Ausgabe: 11 / 2009
Seite: 199

Glanz für die Ewigkeit

Von

Mit frühchristlichen Mosaiken zum Schmuck von Kirchen begann die monumentale christliche Bildkunst

Byzantinische Künstler konnten es wohl am besten: farbige Steinwürfel oder Glasstifte so zu Monumentalbildern zusammensetzen, dass sie - besonders von Ferne betrachtet - diesen einzigartigen ästhetischen Reiz entfalten, den Mosaiken bis heute für uns so faszinierend machen. Der Prachtband führt mit hervorragenden Abbildungen und profunden einführenden Aufsätzen zu den grandiosen Wandzyklen in Rom, Ravenna, aber auch Venedig und Florenz. U. v. S.

Joachim Poeschke: Mosaiken in Italien 300-1300. Hirmer Verlag. 432 S., zirka 300 Abb., 138 Euro