Ausgabe: 08 / 2008
Seite: 114

Mit Daddys Unterstützung

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Vito Schnabel, 21, Sohn des New Yorker Künstlers Julian Schnabel, hat hochfliegende Pläne: In den nächsten Monaten will der Spross des Malers und Filmemachers drei Ausstellungsräume in Manhattan eröffnen, um seine Karriere als Kunsthändler voranzutreiben. Dazu zählt eine private Galerie, die Vito mit seinem Daddy im September im pinkfarbenen Palazzo Chupi, dem West-Village-House des Schnabel-Clans, gründen will.

Der junge Kunsthändler setzt dabei nicht auf frische Talente, sondern auf alte, in Vergessenheit geratene Kollegen seines Vaters wie Ron Gorchov und Rene Ricard.

Bildunterschrift:

Vito Schnabel und sein Papa Julian planen eine Galerie im Haus der Familie in Manhattan