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Heftarchiv - Ausgabe: 6 / 2009

(57) Artikel in dieser Ausgabe von art - das Kunstmagazin

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Liebe Leserin, lieber Leser,

es war abzusehen, dass der Wettbewerb um ein Einheitsdenkmal in Berlin (sieheGlosse Seite 123) im Desaster enden würde. Die Aufgabe war fast unlösbar: Nichtnur an die friedliche Revolution und die Wiedervereinigung sollte auf dem Sockeldes alten Wilhelmdenkmals vor dem Schloss erinnert werden, sondern auch an

Seite 3

Simultankontrast

"Zeugen einer atemlosen Zeit" - Barbara Hein über die Expressionisten August Macke, Franz Marc und Robert Delaunay anlässlich einer großen Schau in Hannover (4/2009)

Seite 6

Informativ und anregend

"Mit Vollgas ins Nichts" (Serie Moderne, Teil 3) - Boris Hohmeyer über die Kunst der zehner Jahre bis zum Ersten Weltkrieg (5/2009)

Seite 6

Ein großes Rätsel

"München sahnt kräftig ab" - Journalbeitrag von Birgit Sonna über die Zukunft der Fotosammlung von Ann und Jürgen Wilde (3/2009)

Seite 6

Unheimlich asexuell?

"Auf den Kopf gestellt" - Birgit Sonna über fünf junge Bildhauerinnen (5/2009)

Seite 6

Studio

Thesen, Trends und Trash

Seite 7-17

Warum ist ein Loch nicht gleich ein Loch?

INTERVIEW MIT URHEBERRECHTSSPEZIALIST MICHAEL KÖHLER

Seite 14

Biennale Venedig - Weltkunst an der Lagune: Höhepunkte der Biennale

Viele sagen, das Prinzip der Länderpavillons auf der Biennale von Venedig sei ein Anachronismus, zementiere eine reaktionäre und national geprägte Attitüde. Aber auch auf der 53. Biennale mag man von der Länderrepräsentanz nicht lassen. art stellt die interessantesten Pavillons und die spannendsten Künstler vor

Seite 18-29

Seite 30-33

Seite 34-37

Seite 38-41

Seite 42-45

Mann mit vielen Traumjobs

Einst wollte er Jazz-Schlagzeuger werden, doch es kam anders. Die Vorliebe für eine offene, spontane Kunst ist dem Schweden Daniel Birnbaum geblieben: Der Rektor der Frankfurter Städelschule will mit der Biennale-Schau "Weltenmachen" Venedig verzaubern

Seite 46-49

Überleben in Venedig: Wohin zur Biennale?

Für den Kunsttrip in eine der unübersichtlichsten Städte Europas braucht man einen Stadtplan, gute Nerven - und diesen Kurzführer von art-Korrespondentin Ute Diehl

Seite 50-51

Seite 52-57

Die Museen werden abgewrackt

"Public Private Partnership" war die Zauberformel der Neunziger. Zur langfristigen Sicherung von Museen aber taugt das Modell nicht, meint Thomas Wagner

Seite 66

Boomtown war gestern

1920-1930: Reportage Dessau

Seite 67-73

Wahrheit und Traum

1920-1930: Der Kompaktkurs

Seite 74-82

Wie ein eingeklemmter Nerv

Schriftsteller und ihr Lieblingsporträt SERIE (8)

Seite 84-85

Gegen die Mauer in den Köpfen

NÜRNBERG: KUNST UND KALTER KRIEG. DEUTSCHE POSITIONEN 1945-1989

Seite 86-88

Postume Verklärung ausgeschlossen

Er malte sich selbst gerne als Narr oder Harlekin. Vielleicht spielte WernerTübke (1929 bis 2004) damit auf seine zwiespältige Sonderrolle in der DDR an.Mit seiner altmeisterlichen Malweise passte er zwar nie so ganz in den Kanon dessozialistischen Realismus, genoss aber dennoch die Privilegien einesStaatskünstlers. Im Museum der

Seite 88

Im Reich des Alltäglichen

WINTERTHUR: WALKER EVANS

Seite 88-89

Abstrakte Bilder aus dem Weltall

WIEN/TURIN: THOMAS RUFF

Seite 89

Philosophie zum Anschauen

HAMBURG: ROMAN SIGNER

Seite 90

Kreativ sein heißt vergnügt sein

WEIL: FERNANDO UND HUMBERTO CAMPANA

Seite 90

Das Zentrum eines familiären Kosmos

BASEL/RIEHEN: ALBERTO GIACOMETTI

Seite 91

Fröhlich im rechten Winkel

BERLIN: IMI KNOEBEL

Seite 92

Vorhang auf für den Fetisch!

MÜNCHEN: MONICA BONVICINI/TOM BURR

Seite 92-93

Seite 93

Aliens mit leeren Augenhöhlen

MÜNCHEN: THOMAS SCHÜTTE. MANN IM MATSCH

Seite 94

TERMINE

[Dieser Artikel ist leider nicht im Volltext verfügbar]

AACHEN Pop Up! Die Schau stellt Werke aus der eigenen Sammlung neben aktuelle Arbeiten vonHaegue Yang, Sofia Hultén, Nairy Baghramian, Danica Dakic, Yael Bartana undanderen Ludwig Forum für Internationale Kunst, Jülicher Straße 97-109, Di-Fr12-18, Do bis 20, Sa, So 11-18 5.4.-23.8.2009 ALTENBURG Gerhard-Altenbourg-Preis2008 - Cy Twombly Schau des in

Seite 95-103

Geadelter Alltag

MÜNCHEN: IKEA

Seite 104

Rattenkönig mit Mäuslein und Erdbeeren

BASEL/MÜNCHENSTEIN: HOLBEIN BIS TILLMANS

Seite 104-105

Sex, Drugs und Schlangenhaut

HAMBURG: SIGMAR POLKE. WIR KLEINBÜRGER!

Seite 105

Moralische Verpflichtung

Raubkunst: Schweres Erbe der Museumsdirektoren

Seite 122

Nachfragen fällt oft schwer

Restitution: Endlich mehr Anträge auf Förderung

Seite 122-123

Seite 123

Aufbruchstimmung verpufft

Projekt: Kassels Museumslandschaft plagen Personalsorgen

Seite 124

Cranach-Bilder als Türen benutzt

Raub: Altarflügel kehren in Dorfkirche von Klieken zurück

Seite 124

Kein Himmelfahrtskommando

Pläne: Wie Fleck die Bundeskunsthalle attraktiver machen will

Seite 125

Seite 125

Zwei Kisten Bier

Kunstmarkt: Rehberger kopiert die Idee eines anderen Künstlers

Seite 125

KUNST & GELD

Weltrekord für Erstausgaben von Jules Verne in Paris: Ein Exemplar von "L'île mystérieuse" ("Die geheimnisvolle Insel"), 1875 bei Pierre- Jules Hetzelerschienen, erbrachte am 4. April den Rekordpreis von 68 000 Euro. Das Besondereist der tannengrüne Umschlag mit einer Illustration von Engel und Lenègre, beidem es sich entweder um

Seite 126-127

Ohne Einschränkungen

Art Basel: Rekordbewerbungen und große Oper - zum 40. Geburtstag der Messe will niemand den Gürtel enger schnallen

Seite 126-127

Schöner Spielen

Bauhaus-Auktion: Rund 180 Lose bei Ketterer und Quittenbaum

Seite 126

In Zukunft ohne Kunstberatung

Die UBS hat ihr Art Banking als Reaktion auf ihre schwierige wirtschaftlicheLage mit sofortiger Wirkung geschlossen. Die Schweizer Großbank hat dieAbteilung 1998 ins Leben gerufen, um wohlhabende Kunden bei der Abwicklung vonKunstfragen zu beraten. Das Angebot reichte von der Begleitung bei der Art Baselüber die Handhabung von

Seite 127

"Die kosmische Basis"

Eröffnung: Bisher größte Eremitage-Filiale in Amsterdam

Seite 128

Der "Raum der Gegenwart",

1930 von Bauhauskünstler Laszlo Moholy-Nagy mit "neuen Medien" undkinetischen Objekten geplant, aber nie realisiert, wurde jetzt auf Basis alterPläne und Briefe konstruiert. Der Kraftakt gelang nur, weil die KunsthalleErfurt, die Frankfurter Schirn-Kunsthalle, das Van Abbemuseum Eindhoven und dasBauhaus Dessau an einem Strang zogen.

Seite 128

Das neue Akropolis-Museum

in Athen wird am 20. Juni eröffnet. Das vom Schweizer Architekten Bernard Tschumi entworfene Haus am Fuß derAkropolis, in dem rund 300 Statuen und Friesteile sowie 4000 kleinere Objekteaus der Klassischen Antike gezeigt werden, verfügt über 20 000 Quadratmeter. DieErrichtung hat sechs Jahre gedauert. Die griechische

Seite 129

In den Grabkammern des Pharao

Ausstellung: Tutanchamun-Schau überzeugt mit guten Kopien

Seite 129

Plötzlicher Einblick

Sigmar Polke: Malprozess in Fotografien dokumentiert

Seite 130

Van Gogh vor Zeugen

Eine Künstler-Biografie in Erlebnisberichten

Seite 130

NEUE KATALOGE

Boris Smelov: Retrospektive. Gerade mal 46 Jahre alt wurde der 1998 gestorbene Fotograf, doch das reichteihm, um seine Heimatstadt Sankt Petersburg, ihre Menschen, Straßen und Plätze ineiner Fülle von poetischen, oft leicht geheimnisvoll wirkenden Aufnahmen zuporträtieren. Das Spektrum seines Werks, zu dem auch einfühlsame Stillleben

Seite 130

Die geheime Macht

Kulturgeschichte eines peinlichen Gefühls: Scham

Seite 131

Tänzer und mehr

Der Fotograf Hannes Kilian als aufmerksamer Zeitzeuge

Seite 131

Auf dem Dach..

Auf dem Dach seines Lofts in New York winden sich junge Männer inmerkwürdigen Verrenkungen: Der amerikanische Künstler Robert Longo hat dieseSzenen (links: "Jules and Mark") als Vorlage für seinen Zeichnungszyklus "Men inthe Cities" fotografiert, eine moderne Totentanzserie, die ihn in den achtzigerJahren berühmt machte. Eine Auswahl

Seite 131

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