Kunst in Frankreichs Hauptstadt

Die besten Museen von Paris

Die Kunstmetropole Paris ist so, wie man sie kennt – und doch ganz anders. Viele der großen klassischen Museen haben sich erneuert, daneben gibt es neue Laboratorien für zeitgenössische Kunst. art-Korrespondent Heinz Peter Schwerfel führt durch die vier wichtigsten Kunstviertel – Geheimtipps inklusive
Die besten Museen von Paris

Beste Zeit für einen ausführlichen Besuch des Louvre ist der Abend.

In diesem Artikel
Place de la Concorde
Trocadéro
Rive Gauche
Marais

Place de la Concorde

Von der Mona Lisa bis zur Venus von Milo, von Monet bis Picasso - rund um die Place de la Concorde finden sich die klassischen Schatzkammern der Kunststadt Paris. Das klassische Zentrum von Louvre bis Champs-Elysées hat sich ebenso erneuert wie seine Museen. Renovierte Säle für alte Kunst in Louvre und Musée de l' Orangerie, zeitgenössische Medienkunst im Jeu de Paume, Avantgarde in der Fondation de l' entreprise Ricard. Dazu aufgefrischte Parks, Wiedereröffnung von Grand und Petit Palais, plus private Kunsthallen von Luxusmarken sowie die längst fällige Rehabilitierung der schönsten Avenue der Welt - das angeblich altbackene Paris gibt sich runderneuert.

Louvre
Vorbei an Museumsshops und Buchläden geht es unterirdisch in eines der größten und schönsten Museen der Welt. Ständig werden neue Säle restauriert, in beispielhafter museografischer Qualität. Vor einigen Jahren wurde die griechische Abteilung mit der aufwändig restaurierten Venus von Milo neueröffnet, 2012 folgte die islamische Kunst. Beste Zeit für einen ausführlichen Besuch ist der Abend.

  • Métro Palais Royal - Musée du Louvre oder Louvre-Rivoli
  • Mi-Mo 9-18, Mi, Fr bis 22
  • Louvre
Kunstquiz: Mona Lisa
Viele Legenden ranken sich um Leonardo da Vincis "Mona Lisa". Ihr mysteriöses Lächeln hat eine magische Wirkung und lockt täglich tausende Besucher in den Pariser Louvre. Aber wie gut kennen Sie eigentlich das berühmteste Gemälde der Welt? Testen Sie ihr Kunstwissen mit unserem Quiz

Musée des Arts décoratifs
1882 als Privatinitiative von Sammlern begründet und in einem Flügel des Louvre untergebracht, illustriert die ständige Sammlung mit kostbaren Stücken von Kunsthandwerk und Mobiliar eine Geschichte des französischen Zeitgeists. Zusätzlich gibt es Themenausstellungen, zur Zeit "Or virtuose à la cour de France" über Pierre Gouthière und seine Rolle in der Geschichte des Interior Designs.

Grand Palais
Großausstellungen der staatlichen Museen, von "Picasso und die Meister" bis "Turner und seine Maler", finden in den weitläufigen Galeries nationales statt, oft mit langen Schlangen vor den Eingängen. Aber auch der riesige Hauptraum wird neben Großevents für die Kunst genutzt, etwa für die Kunstmesse FIAC oder die "Monumenta", die bisher unter anderem Installationen von Anselm Kiefer, Richard Serra oder Christian Boltanski zeigte.

  • Avenue Winston Churchill 
  • täglich außer Dienstags von 10 bis 20 Uhr, Mittwochs bis 22 Uhr
  • Grand Palais

Jeu de Paume
Kunsthalle für Fotografie, Kino, Video und Installation des 19. bis 21. Jahrhunderts mit oft zwei zeitgleichen Ausstellungen mit historischen und zeitgenössischen Positionen - etwa Filmarbeiten von Eija-Liisa Ahtila oder Harun Farocki, Filme und Zeichnungen von Federico Fellini oder Fotografien des Klassikers André Kertész.

  • Place de la Concorde 1
  • Di-Fr 12-19, Di bis 21, Sa, So 10-19
  • Jeu de Paume

Musée de l' Orangerie
Seit Mai 2006 und nach gründlicher Renovierung sind die berühmten acht Seerosenbilder von Claude Monet jetzt endlich im Tageslicht zu sehen. Dazu die berühmte, dem Staat geschenkte Privatsammlung des Architekten und Industriellen Jean Walter und des Kunsthändlers Paul Guillaume, mit Meisterwerken von Cézanne, Matisse, Modigliani, Monet, Picasso, Renoir, Rousseau und anderen.

Petit Palais - Musée des Beaux-Arts de la Ville de Paris
Aufwändig restaurierter Prunkbau, errichtet für die Weltausstellung 1900, heute Heimat für die alte Kunst der städtischen Sammlungen, von Rembrandt oder Peter Paul Rubens bis Nicolas Poussin. Besonders sehenswert die Bestände an Malerei des 19. Jahrhunderts, mit viel Ingres, Géricault, Delacroix, Courbet oder Cézanne. Dazu Wechselausstellungen wie "Yves Saint Laurent - Retrospektive".

Fondation d' entreprise Ricard
Kleine, aber feine und kompromisslose private Kunsthalle für Nachwuchskunst in prominenter Lage direkt neben dem Concorde-Platz. Pro Jahr acht Ausstellungen französischer Künstler, jährlich eine internationale Übersichtsschau.

Trocadéro

Die besten Museen von Paris

Gigantische Kunsthalle im Abrisslook nur für Zeitgenössisches: Palais de Tokyo

Den Eiffelturm fotografieren - und dann wieder verschwinden. So war es bis vor wenigen Jahren. Doch das Viertel um den Trocadéro hat sich verändert: Man kommt nun wegen der Kunst. Lange Zeit als langweilig verschrien oder allenfalls als Aussichtsplattform für den Eiffelturm genutzt, wurde ein ganzer Bezirk durch die Eröffnung des junger Kunst vorbehaltenen Palais de Tokyo und des Musée du quai Branly zum Kulturbezirk aufgewertet. Davon profitiert das neue Architektur- Museum im Chaillot-Palast ebenso wie das vor einigen Jahren modernisierte Musée d' Art Moderne de la Ville de Paris, das lange zu Unrecht übersehene Musée Guimet oder auch das nahegelegene Goethe-Institut.

Palais de Tokyo
Der angesagteste Ort der Stadt, eine gigantische Kunsthalle im Abrisslook nur für Zeitgenössisches. Mit dem In-Restaurant Tokyo Eat, einem Club und der schönsten Museumsterrasse von Paris. Im Eingangsfoyer eine absurde Flaschenpost als Dauerinstallation des aus Rumänien stammenden New Yorkers Serge Spitzer, auf 4000 Quadratmetern wechselnde Ausstellungen mit wenig Malerei und viel Installation. Junge Kunst in alter Renommierarchitektur.

Cité de l' architecture & du patrimoine au Palais de Chaillot
Fast ein Jahrtausend französischer Architektur, von Abgüssen der Reliefs romanischer und gotischer Kirchen und Kathedralen bis zu Modellen von Neubauten eines Jean Nouvel oder Christian de Portzamparc. Dazu Sonderausstellungen, etwa über zeitgenössische Stadtentwicklung in China oder Comics und Architektur, das Ganze im herrschaftlichen Chaillot-Palast mit Blick auf den Eiffelturm.

Musée d' Art Moderne de la Ville de Paris
Nach dem Centre Pompidou die wichtigste Sammlung von Kunst des 20. Jahrhunderts, mit Schwerpunkten auf früher Moderne und École de Paris. Rare Ensembles von den Delaunays oder Jean Fautrier, Mobiliar und Kunsthandwerk des Art déco. Dazu einzigartige Rauminstallationen von Henri Matisse über Raoul Dufy zu Christian Boltanski. Zusätzliche Ausstellungen zeigen etwa Henri Cartier-Bresson, Albert Oehlen, Dan Flavin, Pierre Bonnard oder Retrospektiven zu Jean-Michel Basquiat und Larry Clark.

Musée Galliera
In einem Palais aus dem 19. Jahrhundert mit wundervollem Park, nur zehn Gehminuten von den Luxus-Boutiquen der Avenue Montaigne entfernt, beherbergt das 1977 eröffnete städtische Modemuseum eine prachtvolle Sammlung von rund 100 000 Stücken, an der man die Entwicklung der französischen Haute Couture von Marie-Antoinette bis Jean Paul Gaultier verfolgen kann.

Musée Jacquemart-André
Im ehemaligen Wohnhaus wohlhabender Sammler untergebrachtes Museum, das dem Institut de France gehört und neben einer hervorragenden Sammlung mit Boucher, Fragonard, Mantegna oder Rembrandt kleine, aber hochklassige Wechselausstellungen zeigt, wie "Von Greco bis Dalí" oder  "Rubens, Poussin und die Maler des 17. Jahrhunderts".

Musée national des Arts asiatiques GuimetEröffnet 1889 und benannt nach dem Industriellen und Weltreisenden Emile Guimet. Ursprünglich gedacht für Guimets Privatsammlung und bis heute unterschätzt, beherbergt das Stadtpalais eine der größten Sammlungen asiatischer Kunst außerhalb Asiens.

Musée du quai Branly
Weit mehr als nur ein Völkerkundemuseum! Der spektakuläre Neubau von Jean Nouvel mit seinem Park und den hängenden Gärten ist dem Dialog der Kulturen gewidmet, von Afrika über Ozeanien und Asien bis nach Amerika, und wirkt dank einer großen, in diverse geografisch geordnete Abteilungen führenden Rampe mit zahlreichen Videoprojektionen wie eine Abenteuerreise hin zu unbekannten Zivilisationen.
Neben den ständig rotierenden Höhepunkten der Sammlung gibt es didaktisch originelle Wechselausstellungen zu ethnologischen, aber auch Cross-Culture-Themen: etwa über die Entwicklung des Jazz oder über die Macht der Bilder in der großen Schau "La Fabrique des Images".

Musée Marmottan Monet
Hervorgegangen ist dieses Museum aus der Schenkung des Sohns von Claude Monet, Michel Monet, an den Staat. Seit 1996 wird es ständig bereichert durch spektakuläre Ankäufe anderer Impressionisten wie Berthe Morisot, Edouard Manet, Edgar Degas, Auguste Renoir et Henri Rouart. Kleine Wechselausstellungen werden zusätzlich gezeigt.

Rive Gauche

Die besten Museen von Paris

Früher Bahnhof, heute das Musée d'Orsay

Im einstigen Künstlerviertel kann man heute mehr als nur schicke Cafés finden: von Klassikern der Moderne im Musee d' Orsay bis zur Popkunst in der Fondation Cartier. Was Museen betrifft, bleibt das linke Seine-Ufer - abgesehen vom Renner Musée d' Orsay - ein Viertel der Entdeckungen, das vor allem zu Fuß erschlossen werden will. Neue Ausstellungshäuser in alten Gemäuern wie das Musée Maillol wollen ebenso beim Flanieren aufgespürt werden wie die versteckten Museen der Bildhauer Bourdelle oder Zadkine. Leicht zu finden dagegen die spektakuläre Architektur der Fondation Cartier sowie die legendären und immer noch von den Künstlern frequentierten Szenetreffs wie Café de Flore, La Closerie des Lilas oder La Rotonde Montparnasse.

Musée d' Orsay
Der gigantische ehemalige Orsay-Bahnhof wurde in einen dekorativen Repräsentationsbau verwandelt, dessen breite Alleen bestens zu den bombastischen Großformaten des 19. Jahrhunderts passen. Neben zweitrangigen Beispielen französischer Salonkunst gibt es herausragende Malerei von Jean-Auguste-Dominique Ingres über Eugène Delacroix bis zum Symbolismus des Jahrhundertendes sowie in intimen Kabinetten die weltberühmte Impressionistensammlung und, nicht zu vergessen, Courbets Jahrhundertbild "Der Ursprung der Welt". Dazu großzügige Räume für Wechselausstellungen.

Musée Bourdelle
Wunderbar altmodisches Ateliermuseum am Montparnasse, erweitert durch einen Anbau des Stararchitekten Christian de Portzamparc. Neben Originalgüssen des Salon-Bildhauers Émile-Antoine Bourdelle, der hier ab 1885 lebte und arbeitete, gibt es zeitgenössische Ausstellungen, etwa mit Werken von Gloria Friedmann, Ange Leccia oder Jannis Kounellis.

 

Fondation Cartier
Der vom Architekt Jean Nouvel entworfene Glaspalast am Montparnasse ist zum Tempel der zeitgenössischen Pop-Kultur geworden: Es gab Einzelausstellungen der Musikerin und Künstlerin Patti Smith, des Bildhauers César oder des Filmregisseurs David Lynch. Aber auch Themenschauen zu Graffiti, Rock 'n' Roll oder Katastrophenkunst werden gezeigt.

Musée national Eugène Delacroix
Intimes Ateliermuseum am schönsten Platz von Saint-Germain-des- Prés. Hier lebte und arbeitete Eugène Delacroix, einer der Hauptmeister der französischen Romantik, bis zu seinem Tod 1863. Zahlreiche Skizzen und vor allem wunderbare Zeichnungen sind zu sehen; ein Ort der Stille mit pittoreskem kleinen Garten.

Espace Fondation EDF
In einer stillen Sackgasse mitten im Boutiquenviertel von Saint- Germain-des-Prés gelegen, zeigt die Kunsthalle des französischen Energiekonzerns abwechselnd Ausstellungen zum Thema Kunst und Elektrizität, etwa von den Lichtkünstlern James Turrell, Julio le Parc oder Yann Kersalé.

Musée Maillol
Von Aristide Maillols Modell und Erbin Dina Vierny gegründete Stiftung mit 1995 eingeweihtem Museum in einem Stadthaus des noblen 7. Bezirks. Neben einer ständigen Sammlung mit zahlreichen Skulpturen des gegenständlichen Bildhauers sind auch wechselnde Themenausstellungen zu sehen.

Musée Rodin
Altmodisches Stadtpalais mit quietschendem Parkett, prachtvollem Park und einer Sammlung von über 6000 Skulpturen und 10 000 Zeichnungen. Zahlreiche Gipsoriginale und Originalgüsse, auch vom berühmten "Denker", vom "Höllentor" und von der Bronzegruppe "Die Bürger von Calais". Jedes Jahr wird ein zeitgenössischer Bildhauer zum Dialog eingeladen und ein Saal des Museums ist den Arbeiten von Rodins Mitarbeiterin, Schülerin und Geliebter Camille Claudel gewidmet.

Musée Zadkine
Im Innenhof eines unscheinbaren Wohnhauses am Montparnasse gelegenes Ateliermuseum, in dem der russisch-französische Bildhauer Ossip Zadkine 39 Jahre lang bis zu seinem Tode 1967 lebte und arbeitete. Zusätzlich zur ständigen Sammlung werden Zeitgenossen wie Sophie Ristelhueber, Pierre Buraglio oder Jan Dibbets eingeladen, sich mit Zadkines Skulptur auseinanderzusetzen.

Marais

Die besten Museen von Paris

Ein architektonisches Stück Avantgarde wird zum Klassiker: das Centre Pompidou

Erst kam das Centre Pompidou, dann das Picasso-Museum. Damit wurde das mittelalterlich geprägte Viertel auch für die junge Szene interessant. Heute prägen Galerien das Bild. Die Gründung eines Museums nur für Picasso im renovierten Stadtpalais Salé machte das zum Handwerker- und Grossisten-Viertel verkommene mittelalterliche Marais weltweit bekannt. Inzwischen wurden weitere alte Stadthäuser renoviert oder umgewidmet, es gab Neuzuzüge wie das Jüdische Museum und Territoriumserweiterungen über den Bastille-Platz hinaus. Am schönsten ist das Marais in der Woche, bevor es Samstags zum überlaufenen Soho von Paris wird.

Centre Pompidou
Ein architektonisches Stück Avantgarde wird zum Klassiker: Der Bau von Renzo Piano und Richard Rogers zeigt Wechselausstellungen jüngerer Gegenwartskunst im Erdgeschoss. Meister der Klassischen Moderne wie Alexander Calder oder arrivierte Zeitgenossen wie Pierre Soulages oder Lucian Freud werden in der obersten Etage gezeigt. Außerdem die größte Moderne- Sammlung Europas mit einzigartigen Ensembles von Klassikern aus Kubismus, Suprematismus, Surrealismus oder Abstraktem Expressionismus. Hinzu kommen Schlüsselwerke der letzten 30 Jahre, von Jean Dubuffet bis Joseph Beuys.

Musée d' art et d' histoire du Judaïsme
In einem Stadtpalais des 17. Jahrhunderts gelegen und 1986 eröffnet, zeigt das Museum neben seiner ständigen Sammlung immer wieder Zeitgenossen, die sich mit dem Thema Judentum auseinandersetzen, wie Christian Boltanski oder Felix Nussbaum.

Musée Carnavalet
Ein Muss für Paris-Interessierte: Das 1866 in einem prächtigen Palast gegründete und 1989 durch den Zukauf eines benachbarten Herrenhauses erweiterte Musée Carnavalet erzählt die Geschichte der Stadt anhand von Tausenden Gemälden und Zeichnungen, darunter Werken von Pierre-Paul Prud'hon oder Jacques-Louis David.

Musée Cognacq-Jay
Die 1928 der Stadt geschenkte Sammlung der Eheleute Ernest Cognacq und Marie-Louise Jay, den Begründern des berühmten Kaufhauses La Samaritaine. Insgesamt rund 1200 Werke, Gemälde, Zeichnungen, Möbel, Porzellan und andere Kunstwerke, darunter Malerei von Chardin oder Fragonard.

Maison Européenne de la Photographie
1996 als städtisches Fotomuseum mit eigener Sammlung gegründet, inzwischen eine Institution, die maßgeblich zum Ruf von Paris als Welthauptstadt der Fotografie beiträgt. In den verwinkelten Etagen eines alten Stadtpalais laufen meist mehrere große Ausstellungen gleichzeitig, von der internationalen Mode- über die künstlerische Reportage- zur Kunstfotografie, dazu Videoinstallationen. Hinzu kommt eine Bibliothek mit 24 000 Büchern.

La Maison Rouge
Unweit des Bastille-Platzes eröffnete der ehemalige Galerist Antoine de Galbert mit innovativem Konzept sein Sammlermuseum, radikal zeitgenössisch und dennoch universell. Immer wieder wird das Sammeln selbst thematisiert, in Präsentationen von Sammlern wie Harald Falckenberg, Jean-Jacques Lebel oder Guy Schraenen. Dazu monografische Ausstellungen, etwa von Christian Boltanski.

Musée national Picasso
1985 im prachtvoll renovierten und von Diego Giacometti möblierten Hôtel Salé aus dem 17. Jahrhundert eröffnet, enthält das Museum das weltweit wichtigste Ensemble von Meisterwerken des spanischen Über-Malers, "Picassos, Picassos", von seiner Familie zum Begleich der Erbschaftssteuer dem französischen Staat überlassen. Hinzu kommt seine persönliche Sammlung mit Meisterwerken geschätzter Kollegen wie Braque, Cézanne, Degas, Matisse, Miró oder Rousseau.

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