Bis Mitte der Fünfziger arbeitete sie in einer kubistisch-abstrakten Formensprache. Erst dann schuf Nevelson ihre unverwechselbaren Assemblagen aus hölzernen Fundstücken. Louise Nevelson: "Dawn’s Host", 1959

Bis ans Ende ihres Lebens blieb Louise Nevelson ihrem exzentrischen Stil treu: "Louise Nevelson", 1972

In Stockholm werden nun 20 ihrer Werke gezeigt, darunter seltene  Collagen und Reliefbilder. Louise Nevelson: "Untitled", 1975

Louise Nevelson: "Untitled", 1970

Louise Nevelson: "Untitled", 1959

Louise Nevelson: "Untitled", zirka 1963

Eines der imposanten Werke, nämlich "Total – Totality – All" (1959–1964), gelangte in die Sammlung des schwedischen Museums. Heute bildet die gut zweieinhalb Meter hohe und über vier Meter lange Konstruktion den Höhepunkt der aktuellen Ausstellung. Louise Nevelson: "Total - Totality - All", 1959 - 1964

Louise Nevelson: "Untitled", 1969

Zum Artikel: Bildhauerin Louise Nevelson: Die Kunst-Diva