Eylün Aslan, die in der Türkei aufwuchs und inzwischen in Berlin lebt, lernte Aktaufnahmen in ihrem Heimatland als Tabu kennen. Eylül Aslan, Ohne Titel, 2012

Entsprechend kam sie sich unanständig vor, wenn sie Fotos von sich selbst machte. Eylül Aslan, Ohne Titel, 2012

Eylül Aslan, Ohne Titel, 2011

Eylül Aslan, Ohne Titel, 2012

In Istanbul war es nicht leicht Models zu finden, die die Hüllen fallen ließen. Eylül Aslan, Ohne Titel, 2013

Eylül Aslan, Ohne Titel, 2012

Deshalb gewöhnte sie sich an, die Identität der Models auf den Fotos nicht erahnen zu lassen. Eylül Aslan, Ohne Titel, 2012

Eylül Aslan, Ohne Titel, 2012

"Nun, da ich in Berlin bin, brauche ich mir über diese Dinge keine Gedanken mehr zu machen. Es ist ein schönes Gefühl, in einer freien Umgebung arbeiten zu können." Eylül Aslan, Ohne Titel, 2012

Eylül Aslan, Ohne Titel, 2012

In Berlin will sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen und "alles aus und außerhalb meiner Vorstellung umsetzen". Eylül Aslan, Ohne Titel, 2012

Eylül Aslan, Ohne Titel, 2013

"Ich deute Nacktheit lieber an, als die 'komplette' Nacktheit darzustellen." Eylül Aslan, Ohne Titel, 2012

Eylül Aslan, Ohne Titel, 2011

"Ich mag es, Leute zum Wundern und Vorstellen zu bringen, statt ihnen den 'leichten' Weg anzubieten." Eylül Aslan, Ohne Titel, 2012

Porträt Eylül Aslan

"Es macht Spaß, die Zuschauer Teil von dem werden zu lassen, was ich tue, sie ihre eigenen Geschichten ausdenken zu lassen." Eylül Aslan, Ohne Titel, 2013

Eylül Aslan, Ohne Titel, 2012

"Als ich einmal Fotos von meiner Freundin Isabel Tourneur … aufnahm, kam ein Mann Ende 40 rüber, um uns zuzuschauen. Nach fünf Minuten öffnete er den Reißverschluss seiner Hose, holte seinen Penis heraus und begann zu masturbieren," erzählt Aslan von ihrem peinlichsten Fotoerlebnis. Eylül Aslan, Ohne Titel, 2012

Eylül Aslan, Ohne Titel, 2012

Zum Artikel: Akt Now - Aktfotografie: Akt Now: Eylül Aslan