Ausgabe: 01 / 2009
Seite: 18-29
Made in Poland
Von Susanne Altmann
Sie bilden keine Gruppe, pflegen keinen gemeinsamen Stil und arbeiten verstreut in der Provinz oder gleich in Deutschland. Was die international gefeierte neue Malerei aus Polen vereint, ist ihr spezieller Witz und ihre große Qualität. art stellt die wichtigsten jungen Positionen vor und erklärt, wie aus sozialistischem Realismus und Konzeptkunst das polnische Malerwunder entstand
Die Professorenschrecks hängten ihre Leinwände in die Bäume des Stadtparks, malten Comics und dadaistische Piktogramme. Rafal Bujnowski, Marcin Maciejowski und Wilhelm Sasnal probten an der Kunsthochschule von Krakau den Aufstand gegen das Schöne, gegen jene akademisch einwandfreie Malerei aus sozialistischen Zeiten, wie sie dort bis heute gelehrt wird. Ausgerechnet "Schön" - "Ladnie" nannten die Rebellen ihre Gruppe. Mittlerweile haben die drei, längst nicht mehr im Gruppenverband, den internationalen Kunstmarkt erobert. Die neue Malerei aus Polen liegt im Trend, sie ist vielfältig, klug und erfrischend, anders als etwa der Realismus der "Neuen Leipziger Schule" oder der Gigantismus "Made in China".
Dabei standen die Zeichen in Polen vor zehn Jahren eher auf Videound Konzeptkunst. Pawel Althamer, Katarzyna Kozyra und Artur Zmijewski beherrschten die Szene mit ihren ironischen, gesellschaftskritischen Arbeiten.
Sie stammten allesamt von der Warschauer Akademie und griffen - wütend angefeindet von Presse und rechten Populisten - mit ihren Filmen und Installationen den katholischen und konservativen Muff im Lande an. Aber auch international machten sie von sich reden: Auf der Biennale in Venedig oder der Kasseler Documenta überraschten sie mit radikaler Körperkunst und unkonventionellen Performances.
Reine Malerei war in diesen Jahren in Polen genauso verpönt wie im Westen, sie galt als unkritisch und nicht zeitgemäß. Aber auch die drei Krakauer Rebellen arbeiteten nicht im Elfenbeinturm: Medienbilder und Geschichte gehörten zu ihren Themen, oft ironisch gebrochen und verfremdet.
Joanna Mytkowska, Mitbegründerin der Foksal-Stiftung und heute Direktorin des im Aufbau befindlichen Museums für Gegenwartskunst in Warschau, erinnert sich: "Ich traf Wilhelm Sasnal und sah, dass er ein magisches Talent besaß. Doch am Anfang haben wir uns geschämt, überhaupt Malerei zu zeigen. In seiner ersten Foksal- Ausstellung zeigte Sasnal nur Fotos und Filme." Diese Vorbehalte gibt es längst nicht mehr. Die wichtigsten Vermittler und Promoter der neuen polnischen Malerei sind seit vielen Jahren Lukasz Gorczyca und Michal Kaczynski. Die jungen Kunsthistoriker gründeten 2001 ihre Warschauer Wohnungsgalerie "Raster". Dort ließen sie ihre Künstlerfreunde die Wände bemalen und betrieben gleichzeitig ein Internetmagazin, um der Kunstkritik auf die Sprünge zu helfen. Heute widmen sie sich ganz der Vermarktung junger Maler.
Rafal Bujnowski, Agata Bogacka, oder Zbigniew Rogalski heißen ihre Favoriten. Während Bujnowski aufgrund seiner "Ladnie"-Herkunft heute international fast ein Selbstläufer ist, sind Rogalski und Bogacka bislang eher Einheimischen bekannt. Fast alle "Raster"-Stars eint der Hang zum Gegenständlichen. An Rogalski schätzt Galerist Kaczynski dessen malerisches Kalkül: "Bevor er nur die Leinwand be rührt, ist alles schon im Kopf fertig.
Und Agata Bogacka ist in Polen eine Art ‚Celebrity'. Ihre coolen Selbstporträts schmückten eine zeitlang jedes Frauenmagazin." Mit dem Siegeszug der Malerei entwickelte sich auch die Galerienlandschaft der polnischen Hauptstadt.
Neben Foksal-Stiftung und "Raster" eröffnete die Kunsthändlerin Marta Kolakowska ihre Galerie "Leto". Kollegin Agata Smoczynska von "Le Guern" war bereits 2004 gestartet. Sie beruft sich in ihrem Programm auf den Geist der geometrischen Moderne, der in Polen immer sehr präsent war.
Doch anders als früher leben heute die wichtigen Künstler nicht in Warschau. Als das Kunstmuseum im Ujazdowski-Schloss vor wenigen Monaten die vieldiskutierte Newcomer- Schau "Establishment" ausrichtete, kam nur einer von 16 Teilnehmern aus der Hauptstadt. "Leto"-Eigentümerin Marta Kolakowska rühmt etwa die Kunsthochschule in Posen für ihren Esprit und ihre Qualität. Michal Kaczyn´ski von "Raster" hält die Akademie der Halbmillionenstadt für "die wahrscheinlich modernste Kunstakademie des Landes, die nicht so ein provinzelles Profil hat wie jene in Warschau oder Krakau." Unbestrittene Stars der Posener Szene sind die sieben Mitglieder der Gruppe "Penerstwo" (etwa: "Die Penner"), die mit rabiaten, subversiven Multimedia- Performances, mit brachialen Skulpturen und betont schlampiger Malerei auftreten. Die scheinbar ausdruckslose Glätte des "Ladnie"-Stils ist ihnen ein Gräuel, genauso wie die sozialkritische Konzeptkunst der Neunziger.
Unter den Posener "Pennern" fällt besonders Radek Szlaga auf, der handwerk liche Sicherheit mit radikalen, politisch schrägen Inhalten verbindet und keine Scheu vor Signalfarben kennt. Während ältere Kollegen wie Bujnowski, Rogalski oder Bogacka heute zunehmend auf elegantes Schwarzweiß oder noble Monochromien setzen, entzündet sich bei Szlaga ein Feuerwerk der Farbe. Szlaga und seine wilden Mitstreiter misstrauen dem Schönen, auch wenn es "Ladnie" heißt. Ihren Provinzstatus kultivieren sie mit Lust.
Wie viele andere Akademieabsolventen aus ganz Polen wurde Szlaga von Marta Tarabula entdeckt. In ihrer Krakauer Galerie "Zderzak" ("Stoßstange") häufen sich die eingesandten Mappen. "Ich muss ihre Position genau verstehen. Wenn es ihnen nur um ihre Karriere geht, bin ich vorsichtig.
Stars für eine Saison will ich nicht", sagt die Galeristin. Manch guter Künstler kommt so vorübergehend ins Programm, sieht sich aber mit wachsen dem Erfolg dann doch nach einer repräsentativeren Adresse um. Schon lange werden Sasnal, Bujnowski und Maciejowski, allesamt irgendwann von Marta Tarabula entdeckt, von deutschen und New Yorker Galerien sehr erfolgreich vertreten. Für Polen, wo es bis heute kaum einen Kunstmarkt gibt, ist das polnische Malerwunder längst zu groß.
Galeriekontakte: Wilhelm Sasnal und Rafal Bujnowski: Johnen-Galerie, Berlin, www.johnengalerie.de; Zbigniew Rogalski und Agata Bogacka: Galerie Raster, Warschau, www.raster.art.pl; Anna Reinert: Galerie ASPN, Leipzig, www.aspngalerie.de; Wawrzyniec Tokarski:
Galerie Jan Wentrup, Berlin, www.janwentrup.com; Slawomir Elsner: Galerie Gebr. Lehmann, Dresden/ Berlin, www.galerie-gebr-lehmann.de; Radek Szlaga: Galerie Leto, Warschau, www.leto.pl Ausstellungen: Anna Reinert: Galerie Elly Brose- Eiermann, Berlin, 17. Januar bis 13. Februar, www.ellybroseeiermann.de; Slawomir Elsner: Johnen Galerie, Berlin, www.johnengalerie.de
WAWRZYNIEC TOKARSKI näht seine riesigen Leinwände selbst zusammen, aus farbigen Textilien vom Markt. Dann spannt er sie auf plakatwandgroße Keilrahmen und bedeckt sie mit politischen Symbolen, Versatzstücken aus der Werbung und propagandahaften Schriftzügen. Er trägt seine Kunst quasi mit dem Megaphon vor - wie Bühnenmalerei für das Weltspektakel, als laute, unübersehbare Kunst. Er wolle damit die "Realitätsflucht einer verlogenen Gesellschaft" attackieren, auch wenn das "manchmal ein bisschen einfältig wirkt und ich merke, dass ich damit ganz allein da stehe". In die brachialen Werbetafeln des 40-jährigen, heute in Berlin lebenden Künstlers fließen Eindrücke aus der Jugend im sozialistischen Polen genauso ein wie Anregungen durch Typografien des Kaliforniers Ed Ruscha oder durch die sowjetische Revolutionskunst der zwanziger Jahre. Mit seinem persönlichen Politpop begeistert er sozialkritisch operierende Kuratoren wie auch private Sammler. Und wenn ihm seine eigenen Gemälde selbst zu laut werden, setzt er sich im Atelier an sein Schlagzeug und übertönt sie ganz einfach.
SLAWOMIR ELSNER hat ein aufgeräumtes Atelier mit großen Gläsern voller sorgfältig gespitzter Buntstifte.
Seit Jahren strichelt er damit minuziöse Zeichnungsserien nach Fotovorlagen. So gibt es etwa jenen Zyklus, wo er die berühmten "Untitled Film Stills" der Amerikanerin Cindy Sherman in einem fiktiven Moment des Danach abbildet: So als habe die Akteurin den Drehort gerade verlassen. Unterschwellig fließen in Elsners Werke immer wieder Motive aus dem Weltgeschehen und auch aus der Biografie des 32-Jährigen, zwischen polnischer Herkunft und seinem Wohnort Berlin, mit ein - etwa in dem 2006 entstandenen Gemäldezyklus mit Bildern nach Vorlagen aus der polnischen Illustrierten "Panorama" aus dem Jahr 1976: damals Vorspiegelung heiler Welt, heute in ihrer Unbeholfenheit unfreiwillig komisch. Zeichnung und Malerei sind für ihn "nur Aufführungsebenen für Inhalte". Diskussionen über rein malerische Probleme interessieren ihn gar nicht.
ANNA REINERT spielt gern mit den Betrachtern ihrer Bilder. "Wo ist Katarzyna?" heißt ihre aktuelle Ausstellung in Warschau. Die Besucher sollen eine ominöse Heldin entdecken. Doch unter den zahllosen gleichartigen Figuren auf Eis- und Schneefeldern, die Reinerts jüngste Gemälde bevölkern, bleibt Katarzyna unsichtbar. Das ist Absicht, denn die Malerin, 29, aus Danzig benutzt Menschen als konstruktive Ornamente und nicht als Individuen. Vor drei Jahren noch erinnerten ihre Werke an jene der jungen Leipziger Malerei, speziell an Tim Eitel. Das ist sicher auch ein Grund, warum Anna Reinert außerhalb Polens von der Leipziger Galerie ASPN vertreten wird. Mittlerweile hat sie sich jedoch längst von solchen Verwandtschaften befreit. Angesichts ihrer großzügigen, kühlen Architekturen fühlt man sich eher in die endlosen Weiten Kaliforniens versetzt als in mitteleuropäische Industriegebiete.
Reinerts Hang zur gebauten Moderne zeigt sich auch in ihren exakt konstruierten Wandgemälden.
ZBIGNIEW ROGALSKIS Gemälde sehen häufig aus, als wären sie durch Milchglas oder Nebelschwaden vom Betrachter getrennt. So waren noch vor einiger Zeit beschlagene Scheiben mit ungelenken Schriftzügen sein Lieblingsmotiv. Die hingekritzelten Namen von Stars symbolisierten kurzlebigen Ruhm. Würde das Bild überhaupt noch existieren, wenn sich die Feuchtigkeit verzogen hat? Malerei oder Leben, Fantasie oder Wahrnehmung - alles Illusionen: Das scheint die Botschaft von Rogalskis Werken zu sein. Dabei trägt der 34-Jährige sie mit malerischer Meisterschaft, ausgeklügelten Perspektiven und irritieren den Überblendungen vor. Das Rüstzeug dafür er warb er bis 1999 an der Kunstakademie von Posen, heute lebt er in Warschau. Auf die erhitzten Debatten um den Neubau des dortigen Museums für Gegenwartskunst reagierte er mit verschachtelten, milchigen Architekturen. Vor diese Leinwände setz te sein Künstlerfreund Michal Budny Videoprojektoren aus Pappe, als wäre der ganze Kunstbetrieb bloß eine projizierte Fata Morgana.
AGATA BOGACKA, 32, ist der Liebling der polnischen Presse. Häufig schon schmückte ihr Gesicht die Titelblätter von Magazinen. Auch die Gemälde des Covergirls sind auf den ersten Blick leicht verdaulich und mit dem Massengeschmack kompatibel. Glatte Oberflächen, poppige Konturen, Modezitate und matte Trendfarben künden von Bogackas Ausbildung als Grafikdesignerin.
Auf den zweiten Blick jedoch erweisen sich die Motive als weniger harmlos:
Zwischen den flachen, puppenhaften Figuren breiten sich Einsamkeit und Isolation aus, fast wie eine Flüssigkeit.
Was erst wie ein Cartoon wirkt, wird schnell zum Beziehungsdrama. Junge, forsche Großstädter, wie sie täglich die Straßen der Metropole Warschau bevölkern, werden plötzlich von Melancholie und Sehnsucht ergriffen. In Bogackas Bildern können sie sich als verletzliche Silhouetten wiederfinden. Zwar wirkt Agata Bogackas kaputte Welt ein bisschen plakativ, aber so ist das ja auch mit guten Popsongs.
WILHELM SASNAL ist ein großer Verlangsamer. Er entschleunigt die rasante Bilderflut aus Zeitschriften, Fernsehen und Internet bis zum Stillstand.
Scheinbar belanglosen Motiven gibt er Würde und Geheimnis.
Manchmal wirkt sein Bildkosmos fast zu still und unspektakulär. Kein Wunder, dass eine seiner Ausstellungen den Titel "Boredom" - "Langeweile" (2007) trug. Doch hinter der Langeweile verbergen sich kritische und humorvolle Referenzen an das Weltgeschehen, die polnische Vergangenheitsbewältigung und das Tagesgeschäft eines erfolgreichen Künstlers. Sasnal, 36, widmet sich dem Motiv eines defekten Toilettenbeckens mit der gleichen Hingabe wie den Porträts von Politikern und Rockstars. Dass er einmal zu den weltweit gefragtesten Malern seiner Generation gehören würde, war 1999 nicht abzusehen, als er sein Studium an der Krakauer Kunstakademie abschloss. Damals gründe te er mit Rafal Bujnowski und Marcin Maciejowski die Künstlergruppe "Ladnie" ("Schön") und rebellierte gegen den klassischen Malstil. "Manch mal ist es mir peinlich, als früheres Ladnie- Mitglied angesprochen zu werden", sagt der freundliche Künstler, der mit seiner Familie in Krakau lebt. Verständlich, aber schließlich hat mit "Ladnie" der Boom der polnischen Malerei begonnen und auch sein eigener Erfolg, der 2006 in der Verleihung des hoch dotierten Van- Gogh-Preises gipfelte.
RADEK SZLAGA, 29 (hier mit Perücke), beschreibt seine anarchistische Malweise wie folgt: "Wenn man meine Kunst in Musik übersetzen würde, käme sicher kein hermetisches Konzeptalbum raus, sondern wahrscheinlich ein hausgemachter Mix mit einem fotokopierten Titelbild.
Es wäre voll mit guten und schlechten Coverversionen, Remixen, ein paar sentimentalen Balladen, ein bisschen Jazz, afrikanischen Beats und Punk-Solos." Scheu vor knallbunten Farben kennt er nicht, und respektlos bedient er sich bei polnischer Folklore, Street Art, Trash und großer Kunst gleichermaßen. Wie Graffiti kritzelt er politisch gewagte Slogans über die Leinwände - sein Vorbild Jean-Michel Basquiat lässt grüßen. Andere Klassikerkollegen wie Jan van Eyck, Francis Bacon und Mark Rothko porträtiert er als Ahnengalerie von Totenschädeln. Seine Hassliebe zum Medium Malerei ist unverkennbar:
Oft beschwört Szlaga die hohe Kunst "Malarstwo" (Polnisch: Malerei) als ironische Reminiszenz an das Logo der Gewerkschaft "Solidarnos´c´ " herauf.
RAFAL BUJNOWSKI hat mindestens hundertmal den Wolkenhimmel gemalt und 50 Sonnenuntergänge noch dazu. "Erst in der Wiederholung erfüllt sich die Idee des Gemäldes", meint Rafal Bujnowski, 34, und kultiviert den Habitus eines unermüdlichen Arbeiters, für den Monotonie und Anstrengung zum Tagwerk gehört.
Von seinen Künstlerfreunden Wilhelm Sasnal und Marcin Maciejowski, mit denen er in Krakau die legendäre Malergruppe "Ladnie" formierte, zerstörte er den romantischen Begriff von Malerei wohl am radikalsten. Aura oder Ikonografie spielen keine Rolle, nur die schiere Menge von bearbeiteten Leinwänden.
Einige Jahre produzierte er bevorzugt Repliken von Gebrauchsgegenständen in Serie: Im Atelier stapelten sich ordentlich gemalte Fernbedienungen, Videokassetten, Bewegungsmelder und sogar Ziegelsteine.
Kein Wunder, dass sich der handfeste Werktätige Bujnowski den Kohlearbeitern seiner südpolnischen Heimatregion verbunden fühlt. Neuerdings porträtiert er sowohl Kumpels wie auch Kohlebrocken - in Serie, versteht sich.
Bildunterschrift:
Attacke auf die Realitätsflucht einer verlogenen Gesellschaft: "Total Insecurity" (2005, 220 x 220 cm)
Aus der Serie "Panorama":
"Alles für Alle" (2006, 75 x 40 cm)
Hang zur gebauten Moderne, exakt geplante Gemälde: "Stairways" von 2004 (120 x 150 cm)
"Untitled (Gagarin)" (2003, 50 x 70 cm), rechts: "Rabbit" (2004, 80 x 80 cm)
Malerin als Covergirl, Malerei als Popsong: Agata Bogacka ist der Liebling der polnischen Medien ("Smiles 2 und 4", 2007, je 146 x 114 cm)
Elektronikschrott mit rätselhafter Denkblase: "Broken Computer" (2006, 55 x 70 cm)
Den Dingen des Alltags Würde geben: "Still Life" (2007, 70 x 55 cm)
"Ali Baba and the 40" (120 x 120 cm, links), "CMYK Kings" (200 x 200 cm), beide 2007
"Erst in der Wiederholung erfüllt sich die Idee des Gemäldes":
Triptychon "Curtains" von 2007 (je 55 x 55 cm)
Für Polen, wo es kaum einen Kunstmarkt gibt, ist das polnische Malerwunder längst zu groß
