Pirchner und Leitner von Modular-T.org schaffen innerhalb des Festivals eine Grenzziehung: "Boderville"

Sie verbinden architektonisches Konzept mit Klanginstallation, Modular-T.org: "Boderville"

Anton Unai arbeitet mit vorgefundenem Material aus dem Kunstcamp, aus Resten schafft er ortsspezifische Installationen: "Born from Nothing"

Der Hamburger Künstler Tasek verarbeitet tausende Flaschen zum "Malstrom", der hoch in den Himmel ragt

Die Initiative Schwemmland aus Linz beschäftigt sich mit urbanen Rest- und Freiflächen: "Volle Scholle" thematisiert die Wasserwege um Wilhemsburg

Impression vom diesjährigen "Vogelball" im Kunstcamp

Abendstimmung auf dem Festivalgelände

Hier wird die Autobahn plötzlich zum Aufenthaltsort für viele Festivalbesucher. Ole Utikal & Hannes Mussbach: "Autobahn A0"

Ole Utikal & Hannes Mussbach: "Autobahn A0"

Eine der Entdeckungen im MS Dockville Kunstcamp: der Künstler Océan Leroy mit seiner Transgender-Performance "Criss Crossing Night"

Anton Unai: "Born from Nothing"

Mladen Miljanovic: "HAHAHA-AHAHAH"

Die Performance von Frau Kraushaar und Christin Elmar Stalko von "Z u c k e r !" im wohnzimmerartigen Container des Camps

Ein kleines Paradies, "die Party in der Party" – liebevoll gestaltet von Melanie Klapper, Jan Lehmbeck und Falk Stapel: "Lackyville"

Lackyville: Die drei sitzen in einem Wohnwagen, verkaufen in entzückenden Oma-Schnapsgläsern selbstgebrauten Lakritzlikör, hergestellt nach einem Rezept, das natürlich nicht verraten wird

Dusica Drazic hat sich nicht nur für die Natur auf dem alten Industriegelände interessiert, sondern auch für die Zimmerpflanzen der Wilhelmsburger, die sie zu Balkonpflanzen für das Camp umfunktioniert hat: "Industrial Arboretum"

In jedem Winkel des Geländes gibt es etwas zu entdecken

Für den Kunstcamp-Fokus positioniert sich das Künstlerkollektiv "Krautzungen" wortwörtlich zwischen Krieg und Frieden: "Krieg und Frieden"

In zwei kleinen Grenzhäuschen fordern sie die Besucher auf, sich einen Satz des gleichnamigen Romans von Leo Tolstoi auf den Körper schreiben zu lassen, Krautzungen: "Krieg und Frieden"

Künstlerkollektiv "Krautzungen" mit der Arbei "Krieg und Frieden"

Schwemmland: "Volle Scholle"

Eine Karte der Wasserwege von Wilhelmsburg, die Schwemmland bereits hinter sich gelegt hat: "Volle Scholle"

Das Kunstcamp organisierete nicht nur Spaziergänge auf dem Gelände, sondern auch ein Symposium mit 3-Gänge-Menü zum Thema "Entweder. Oder.". Hier der Tisch nach dem Essen.

Die Arbeit verändert sich von Tag zu Tag, sie ist Wind, Wetter und Besuchern ausgesetzt; zum Ende des Festivals soll der "PET-Malstrom" dem Müll übergeben werden. Tasek: "Malstrom"

Also bis zum nächsten Jahr

Zum Artikel: Dockville - Hamburg: Erweiterung der Bequemlichkeitszone