Dokumentarfotografie

Abschied vom Abschied
Biennale für aktuelle Fotografie
Abschied vom Abschied
Sind wirklich alle Fotos schon gemacht worden? Die Biennale für aktuelle Fotografie fahndet unter dem provokativen Titel »Farewell Photography« nach der Zukunft der Bilder. Gibt es noch eine Chance auf Rettung?
»Orwells Großer Bruder«
Heinrich Böll und die Fotografie
»Orwells Großer Bruder«
Vor mehr als 50 Jahren war ein Fotoapparat noch eine kostspielige Anschaffung. Dennoch fürchtete Heinrich Böll schon damals den Zugriff von Big Brother durch die Allgegenwart von Kameras. Was würde er heute wohl sagen?

Bildergalerien

Neues aus der Traumfabrik
Superman auf dem Weg in die Umkleide, Flugzeugträger am Strand und die Vereinigten Staaten von China: Der Alltag in Hollywood ist absurd und surreal. Gianluca Galtrucco hat ihn eingefangen
Der Fotograf der Rebellion
Karlheinz Weinberger lebte in Zürich einen unauffälligen Alltag und dokumentierte in einem verborgenen Leben die Schwulen- und Jugendkultur seit den fünfziger Jahren. Seit seiner Entdeckung ist er Kult.
Ein Kuss ist ein Kuss ist ein Kuss
Ein Feuerwerk von Anekdoten ist der Dokumentarfilm über Robert Doisneau. Er besticht aber nicht nur durch seine Materialfülle. Auch ein Rätsel um das berühmteste Foto des französischen Fotografen wird gelöst.
Das passt!
Stefan Draschan ist Jäger und Sammler. Seine Beute? Flüchtige Momente, in denen Museumsbesucher und Kunst auf eindrucksvolle Weise zusammenkommen. Seine Waffe? Die Kamera. Das Ergebnis? Der Blog "People matching Artworks". Ein Interview
Das Magische des Augenblicks
Zerwühlte Laken in der Morgensonne. Finger, die über eine Wasserfläche streichen. Dazu eine Prise Romantik. Der Alltag mit all seinen verschiedenen Facetten lieferte dem zu jung gestorbenen Sascha Weidner seine Bildmotive
Traumtransporter
Lärmiger Luftverpester oder der Inbegriff von Freiheit? Seit seiner Erfindung polarisiert das Automobil – anhand von 400 zeitgenössischen und historischen Fotografien zeigt die Fondation Cartier, wie das Auto zur Ikone der Moderne wurde
Fridas Vater
Selbst der letzte Kunstbanause weiß, wer die Frau mit dem Blumenkranz im Haar ist. Handyhüllen und Jutebeutel werden mit ihren Selbstporträts bedruckt. Frida Kahlo kennt einfach jeder. Doch wer hat schon mal von Guillermo Kahlo gehört, ihrem Vater...
 Zwischen Himmel und Hölle
Der Fotokünstler Pieter Hugo porträtiert Hyänenmänner in Nigeria, Kinder in Ruanda, aber auch schlafende Fluggäste über dem Atlantik. Das Kunstmuseum Wolfsburg bietet erstmals in Deutschland einen faszinierenden Einblick in das breit gefächerte...
art - Das Kunstmagazin
Peter Lindberghs Fotos von Supermodels sind heute Ikonen der Modefotografie. In Düsseldorf wird der Starfotograf nun als Straßenfotograf gezeigt
Die Gewalt der Geste
Die Welt scheint derzeit vielerorts aus den Fugen. Was tragen Bilder zu Klärung oder Verunklärung der Lage bei? Wie spricht ein Bild? Was nutzt Satire? Fragen an den Berliner Bildtheoretiker Michael Diers
Integration mit der Kamera
Als Araber im Exil in Ostdeutschland – das gab es schon vor über 30 Jahren: 1981 kam der angehende Fotograf Mahmoud Dabdoub aus dem Libanon in die DDR und fand hier seine "Neue Heimat Leipzig", so der Titel von Dabdoubs Bildband mit...
Im Norden nichts Neues
Die in Berlin lebende Fotografin Xiomara Bender hat es bereits dreimal nach Nordkorea verschlagen. Im Gepäck eine Kamera, die sich nicht immer an die Vorgaben des totalitären Regimes hielt
Der Einbruch des Menschen in die Natur
»Die Welt ist schön« heißt sein Fotobuchklassiker. Dabei war der Blick von Albert Renger-Patzsch alles andere als schwärmerisch. Mit unsentimentaler Schärfe schuf er Ikonen der neusachlichen Fotografie
Verbaut, vergessen, zerstört
Seit 2006 dokumentiert der österreichische Fotograf Alfred Seiland die Hinterlassenschaften antiker, römischer Architektur – erschreckend aktuell ist das Projekt durch Wiedereinnahme der antiken Ruinenstadt Palmyra durch IS-Kämpfer
Meine Welt, nicht deine
Ein vergessenes Kapitel der deutschen Fotografiegeschichte kommt ans Licht: In der Werkstatt für Photographie an der VHS Berlin-Kreuzberg wurde ab 1976 eine direkte, subjektive und schonungslose Bildsprache entwickelt

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Aktuelle Ausstellungen, Artikel zur Kunst und Geschichte der Fotografie und regelmäßige Kolumnen