Das teilweise abgebrannte Capa-Haus in der Luppenstraße 28 soll nach dem Willen des Investors abgerissen werden. Hier nahm Robert Capa am 18. April 1945 sein legendäres Foto des toten Maschienengewehrschützen auf.

Gefangener Wehrmachtssoldat nach der Landung der Amerikaner in der Normandie.

Um Capas wohl berühmtestes Foto "Tod eines republikanischen Milizionärs" von 1936 gibt es seit langer Zeit Diskussionen, ob es gestellt sei. Vermutlich war das Bild inszeniert, denn die Frontlinie war zu jener Zeit etwa 50 km weit weg.

Der Bildband "Robert Capa" versammelt auch weniger bekannte Farbaufnahmen Robert Capas. Zu sehen sind französische Soldaten des Kamel-Corps in Tunesien 1943.

Ein französische Frau, die Kind von einem deutschen Wehrmachtssoldaten hat, wird 1944 in Chartres von einer johlenden Menge durch die Straßen getrieben.

Jüdisches Mädchen in einem Transitlager für Einwanderer in Haifa, etwa 1949-50.

Alliierter Bordschütze vor dem Start, 1941 in England.

Sizilien im Juli 1943: US-Sanitäter behandeln einen gefangenen deutschen Soldaten.

Das Titelbild des aktuellen Bildbandes Stern Fotografie: Robert Capa.

Zum Artikel: Robert Capa - Leipzig: Ein Bildnis für die Ewigkeit