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Heftarchiv - Ausgabe: 6 / 2011

(86) Artikel in dieser Ausgabe von art - das Kunstmagazin

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VENEDIG

BIENNALEAUSSTELLUNG Termine: geöffnet für das Publikum vom 4. Juni bis zum27. November 2011 Öffnungszeiten: Giardini & Arsenale: Di-So 10-18 UhrEintrittskarten: Erwachsene 20 Euro, Studenten 10 Euro, Familienkarte 40 Euro,Dauerkarte 70 Euro Kontakt Biennale: Tel. +3 94 1 5 21 88 28 Internet: www.labiennale.org 1

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Ein Mahnmal für die Vergeblichkeit

Liebe Leserin, lieber Leser, gibt es erst einen Bundestagsbeschluss, ist dasUnheil nicht mehr aufzuhalten: Wie beim Berliner Stadtschloss hat auch beimEinheitsdenkmal eine kleine Lobbygruppe fleißig gearbeitet. Ist erst das Geldbewilligt, läuft erst der Wettbewerb, nützt alles Fragen nach Sinn und Zweck

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Wunderbar

LESERBRIEFE

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Studio

Bildunterschrift: Armer Teddy. Erst wurde ein Lampenschirm in seinen Kopf gefräst, dann hat manihn vor dem New Yorker Seagram Building ausgesetzt, wo er wochenlang seinerVersteigerung harrte. Als Modell für das knapp 16 Tonnen schwere Bronzetier(2005/06) diente dem Schweizer Urs Fischer sein eigener Kuschelgefährte.

Seite 8-18

Das Welttheater - So schön wie in Venedig kann es im Himmel gar nicht sein!

Auf der Biennale wird Christoph Schlingensief Deutschland im nationalen Pavillon vertreten. Wie aber macht man eine Ausstellung mit einem toten Künstler, der eine große Show plante, aber nicht mehr ausführen konnte? Susanne Gaensheimers Gratwanderung zwischen Ehrung und Verklärung

Seite 20-31

Venedig baut auf

Alle Jahre wieder rüstet sich die Lagunenstadt zur Weltkunstschau. Über 80 Nationen präsentieren diesmal die besten Künstler. art hat sich in den Giardini schon mal vorab umgeschaut. Ein Rundgang durch den Kunstgarten - und unsere Auswahl der interessantesten Pavillons

Seite 32-34

Dänemark

, so könnte man meinen, will die Biennale in Venedig wieder einmaldazu nutzen, um den moralischen Zeigefinger zu erheben. Denn das Land derumstrittenen Mohammed-Karikaturen hat "Meinungsfreiheit" zum Thema des eigenenBiennale-Pavillons erkoren. Allerdings hat man im Vorfeld wohl bereits gemerkt,dass das etwas zu dick aufgetragen

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Frankreich

Ganz im Zeichen von Zufall und Schicksal steht der französische Pavillon.Nach vielen düsteren Arbeiten über Vergänglichkeit und Vergessen will ChristianBoltanski, 66, dazu optimistische Denkanstöße geben. Am Eingang setzt sich der Besucher auf hölzerne Stühle mit verstecktenLautsprechern, die ihn beispielsweise darauf

Seite 36

Kanada

Wer den kanadischen Pavillon besucht, muss erst einmal ein martialischesVokabular über sich ergehen lassen: Steven Shearer stellt am Eingang ein neunMeter hohes Wandbild auf, auf dem in einem von ihm verfassten Gedicht diedüsteren Vorstellungswelten der Death- und Black-Metal-Musik assoziiert werden. Für eine Jugend

Seite 37

Großbritannien

Mike Nelson, 44, schickt die Besucher mit seinen architektonischenInstallationen auf Reisen in parallele Universen. Er baut rätselhafteRaumfluchten, durch die man wie im Traum wandelt. Hinter jeder sich öffnendenTür lauern Überraschungen, ja Gefahren. Seine atmosphärischen Räume sindmenschenleer, doch die Präsenz der Abwesenden ist

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Österreich

Die dunkle Seite von Bice Curigers Biennale- Motto der illuminierten Nationen("ILLUMInations"), die hat s Kommissarin Eva Schlegel versprochen. Doch das Spektakel Gruselkabinett will Markus Schinwald dann doch nichtliefern. Ein wenig unheimlich verspricht die Inszenierung des 1973 in Salzburggeborenen Künstlers dennoch zu

Seite 38-39

Türkei

Andere Künstler mögen sich in der Vergangenheit todesmutig in die trübenKanäle gestürzt haben - Ay¸se Erkmen nimmt mit ihrem Beitrag für den türkischenPavillon auf deutlich nachhaltigere Weise auf die Wasserwege der LagunenstadtBezug. Im Arsenale lässt die 1949 in Istanbul geborene, seit 1993 in Deutschlandund der lebende Künstlerin

Seite 39

Lateinamerika

Seit fast 40 Jahren gibt es auf der Biennale einen nischenPavillon, und kaum jemandem ist er bisher aufgefallen. Mit einer vom erfahrenen deutschen Kurator und Südamerika-Kenner Alfons Hugverantworteten Sonderausstellung zu 200 Jahren Unabhängigkeit von den spanischenKolonialherren soll das in diesem Jahr endlich anders

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Schweiz

Vor wenigen Jahren noch wollte Thomas Hirschhorn in der nicht mehrausstellen, weil der Rechtskonservative Christoph Blocher mit seiner Hetzereigegen Fremde Minister war. Jetzt vertritt der 1957 in Bern geborene Künstler,der gegen das Weltwirtschaftsforum, das Bankgeheimnis und das Gold derNationalbank halbe Lastwagen voll Pappe und

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Thailand

Er schätzt ausgefallene Ausstellungsorte und ist bekannt für skurrile Ideen:In den neunziger Jahren schickte Navin Rawanchaikul ein Taxi als mobile "TaxiGallery" durch das Verkehrschaos von Bangkok. Jüngst inszenierte er eine fiktiveKampagne, in der er alle Menschen auf der ganzen Welt, die seinen Vornamen"Navin" tragen, vereinen

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Island

Libia Castro und Ólafur Ólafsson gefällt es, wenn etwas passiert. IhrVenedig- Auftritt ist denn auch teilweise performativ und setzt zwei Arbeitenfort, die sie vor einigen Jahren begonnen haben: "Verfassung" und "Ihr Land existiert nicht". Dabei lassen sie in Venedig zumeinen die isländische Verfassung von einem Orchester

Seite 42-43

Russland

Am 26. Januar 1977 zog Andrei Monastyrski (Jahrgang 1949) mit seinerKünstlergruppe "Kollektive Aktionen" vor die Tore von Moskau und befestigte einriesiges Transparent zwischen zwei Bäumen an der Bahnlinie nach Leningrad. "Ichbeschwere mich über nichts und mag es hier, obwohl ich niemals zuvor hier warund nichts über diesen Ort weiß",

Seite 43

Seite 44-47

Die Wutkünstler

Arabische Länder

Seite 48-55

Seite 56-59

Bunga-Bunga, Biennale!

Vittorio Sgarbi ist ein Freund von Berlusconi und auch sonst ein Mensch mit seltsamen Vorlieben. Als Kurator des italienschen Pavillons aber hat er eine Mission - als Garibaldi der Feinmaler

Seite 62-63

"Ich muss keine Schlacht gewinnen"

Von Tintoretto bis Rosemarie Trockel: Biennale-Leiterin Bice Curiger will mit ihrer großen Ausstellung alte Venedig-Konventionen brechen

Seite 64-66

Jetzt nach Venedig!

Kaum irgendwo gibt es so viel großartige Kunst wie in Venedig. Aber das ist noch nicht alles: Mindestens himmlisch essen sollte man auch. Empfehlungen von Ute Diehl (Kunst) und Petra Reski (Gastro)

Seite 67-74

Allora & Calzadilla

Allora & Calzadilla finden: Die Welt muss aus den Fugen geraten. Das Künstlerduo unterhält von Puerto Rico aus die Kunstwelt mit bösen, oft surrealistischen Installationen. Nun vertritt es die USA auf der Biennale in Venedig

Seite 76-81

Eine Momentaufnahme

8.6.- 24.7. Based in Berlin Berlin, Atelierhaus Monbijoupark

Seite 96-99

Ego hinter Masken

24.5.- 25.9. Claude Cahun Paris, Jeu de Paume

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Die Militarisierung der Fantasie

Bis 24.7. Serious Games. Krieg - Medien - Kunst Darmstadt, Mathildenhöhe

Seite 100

Der Kampf der Elemente

2.6.- 11.9. William Turner Hamburg, Bucerius-Kunst-Forum

Seite 101

Ein sehr trauriger Mensch

18.5.- 29.8. Tracey Emin: Love Is What You Want London, Hayward Gallery Southbank Centre

Seite 101

Zwei Ungarn in Paris

27.5.- 28.8. Brassaï Berlin, Museum Berggruen Sammlung Scharf-Gerstenberg. 11.6.- 11.9.é André Kertész Berlin, Martin-Gropius-Bau

Seite 102

Entdeckung des Menschen

31.5.- 4.9. Dürer - Cranach - Holbein Wien, Kunsthistorisches Museum

Seite 103

Spurensuche

1.5.- 21.8. Der Weg des Meisters Zürich, Museum Rietberg

Seite 104

Zurück in die Zukunft

28.5.- 25.9. Bill Bollinger. Die Retrospektive + Lee Bontecou. Insights Karlsruhe, ZKM - Museum für Neue Kunst

Seite 105

Die Masse zum Fliegen bringen

22.5.- 21.8. Constantin Brancusi und Richard Serra Riehen/Basel, Fondation Beyeler

Seite 106

Ein Königreich der Kunst

Bis 11.9. La Bella Italia. Kunst und Identität der Hauptstädte Turin/Venaria Reale, Reggia di Venaria

Seite 107

Herzzerreißend verschattet

bis 3.7. Von Engeln & Bengeln. 400 Jahre Kinder im Porträt Krems, Kunsthalle

Seite 108-109

Mit Disziplin und einem Fahrplan

29.5.- 28.8. Matthias Weischer Leipzig, Museum der bildenden Künste

Seite 108

Auf den Spuren der Mönche

29.5.- 21.8. Darren Almond Esslingen, Villa Merkel

Seite 109

Ehrenrettung für den Fürsten

9.6.- 9.10. Makart - Maler der Sinne Wien, Unteres Belvedere

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Kalender

Museumsnächte: Aachen 18.6., Mainz 18.6., Marburg 18.6. Messen: Basel 13.-18.6.: Volta, 14.-19.6.: Liste, Scope Basel, 15.-19.6.: ArtBasel AACHEN Hyper Real - Kunst und Amerika um 1970 250 Gemälde, Skulpturen undFotografien von 100 Künstlern, darunter William Eggleston, Mitch Epstein, FranzGertsch, Dan Graham, Duane Hanson und Ed Ruscha. Weitere

Seite 111-118

Seite 119

Kein Frühling in Peking

DEBATTE Erst wird eine Großausstellung zur Aufklärung eröffnet, dann der kritische Künstler Ai Weiwei verhaftet. War das Kulturprojekt ein Fehler?

Seite 120-121

Herber Verlust für Dresden

WECHSEL Martin Roth, Generaldirektor der Dresdner Kunstsammlungen, geht ab 1. September als Chef des Victoria & Albert Museum nach London. Für Dresden ein schwerer Verlust: Unter seiner Regie wurde das Schloss umgebaut, das Grüne Gewölbe wieder eröffnet, das Albertinum neu gestaltet

Seite 122

Retter unter Druck

REPRESSALIEN In Usbekistan gibt es eine grandiose Sammlung russischer Avantgarde-Kunst - wie lange noch?

Seite 122-123

"Die Experten sind mitverantwortlich"

INTERVIEW Henrik Hanstein, Chef des Kölner Auktionshauses Lempertz, über den Fälscherskandal "Sammlung Jägers", fahrlässige Gutachter, falsche Etiketten, schlechte Kommunikation und moderne Röntgengeräte als die Lösung

Seite 124-125

Teilrettung geglückt

FOTOKUNST Als die amerikanische Polaroid Collection zerschlagen und versteigert wurde, hagelte es Künstlerproteste - der europäische Teil der Sammlung aber blieb zusammen und ist jetzt in Wien zu sehen

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Design in Basel: Bestes aus zwei Jahrhunderten

Zweimal im Jahr treffen sich Sammler bei der Design Miami - im Winter inMiami Beach, im Sommer in Basel. Mit über 40 teilnehmenden Galerien ist diekommende Messe (14. bis 18. Juni in Halle 5) größer als in den Vorjahren und findet erstmals unter neuerLeitung statt. Seit Februar hat Marianne Goebl die

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Es menschelt am Hofe

KOMMENTAR Die 42. Art Basel, die vom 15. bis 19. Juni Sammler aus aller Welt lockt, will mit glanzvollem Auftritt den Ärger im Vorfeld vergessen lassen

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"Ständig am Streiten"

KONFLIKT Der Holtzman Trust hütet Mondrians Erbe und macht vielen Ausstellungsmachern das Leben schwer

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Tops & Flops

TOP Aus dem Theaterfundus: Das Walker Art Center in Minneapolis hat über 150Objekte aus der fast 70-jährigen Schaffenszeit des US-Choreografen MerceCunningham (1919 bis 2009) angekauft. Die Dekorationen, Kostüme (Foto) undRequisiten stammen von Künstlern wie Robert Rauschenberg, Jasper Johns, AndyWarhol und Frank Stella, die

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Gestorben

Brigitte Matschinsky-Denninghoff und ihr Mann Martin Matschinsky prägten dasBild vieler Städte. Ihre Skulpturen im Außenraum setzen unübersehbare Akzente: Chromnickelstahl, zu gigantischen Knoten und Schlingen geformt, sind dasMarkenzeichen des deutschen Bildhauerehepaars. 1987 wurde ihr vielleichtberühmtestes Werk

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Miroslav Tichý

Der Erfolg kam spät für , der in den letzten Jahren mitAusstellungen in Frankfurt, Zürich und Paris gefeiert wurde. Jahrzehntelang warer mit selbst gebastelten Kameras in seiner mährischen Heimatstadt Kyjovunterwegs. Den Fotoapparat unter dem Mantel versteckt, machte er täglich bis 200Aufnahmen, voyeuristische Schnappschüsse bevorzugt

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Infos zum Schloss

Am 30. Juni eröffnet in Berlin die Humboldt-Box (Foto), ein Infozentrum rundum das geplante Schloss, in dem das Humboldt-Forum eingerichtet werden soll. Inder mit Dachrestaurant, Spendenautomat und Andenkenladen ausgestattetenHumboldt- Box am Boulevard Unter den Linden können Besucher erfahren, wieUniversität, Bibliothek und Museen

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Abgang

Peter Vetsch verlässt aus persönlichen Gründen das Führungsteam desArt-Forums Berlin. Der 58-Jährige war seit 2009 Co-Direktor der Kunstmesse. InZukunft wird das Art-Forum, die nächste Ausgabe findet vom 30. September bis zum2. Oktober statt, von Direktorin Eva-Maria Häusler und Projektleiterin KirstenGünther

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DIESEN MONAT AUF www.art-magazin.de

VENEDIG 54. Biennale Wer kommt zur Eröffnung der Biennale? Was sagen dieersten Kritiken über die Ausstellung von Bice Curiger? Wie wirkt der deutschePavillon? All diese Fragen beantworten die aktuellen Berichte zur Eröffnung derBiennale BERLIN Based in Berlin Im Vorfeld stark umstritten, jetzt endlich fertig: DieÜberblicksschau über Kunst aus Berlin,

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Seite 132-133

In malerischer Unschärfe

Cy Twombly als Fotograf

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Thema Gesicht

Die serielle Porträtfotografie

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Schonungslos

Mikhailov dokumentiert den neuen Alltag in der Ukraine

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Bestenliste

Die wichtigen Fotografen des 20. Jahrhunderts

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Jenseits des Schockeffekts

Mapplethorpe-Ikonen von Künstlern ausgewählt

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Ein Vergessener

Der Fotograf Rolf Tietgens

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Ein Mahnmal wird erkundet

Andrej Krementschouks berührende Aufnahmen aus der Sperrzone um Tschernobyl

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Geburt einer Hauptstadt

René Burri dokumentierte die Entstehung Brasilias

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Der Meister und seine Porträts

Ein neuer Fotoband belegt die Kamerakunst von Man Ray

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Amys Welt

Die rätselhafte Bildsprache der Amy Cutler

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Gelb, Rot, Blau

Imi Knoebel hat sechs neue Glasfenster für die Kathedrale in Reims gestaltet

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Erdige Kunst

Einblicke in die Sammlung Biedermann

Seite 138

Visueller Intelligenztest

Eberhard Havekost macht das Buch zur "Ausstellung"

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Kopfüber in der Blumenvase

Der Collagenkosmos der Brüder Gert und Uwe Tobias

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Ein Hoch auf den Dandy

Die amerikanische Porträtmalerin Elizabeth Peyton entdeckt Druckgrafik als neues Medium

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Der Universalist

Neue Sicht auf Schwitters

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Brückenkopf der Moderne

Alles über die Berliner Elite-Galerie Cassirer

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Postwurfsendung

Was Künstler an ihre Galeristen schrieben

Seite 140

Exquisites für Kenner

Werkkataloge zu Beckmann und Schmidt-Rottluff

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Aufbruch im Teufelsmoor

Einblicke in die Künstlerkolonie Worpswede

Seite 141

Gerettet

Die Geschichte der Schätze vom Tell Halaf

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Harmoniesüchtig

Detailverliebt: die berühmten Freskenzyklen der Kirche San Francesco in Assisi neu präsentiert

Seite 142

Klassisch gut

Die deutsche Skulptur im 19. Jahrhundert

Seite 142

Erfinder der Renaissance

Zum 500. Geburtstag des Künstlerbiografen Vasari

Seite 143

Wilde Sommerträume

Seit zehn Jahren läßt die Londoner Serpentine Gallery in den Kensington Gardens temporäre Pavillons von Star- Architekten bauen. Eine bemerkenswerte Bilanz

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Lektionen für Kunstversteher

Mal klassisch gediegen, mal frisch und frech: zwei kompetente Bände zur Interpretation von Kunst

Seite 144

Auf die Schnelle

50 Künstler der Gegenwart

Seite 145

Erschöpft im Bett, Apfel Zett

Von hochtrabend bis subjektiv: neue Design-Theorie

Seite 145

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