François Barraud

Beim Malen galt für François Barraud (1899-1934) nur eine Regel – das Sichtbare in seiner nüchternen Schönheit darzustellen: "La Séance de peinture", 1933, Öl auf Leinwand, 86,2 x 100,5 cm

Theodor Barth

Theodor Barth studierte von 1904 bis 1908 an der Akademie der Bildenden Künste, siedelte aber schon bald in seine Vaterstadt Basel und schließlich nach Luzern über: "Glaskugeln" zeigt den Maler bei der Arbeit, 1944 Öl auf Sperrholz, 56 x 61 cm

Adolf Dietrich

Adolf Dietrich: "Raben und Elster in Winterlandschaft", 1934, Öl auf Holz, 65 x 80 cm

Eduard Gubler

Eduard Gubler: "Hirt auf dem Steg", um 1922, Tempera/Öl auf Holz, 60,5 x 85,5 cm

Fritz Paravicini

Die Schlichtheit, die in Fritz Paravicinis Gemälde zum Ausdruck kommt, hat nichts mehr mit den Farbfantasien der Expressionisten gemein. "Tintenfass", 1931, Öl auf Leinwand, 27 x 32 cm

Arthur Riedel

Bilder von Menschen und Szenen, die sich mit gesellschaftlichen Verhältnissen auseinandersetzen, sind die Sujets der Neue Sachlichkeit. Arthur Riedel: "Frau mit Wasserball", 1932, Tempera auf Malplatte, 73 x 60 cm

Théophile Robert

Théophile Robert: "La dormeuse (Le sommeil)", 1925, Öl auf Leinwand, 63 x 91 cm

Fritz Schmid

Fritz Schmid: "Bildnis von Heinrich M.", um 1925, Öl auf Leinwand, 54 x 45,5 cm

Wilhelm Schmid

Wilhelm Schmid: "Blumenstillleben", 1923, Öl auf Holz, 100 x 76 cm

Johannes Robert Schürch

Johannes Robert Schürch: "Dachzimmer", 1932, Tuschfeder laviert auf Papier, 21 x 27 cm

Niklaus Stoecklin

Niklaus Stoecklin gilt als der Hauptvertreter der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz. "Selbstbildnis", 1918, Öl auf Karton auf Holz, 71 x 54 cm

Niklaus Stoecklin

Niklaus Stoecklin: "Casa rossa", 1917, Öl auf Leinwand, 176 x 137 cm

Niklaus Stoecklin

Niklaus Stoecklin: "Gliederpuppe", 1930, Öl auf Leinwand, 56,5 x 46,5 cm