Akt Now!

Aktfotografie

Akt Now: Aaron Feaver
Aaron Feaver, aus der Serie: "Shannon", aufgenommen auf 35 mm Film (© Aaron Feaver)

AKT NOW: AARON FEAVER

Unsere Serie präsentiert jede Woche die besten Aktbilder junger Fotografen. Diese Woche: der amerikanische Fotograf und Blogger Aaron Feaver

Was reizt Sie an dem Thema Akt?

Die Verletzlichkeit einer Person, die keine Kleidung trägt, finde ich sehr anziehend. Meistens verstehen Menschen es sehr gut, etwas zu verbergen. Aber es ist schwierig, unehrlich zu sein, sobald du nackt bist und nichts mehr hast, hinter dem du dich verstecken kannst.

Wie weit würden Sie gehen? Gibt es Tabus? Ich würde es nicht unbedingt als Tabu bezeichnen, aber ich versuche Nacktheit in Fotografien nur einzusetzen, wenn es unbedingt notwendig ist. Wenn es dem eigentlichen Foto nichts hinzufügt, wäre die Nacktheit nur ein Mittel zur Erzeugung von Lust. Daran bin ich als Fotograf nicht interessiert. Das ist nicht meine Art.

Wann wird ein Akt zum Kunstwerk? Wie schon gesagt: Die Nacktheit muss der Fotografie etwas hinzufügen. Zwar ist es einfach, jemanden nackt abzulichten, aber es ist verdammt schwer, einen guten Akt zu fotografieren.

Mit welchen Themen beschäftigen Sie sich außerdem?

Es gibt eine unendliche Vielfalt und Kreativität in den Bereichen Modedesign und Modefotografie. Das reizt mich sehr. Ich interessiere mich also auch für Kleidung.

Aaron Feaver

Aaron Feaver lebt in Los Angeles. Neben seiner Arbeit als Fotograf betreibt er den Blog "Feaverish Photography"

http://feaverishphotography.com

fb@feaverishphotography.com

Kommentieren Sie diesen Artikel

1 Leserkommentar vorhanden

yvanovich

13:35

11 / 06 / 11 // 

und das ist nun schön?

ist dass das Maß nach dem wir uns richten können, ja? Ist das die Figur die Männer dieser Tage gut finden? Ist das Kunst? Aus welcher Zeit? Ich hab Hunger.

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