art-Heftarchiv
Stöbern Sie in unserem umfangreichen Archiv!
Ergebnisse 1 bis 10 von 63 für "Falckenberg"
Knallhart am Mainstream vorbei
In nur sieben Jahren hat der Hamburger Geschäftsmann Harald Falckenberg eine der größten und zugleich eigenwilligsten Sammlungen internationaler zeitgenössischer Kunst in einem vom Abriss bedrohten Schaudepot zusammengetragen / FOTOS: WOLFGANG NEEB
Premiere für eine junge Kollektion
Leipzig: Sammlung Falckenberg Im Museum der bildenden Künste gibt der Hamburger Sammler Einblick in seine Kollektion
Sammler als Institution
Kunst lässt sich kaufen, Tatkraft nicht: Umso imposanter die Intensität, mit der sich der Hamburger Jurist Harald Falckenberg, 59, blitzgeschwind ins Hauptfelddeutscher Sammler katapultierte. Über 1200 Werke von rund 80 Künstlern aus zehn Ländern umfasst seine erst Mitte der neunziger Jahre begonnene, vom Start wegfür die Öffentlichkeit bestimmte Kollektion aktueller Bilder, Objekte,
Mit Herz und kritischem Verstand
Der Hamburger Sammler Harald Falckenberg gibt Einblicke in sein persönliches Kunstuniversum BUCH DES MONATS
Der diskrete Leihgeber
Harald Falckenberg, 61, Hamburger Kunstsammler, plaudert gern aus demNähkästchen. Jetzt gab er preis, zu welchen Mitteln Galeristen greifen, um beiVernissagen nicht nur die Räume, sondern auch die Wände voll zu haben, wasoffenbar nicht selbstverständlich ist. Sie leihen sich bei Kunstsammlern wieFalckenberg Werke aus. Die Frage stellt sich natürlich, was passiert, wenn einBesucher der
Haralds neues Hauptquartier
Die verrückten Zeiten im "Pump Haus" sind vorbei - nun wird Hamburgsfröhlichster Sammler seriös: Fünf Jahre lang hamsterte der lustorientierteImpulskäufer Harald Falckenberg, 58 (art 12/2000), in dem Abbruchhaus amFlughafen moderne und brandneue Kunst. Jetzt ist er mit seiner gut 1000Arbeiten umfassenden Kollektion in die Phoenix-Fabrik in Hamburg-Harburggezogen. Rund 4000 Quadratmeter
Abenteuer Gegenwartskunst
Wo sich Preise überschlagen und Qualitätskriterien schwinden, sollen Bücher Orientierung geben
Putschversuch missglückt
Kunstvereine: Rasanter Mitgliederzuwachs in Hamburg
"Staeck tut gut"
Zwei Bände über einen ideenreichen kritischen Künstler
"Ein durchaus vergnügliches Spiel"
In der Dezember-Ausgabe präsentierte art eine Auswahl von 25 Werken, die nach Meinung der Redaktion wegweisend waren für die Kunst der achtziger und neunziger Jahre. Fachleute aus der Kunstszene ließen sich auf unser Spiel ein - das Echo war gewaltig, die Meinungen sind kontrovers. Wir dokumentieren die Reaktionen auszugsweise
