüpft, doch zeitlebens tat sich Max Beckmann schwer mit dieser Verbindung und giftete in seinen Tagebüchern gegen die Hauptstadt.
Plakat zur Dix / Beckmann Ausstellung
Dix / Beckmann - Mannheim
Rendezvous der Meister
Otto Dix trifft im frisch renovierten Jugendstilbau der Kunsthalle auf Max Beckmann

Themenseiten

Artikel zu Max Beckmann

Das Leben ein Schauspiel
In Zirkus, Varieté und auf der Bühne fand der Max Beckmann Motive für seine Bilder –  das »Welttheater« war für den Maler aber auch eine Antwort auf die düsteren Umbrüche seiner Zeit am Ende der Weimarer Republik
Toke über Max Beckmanns "Der kleine Fisch"
Toke, 5, könnte sich bei diesem Anblick glatt dazu durchringen, einen Badeanzug zu tragen. Fisch zu essen kommt für ihn dagegen nicht in Frage
art - Das Kunstmagazin
Mit seiner nervösen Energie, der Schlaflosigkeit, seinen Ängsten und Fantasien, hatte Max Beckmann in Manhattan den richtigen Platz gefunden. »Wie Berlin vor dem Krieg, hundertfach multipliziert« beschrieb er die Stadt, in der er seine letzten...
Beckmann
Sein Werk wird eng mit dem Berlin der zehner und zwanziger Jahre verknüpft, doch zeitlebens tat sich Max Beckmann schwer mit dieser Verbindung und giftete in seinen Tagebüchern gegen die Hauptstadt.
art - Das Kunstmagazin
Zum ersten Mal stehen die Stillleben des großartigen deutschen Expressionisten im Mittelpunkt einer Themenschau
Plakat zur Dix / Beckmann Ausstellung
Otto Dix trifft im frisch renovierten Jugendstilbau der Kunsthalle auf Max Beckmann
art - Das Kunstmagazin
Gleich drei Museen widmen Max Beckmann jeweils eine Ausstellung
In solch einer Hölle leben wir
Die Hamburger Kunsthalle bringt Max Beckmann nach Russland