Ausgabe: 05 / 2009
Seite: 7
Hoher Beschäftigungseffekt
Von
"Große Kunst für kleines Geld" - Experten geben Tipps für Einsteiger (4/2009)
Abgesehen von wenigen prominenten Stars, leben sehr viele Künstler am Rande des Existenzminimums. Neben geringem Materialaufwand kommen Ausgaben für Werke der bildenden Kunst ganz überwiegend dem Lebensunterhalt zugute, was auch für den Galeriebetrieb zutrifft. Im Vergleich zu maschinell erzeugten Konsumgütern hat also der Kunsterwerb einen weitaus höheren Beschäftigungs- und Wohlstandseffekt.
Besonders die Autoindustrie schneidet mit einem Lohnkostenanteil von nur rund zwölf Prozent am Umsatz schlecht ab.
Werner Geiß, Neu-Isenburg
Bildunterschrift:
Sammlerin Ingvild Goetz aus München
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IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ
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