art-Heftarchiv
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Ergebnisse 31 bis 40 von 226 für "serra"
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Die Beute eines Sammlerlebens für das neue Berlin
Über 30 Jahre hat der Deutsch-Italiener Egidio Marzona aus Bielefeld Werke der Minimal Art und der Arte Povera gehortet. Nach einer imposanten Ausstellung in der Villa Manin bei Udine soll seine Sammlung demnächst im "Hamburger Bahnhof" einen festen Platz erhalten / FOTOS: WOLFGANG WESENER
Kunst- und Modemetropole Mailand Kunst ist wichtig für meine Arbeit
a r t - i n t e r v i ew Die Mode der Hamburgerin Jil Sander ist bekannt für strenge Schnitte und den Umgang mit puren Materialien. Das könnte auch für Werke der Arte Povera und der Minimal Art gelten, zum Beispiel die Skulpturen eines Jannis Kounelllis oder Richard Serra, die Jil sander sammelt. In Mailand unterstützt die erfolgreiche Unternehmerin regelmäßig Ausstellungen der Arbeiten von Joseph Beuys bis Meret Oppenheim. In Florenz zeigte sie 1996 eine Gemeinschaftsarbeit mit Mario Merz. Im Gespräch mit den ART-Redakteuren Axel Hecht und Heinz Peter Schwertel stellt sie Verbindungen zwischen der Bildenden Kunst und ihrer eigenen Arbeit her
Die rege Nachfrage hielt sich bis zum Schluß
Messen: Zufriedene Galeristen auf der "Art" in Basel
Triumph der Strenge des Hauses
Museums-Neubau Hamburg Kunst vom Mittelalter bis heute: Durch die von Oswald Mathias Ungers erbaute Galerie der Gegenwart wird Hamburgs 127 Jahre alte Kunsthalle jetzt zu ei-}Text nicht OCR-lesbar}
Für Hier und Jetzt
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Mangel an Kunstverstand
bewies die Schweizer Bundesbahn: Sie ließ einen Handlauf an eine Plastik Richard Serras schweißen. Das Werk hatte der US-Bildhauer 1988 in einer Fußgängerunterführung in Fribourg angebracht, die unter den Gleisen der Bahn hindurchführt. Die Skulptur "Maillart Bridge Extended" besteht aus zwei L-förmigen Stahlträgern, die über die Treppenaufund -abgänge der
Sinnliche Stahlkurven
NEW YORK: RICHARD SERRA
Eine Schöne mit Vergangenheit
GESCHICHTE DER DOCUMENTA / Mit der ersten Documenta von 1955 wollte der Kasseler Maler Arnold Bode (1900 bis 1977) die Deutschen nach Krieg und Nazizeit wieder in die europäische Kunst einführen. Inzwischen ist die Schau längst zur "Weltausstellung der zeitgenössischen Kunst" geworden
Der Alptraum-Fabrikant
Mit seinem fünfteiligen Film-Epos "Cremaster" sprengt der Performance-Künstler, Bildhauer und Regisseur Matthew Barney, 35, alle ästhetischen, inhaltlichen und auch finanziellen Konventionen des Kunstbetriebs. Das Kölner Museum Ludwig zeigt eine große Werkschau des New Yorker Superstars
