Ausgabe: 12 / 2009
Seite: 112-122
50 Design-Klassiker für morgen
Von Thomas Wagner
Jeder Klassiker war einmal ein junger Hund. Welche der gut gestalteten Dinge, die uns heute begleiten, könnten also früher oder später dem Modischen entwachsen sein? art hat eine Auswahl zusammengestellt
Soll in jedes bessere Foyer und modern eingerichtete Wohnzimmer ein kubischer LC 3-Sessel, wie ihn Le Corbusier, Pierre Jeanneret und Charlotte Perriand 1928 entworfen haben? Die Zeiten sind endgültig vorbei. Statt den immer gleichen modernen Klassikern ist immer häufiger junges Design angesagt. Und das ist beileibe nicht nur schrill und schräg, sondern oft hochwertig und langlebig. Wie also sehen sie aus, die Klassiker von morgen? Kann es so etwas überhaupt geben: junge Klassiker? Ausgerechnet im Design, dessen Erfolg nicht zuletzt von Produktionskosten und Verkaufszahlen abhängt?
Das Modische von heute, so viel scheint klar, ist nicht selten der Ladenhüter von morgen.
Also sucht, wem der Sinn nach Klassischem steht, vor allem Halt. Will man sich nicht den Launen der gerade angesagten Mode überlassen, so hält man eben Ausschau nach etwas, das mit dem Versprechen auftritt, nicht nur für den Moment aktuell zu erscheinen.
Wer dabei glaubt, Design sei immer noch eine Angelegenheit der happy few, der täuscht sich. Längst hat es alle Bereiche unseres Lebens durchdrungen.
Wenn wir unter dem Schlagwort "Junge Klassiker" Stühle, Tische, Leuchten oder Uhren und einiges mehr vorstellen, so kann es also weder darum gehen, avantgardistische Programme aufzuwärmen, noch eine Parade von populären Bestsellern abzunehmen.
Deshalb haben wir die gut gestalteten Dinge, die uns begleiten, durchgesehen und uns gefragt, welche früher oder später der Pubertät des Modischen entwachsen könnten. Ein Klassiker, so jung er sein mag, betreibt nicht weniger als die Ehrenrettung des Zeitlosen - was in einer Epoche, die sich den Reizen des Gegenwärtigen hingibt, nicht leicht zu erreichen ist. Doch auch wenn solch ein junger Klassiker nur eine Chimäre wäre, die zu nichts anderem taugte als dazu, uns die Hoffnung auf weniger dem permanenten Wandel ausgesetzte Zeiten zu erhalten - wir hätten ihn nötig, um uns in der von Vielfalt geprägten Produktwelt zu orientieren.
Also greifen wir - obwohl wir wissen, dass die Metamorphose zum Klassischen ein Rätsel des historischen Wandels bleibt - der Zukunft ungeniert vor und erfinden eine Geschichte, die es so nicht geben wird. Unsere Auswahl ist seriös, sollte aber nicht zu ernst genommen werden, ignoriert sie in ihrem spekulativen Überschwang doch persönliche Vorlieben ebenso wie die Kapriolen eines nicht immer sicheren Geschmacks. Ob sie sich am Ende als self-fulfilling prophecy erweist, warten wir getrost ab. Denn eines ist sicher: Überzeugend gestaltet sind alle Produkte, die wir ausgewählt haben. Und es ist allemal ein heiteres Spiel, sich zu überlegen, was aus dem großen Füllhorn unserer Zeit in den Rang eines Klassikers aufrücken könnte.
Bildunterschrift:
Ein Sockel, ein Paar Drähte, eine Birne und Gänsefedern - und schon bekommt die Glühlampe Flügel und hört auf den Namen "Lucellino". Ersonnen hat das Lichtvögelchen der Technopoet Ingo Maurer 1992.
Der Entwurf des sogenannten Garten-Eis von Peter Ghyczy aus dem Jahr 1968 wurde An fang der siebziger Jahre in der DDR vom VEB Synthese Werk Schwarzheide in Senftenberg produziert, wo das aufklappbare Gartenmöbel aus Polyurethan als "Senftenberger Ei" zum Kultobjekt wurde.
Heute wird es von Ghyczy in den Niederlanden produziert.
TV-Geräte gibt es viele. Alle sind sie heute flach im Gehäuse und breit im Format des Bildes. Loewe hat nicht nur den Trend zu solchen Geräten früh erkannt, sondern den "Loewe Art Modus" obendrein so gestaltet, dass Technik mit einem Mal elegant wirkt und Eleganz etwas mit Technik zu tun hat.
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Kein zweiter Stuhl der letzten Jahre ist so bekannt und keiner so unverhohlen technoid wie der "Chair One". Konstantin Grcic entwickelte die Nummer Eins des Stuhldesigns des 21. Jahrhunderts 2004, produziert wird sie von Magis.
Der Entwurf des sogenannten Garten-Eis von Peter Ghyczy aus dem Jahr 1968 wurde An fang der siebziger Jahre in der DDR vom VEB Synthese Werk Schwarzheide in Senftenberg produziert, wo das aufklappbare Gartenmöbel aus Polyurethan als "Senftenberger Ei" zum Kultobjekt wurde.
Heute wird es von Ghyczy in den Niederlanden produziert.
Es gibt viele gute Buchgestalter, doch kaum ein zweiter arbeitet so eng mit den Autoren zusammen und entwirft Bücher, die so eigenständig, klar und übersichtlich gestaltet sind. Der "Helvetica", dem "Schichtarbeiter und Alleinunterhalter unter den Schrifttypen", hat Lars Müller eine wunderbare Hommage gewidmet.
Heiter und durchaus elegant, zwischen gestapelten Holzkisten, Regal, Schrank, Sideboard und Raumteiler, bewegt sich "Kast" von Maarten Van Severen. Das modular aufgebaute Staumöbel, 2005 für Vitra entwickelt, kann nicht nur viel, es ist obendrein ein legitimer Nachfolger der "Storage Unit" von Charles & Ray Eames von 1949.
Vier gleiche Beine aus dem Kernholz einer Eiche oder eines Nussbaums, die sich durch gezielte Schnitte verjüngen, genügen, um einem Massivholzmöbel einen besonderen Chic zu geben.
Philipp Mainzer hat den Hocker "ST04 Backenzahn" 1996 für e15 gestaltet.
Koffer sind schwere bewegliche Kisten?
Aber mitnichten. Die Rimowa-Koffer aus der Serie Salsa bestehen aus Polycarbonat und sind ebenso leicht wie stabil.
Mit "Shuttle" hat Stefan Diez 2006 für Rosenthal-Thomas eine Serie von Behältern für Küche und Essbereich geschaffen. Die Basis bilden Gläser in unterschiedlichen Durchmessern und Höhen, die mittels Deckeln aus Gummi oder Porzellanluft- und wasserdicht verschlossen werden können.
Ohne Schnörkel, sachlich und trotzdem chic, eben die "Once Again"-Armbanduhr von Swatch.
Kein Grafik-Designer agiert so radikal wie Stefan Sagmeister. Für einen Vortrag am American Institute of Graphic Arts (AIGA) bei Detroit gestaltete er 1999 ein Poster, bei dem er sich den Text in die Haut ritzen ließ, um den Schmerz auszudrücken, der Design-Projekte, die unter die Haut gehen sollen, oft genug begleitet.
Junge Klassiker antworten zuweilen auf ältere Klassiker. So kann der 2003 entstandene Tisch "Pallas" aus Stahlblech von Konstantin Grcic, zu haben bei ClassiCon, als eine Neuinterpretation des "Trapèze" von Jean Prouvé aus dem Jahr 1950 verstanden werden.
Benannt nach dem berühmten Entfesselungs- und Zauberkünstler, ist "Houdini" der neueste, für e15 gestaltete Stuhl von Stefan Diez. Keck wie eine heruntergeklappte Hutkrempe die Sitzfläche, raffiniert der Aufbau und schlicht das Material Holz - ein Stuhl mit Charakter, der ganz selbstverständlich zeitlos wirkt.
Was soll man über das "iPhone" von Apple noch sagen? Natürlich ist es bereits ein Klassiker. Jonathan Ive hat - mit einem Seitenblick auf Dieter Rams und dessen legendäres Braun-Design - mit dem 2007 vorgestellten Gerät schlicht eine neue Art der Kommunikation und eine Designikone geschaffen.
In der Lounge eine Ruheinsel finden, mittendrin, optisch und akustisch aber ganz für sich sein - wer das schätzt, für den gibt es nur das "Alcove Highback Sofa" der Brüder Ronan & Erwan Bouroullec. Seit 2006 gibt es den Raum im Raum bei Vitra.
Ob drei oder vier dieser kleinen Leuchten über dem Tisch schweben und ob sie aus poliertem Aluminium oder Porzellan bestehen - "OH11" von Tobias Grau gibt sich stets elegant und gediegen.
"Tema" heißt die Besteckserie, die Stefan Diez 2004 für Rosenthal-Thomas entworfen hat. Es ist die zeitgemäße Interpretation eines Bestecks, auf dessen flachem Ende früher ein Monogramm eingraviert wurde.
Naoto Fukasawa ist, wo es um einfaches und funktionales Design geht, ein legitimer Nachfolger von Dieter Rams und dessen Braun-Design. Bei seinem "2.5R" Wecker von 2008 - für Plus Minus Zero - hat er obendrein zu einem anderen Giganten hinübergeschielt, der viele spaßige Uhren gestaltet hat: George Nelson.
Wer Bücher und allerlei Dinge ansehnlich unterzubringen hat, der kommt an Axel Kufus und seinem "FNP Regalsystem" von 1989 schwer vorbei. Das von Nils Holger Moormann vertriebene System kommt ohne Leim und ohne Schrauben aus. In die geschlitzten Wangen werden Aluminiumschienen gesteckt und darauf die genuteten Böden aufgedrückt. Fertig!
"My Beautiful Backside" des Designerpaars Doshi & Levien von 2008 ist eine Kollektion von Sitzmöbeln für Moroso, deren Rückenlehne aus dicken bunten Kissen besteht, die mit indischen Stoffen bezogen und großen Knöpfen geschmückt sind.
So pur, schnörkellos und elegant wie seine Bauten ist auch der Pitcher, den der französische Star-Architekt Jean Nouvel 2005 für Alessi entworfen hat.
Die Karaffe aus poliertem Edelstahl fasst acht Dezibel eben des Getränk.
"Ich mache", bekennt der Typograf und Designer Erik Spiekermann, "gerne Sachen, die öffentlich sind, aber von denen keiner weiß, dass ich sie gemacht habe." Das Leitsystem der BVG samt Netzplan für die Berliner U- und S-Bahn, das er 1990 konzipiert hat, führt auch ästhetisch sicher zum Ziel.
"Mayday, Mayday" - das waren nicht nur die letzten Signale, bevor die Titanic sank. Der Notruf bedeutet schlicht: Hilfe!
Und so ist die Leuchte "Mayday" von Konstantin Grcic, 1999 für Flos entwickelt, wie ein Werkzeug zur Stelle, wo immer sie gebraucht wird.
Ein Stift, der nicht nach vorgestern aussieht?
Es gibt ihn.
Er heißt "Scribble", wurde von Hannes Wettstein gestaltet und wird von Lamy in drei Versionen angeboten: als Kugelschreiber und Druckbleistift mit Bleimine und Fallmechanik oder Feinstrichmine.
Allein schon das Verfahren der "Freien-Innen-Druck-Umformung", das es erlaubt, dünne Bleche wie Plastikfolie aufzublasen und in äußerst stabile dreidimensionale Elemente zu verwandeln, sichert Oskar Zieta einen Platz in der Designgeschichte.
"Plopp", der dreibeinige Hocker - 2007 designed - seit 2008 von Hay produziert, macht freilich nicht nur Technikern Spaß.
Die Phönizier haben das Geld erfunden - aber warum so wenig? Was man täglich so davon braucht, lässt sich gut mit dem Tiffany-"Money Clip" in Sterling Silber zusammenhalten.
Wann, wenn nicht jetzt, wo die Produktion von Glühlampen nach und nach eingestellt werden soll, avanciert Ingo Maurers Leuchte "Bulb" aus dem Jahr 1966 zu einem ewig jungen Klassiker.
Der Gartenzwerg ist und bleibt ein Klassiker.
Weil er im Vorgarten nur noch selten anzutreffen ist, hat ihm Philippe Starck 1999 in der Wohnung Asyl gewährt - als Hocker "Gnome Attila" bei Kartell.
Es ist schon etwas ganz Besonderes: Ein Radio, das aussieht, als stamme es aus einem Akustiklabor, Töne nur in Mono abstrahlt und trotzdem begeistert. Entwickelt hat "Model One Table Radio" Henry Kloss 2000 für Tivoli Audio.
In Attesa" heißt auf Italienisch nichts anderes als "in Erwartung".
Also wartet der Papierkorb von Danese, den Enzo Mari 1971 entworfen hat, auf überflüssiges Papier und eines jeden Gestressten Kunst, es mit einem Wurf in die Tonne zu befördern.
Innovatives Design, gute Funktion, Komfort und Esprit - "Little Albert" aus der Kollektion "Victoria and Albert" von Moroso, mit der Ron Arad 2000 dem berühmten Londoner Museum seine Reverenz erwies, hat, was ein Klassiker braucht. Er besteht aus gefärbtem Polyethylen und macht im Wohnzimmer eine ebenso gute Figur wie im Garten.
Mit dem "Chronograph r5.5" hat Jasper Morrison 2009 für Rado eine Uhr geschaffen, in deren schlichter Erscheinung das Edle nicht zu kurz kommt.
Der "BeoLab 8000"- Lautsprecher von Bang & Olufsen von 1992 zitiert die Form der Orgelpfeife perfekt für zeitlose Musikanbeter.
Ob hoch, ob quer, das Regal "SH05 Arie" aus massivem Eichenholz oder weiß pulverbeschichteter MDF-Platte, das Arik Levy 2008 für e15 entworfen hat, ist immer eine klare Sache.
Wo Designer wie Künstler behandelt werden, wird das Gewöhnliche zur Sensation.
Was nicht heißt, dass ein Stuhl ordinär aussehen muss. Also lässt Naoto Fukasawa - der 2006 in einer Ausstellung gemeinsam mit Jasper Morrison das "Super Normal" im Design hervorgehoben hat - seinen von Magis produzierten "Déjà-vu Chair" von 2007 in blankpoliertem Aluminium auftreten.
Was hängt an der Wand, sieht wie ein Ventilator aus und macht Musik?
Das kann nur der Wand CD-Spieler von Naoto Fukasawa sein, der das von Muji produzierte, unverwechselbare Gerät 1999 entworfen hat.
Bücher müssen nicht unbedingt in Reih und Glied stehen. Mit seinem "Bookworm" - für Kartell - feiert Ron Arad nicht nur einen großen kommerziellen Erfolg, er zeigt auch, wie flexibel Bücherwürmer sein können.
Sogar Mobiltelefone können einfach, funktional und preis wert sein.
Das "Motofone F3" von Motorola beweist es.
Bürostühle gibt es wie Sand am Meer. Die meisten sind technoide Sitzmaschinen.
Der "T-Chair" von 1994, entwickelt von Antonio Citterio mit Glen Oliver Löw für Vitra, macht sich auch am häuslichen Schreibtisch gut. Mit Zebrastreifen und farbigen Arm lehnen passt er - als Kontrastprogramm - fast immer.
Was für ein Stück Design!
Man sollte über den Erfolg des iPod einen seiner kleinen Brüder, den "iPod shuffle" der zweiten Generation von 2006, nicht vergessen. Auch hier hat Jonathan Ive aus einem Stück Aluminium mehr als einen Musikspieler geformt: die Brosche des Ohrstöpselzeitalters.
Ein magisch glänzender Wasserwirbel scheint im Raum zu schweben, wenn dort die Leuchte "Aqua Cil" hängt, die Ross Lovegrove 2007 für Artemide gestaltet hat.
Wer auf der Suche nach einem schlichten, weißen und aktuellen Porzellan-Geschirr ist, der kommt fast zwangsläufig auf "Coup".
Konstantin Grcic hat es 2003 für Rosenthal-Thomas entworfen.
Ein Wirtschaftsmagazin, das auch ein Design magazin ist?
Wie man so etwas macht, hat Mike Meiré 1999 mit "brand eins" demonstriert. Übersichtlich, luftig, durchaus gediegen und in der Gestaltung genauso erfrischend und unkonventionell wie das redaktionelle Konzept.
Wer sagt, dass Heizkörper als gerippte Kästen in dunkle Ecken gehören?
Der "Heat wave electric radiator" von Joris Laarman, seit 2003 in der Kollektion von Droog, verwandelt ein funktionales Nichts in ein Stück elegante Dekoration, das nicht länger versteckt zu werden braucht.
Ganz gleich ob man "Kant" nun von Kante oder Immanuel Kant ableitet, er hält bereit, was man so braucht und sorgt doch für Ordnung. Patrick Frey und Markus Boge haben den Schreibtisch mit dem pfiffigen Knick in der Platte 2002 für Nils Holger Moormann entworfen.
Da ist es wieder, das Prinzip "weniger ist mehr". Der Stuhl des Belgiers Maarten Van Severen mit der schlichten Bezeichnung .03 von 1999 sieht im Büro ebenso gut aus wie zu Hause am Esstisch. Und dank Sitz und Lehne aus Integralschaum, ist das von Vitra gefertigte Stück auch noch sehr bequem.
Klassiker? Das geht heut zutage auch geringelt.
1999 hat Alfredo Häberli für den finnischen Hersteller Iittala die Geschirr-Serie "Origo" entworfen.
"Scope", von Hannes Wettstein 2007 für Belux entwickelt, ist eine wunderbare, leicht verstellbare, bis ins Detail durchdachte und obendrein elegante Tischleuchte. Definitiv nicht nur für den Schreibtisch.
Der Erfolg von Dedon beruht einerseits auf der vor mehr als 18 Jahren entwickelten Dedon- Kunststoff-Faser, die abwaschbar, pflegeleicht und unempfindlich gegen Sonne und Salzwasser ist, andererseits auf gutem Design.
Nicht Obelix, sondern "Obelisk" heißt der von Frank Ligthart 2006 gestaltete Turm, in dem sich eine komplette Sitzgruppe für den Garten versteckt.
Wie riesige, wohlgeordnete Wassertropfen, in denen sich der Raum spiegelt, sind durchsichtige oder gelbgoldene Polymethylmethacrylat-Kugeln um einen Leuchtkörper verteilt. "Caboche" heißt die Leuchtenfamilie, die Patricia Urquiola und Eliana Gerotto 2005 für Foscarini gestaltet haben.
