Akt Now! - Aktfotografie

Akt Now: Alexey Dubinsky

Unsere Serie präsentiert jede Woche die besten Aktbilder internationaler Fotografen. Diesmal: Alexey Dubinsky

Was reizt Sie an dem Thema Akt?

Aktfotografie hat etwas sehr Reines: Man ist dazu gezwungen, sich mit enthüllten Körpern auseinanderzusetzten. Da ist sozusagen nur das Subjekt ohne überflüssige Details.

Wie weit würden Sie gehen? Gibt es Tabus?

Ich habe keine Tabus, zumindest kann ich keine auflisten.

Wann wird ein Akt zum Kunstwerk?

Allein Kunstwerk zu definieren fällt mir gerade schwer. Ich glaube es braucht viel Zeit, um diese Frage zu beantworten. Vielleicht ist es ein Gefühl, mit dem man etwas betrachtet. Aber dieses Gefühl zu beschreiben ist für mich nicht möglich.

Gibt es inspirierende Vorbilder?

Richard Avedon, Helmut Newton, Joel Meyerowitz, Richard Misrach, Sally Mann.

Was war der peinlichste Moment?

Verpasste Gelegenheiten. Das regt mich am meisten auf.

Welche Rolle spielen die Inszenierung und der Zufall in Ihren Fotografien?

Inszenierung ist wichtig, aber manchmal sind unerwartete Ergebnisse besser als die geplanten. Es kommt also immer darauf an.

Welches Projekt würden Sie gerne einmal realisieren?

Ich habe viele Pläne für meine zukünftigen Projekte. Sie interessieren mich mehr als einzelne Bilder. Die meisten Projekte werden von verschiedenen Orten unseres Planeten handeln.

Steckbrief Alexey Dubinsky

Alter: 27

Blog: Alexey Dubinsky bei Flickr
http://www.alexeydubinsky.com

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