Die Schlange als Schmuck: Das Schmuckmuseum Pforzheim zeichnet mit seiner Ausstellung "Serpentina" die vielfältigen Erscheinungsformen dieses vieldeutigen Symbols nach. Schlangenarmreif, griechisch-hellenistisch, 3. - 2. Jh. v. Chr aus Gold und Granat.

Länder- und epochenübergreifend versammelt die Pforzheimer Schau 120 kostbare Exponate. Schlangenarmreif aus Gold, Öland, 3 Jhdt. n. Chr.

Prachtvolle Gewandspange: Goldscheibenfibel aus Wittislingen, Landkreis Dillingen an der Donau (Schwaben), etwa Mitte des 7. Jhdt. n.Chr.

Brustschmuck des Schmuck- und Glaskünstlers René Jules Lalique, "Schlangen" aus Gold und Email, Paris, 1898/99

Zweimal Carl Fabergé: Feuerzeug aus Silber, St. Petersburg um 1900...

... und ein Stockknauf aus Rauchquarz, Gold und Diamanten, St. Petersburg, um 1900.

Atelier Robin: Brosche mit Schlange und Adler Gold, Türkise, Paris, Mitte 19. Jahrhundert.

Anhänger mit der Darstellung einer Schlange aus Gold, Republik Elfenbeinküste, 1839

Kupfernes Shivarelief "Shiva im Feuertanz" aus Indien.

Schlangencollier aus Platin und Diamanten von Cartier Paris, 1919.

Zum Artikel: Serpentina - Pforzheim: Reptil am Hals