art-Heftarchiv
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Ergebnisse 1 bis 10 von 43 für "peter zumthor"
In schlichten Räumen steckt die Wahrheit
In unaufdringlichen, puren Bauten wie dem Thermalbad Vals huldigt der Schweizer Architekt Peter Zumthor, 55, dem Geist der lokalen Umgebung. Doch hinter der raffinierten Einfachheit verbirgt sich ein radikaler Querdenker / VON PETER M. BODE
Quader für die Ewigkeit
Das Kunsthaus widmet dem Schweizer Architekten eine Retrospektive BREGENZ: PETER ZUMTHOR. BAUTEN UND PROJEKTE 1986-2007
Liebe Leserin, liebe Leser,
Gedenkstätten sind als Orte der Erinnerung sui generis belastet. In der Regelgehen ihnen lange, oft quälend intensive Debatten um das Für und Wider voraus -besonders, wenn der Anlass in der jüngeren deutschen Vergangenheit angesiedeltist. Dieses Schicksal blieb dem Projekt "Topographie des Terrors" in Berlinweitgehend erspart.Im Gegensatz zu dem nur siebenhundert Meter
Großer Bahnhof für die Zukunft
Für Architekten bietet eine Weltausstellung die Chance, ihre kühnsten Visionen Wirklichkeit werden zu lassen. Auf der Expo 2000 in Hannover ist die Aufgabe nicht so einfach: Jedes Projekt für die Zukunft, so die Vorgabe, muss Rücksicht nehmen auf die Bedürfnisse der Menschen, auf Traditionen - und auf die Ökologie / FOTOS: WOLFGANG NEEB
Offene Wunde
[Dieser Artikel ist leider nicht im Volltext verfügbar]
Eine Kapelle für Mutters "Lieblingsheiligen"
Peter Zumthor, 64, international gefragter Architekt, zeigte sich großzügig: Vor neun Jahren fragte der Landwirt Hermann-Josef Scheidtweiler aus Wachendorf in der Eifel bei dem Schweizer Baumeister an, ob dieser für ihn "ein Plänchen für ein kleines Kapellchen" zu Ehren des Schweizer Eremiten Nikolaus von Flüe (1417 bis 1487) zeichnen könne. Zumthor
Kathedralen des Übergangs
Nach den postmodernen Formenspielen der achtziger Jahre wandten sich die Architekten nüchternen Flughäfen, Bahnhöfen und anderen anonymen Transitzonen zu. Teil 3 der art-Serie behandelt die wichtigsten Tendenzen der zeitgenössischen Architektur / bis heute 25 JAHRE GEGENWART - art SERIE (2)
Um gut 38 Millionen Mark verrechnet
Das vom Schweizer Architekten Peter Zumthor geplante NS-Dokumentationszentrum"Topographie des Terrors" ist zum Fall für die Rechtsanwälte geworden. Das mitdem Bau der anspruchsvollen Konstruktion aus rund 500 ineinanderverschränkten Betonstäben beauftragte Berliner Betonwerk Engel & Leonhardt hatdrastische finanzielle Nachforderungen gestellt. Anstelle der ursprünglichvereinbarten 14,2
