Ausgabe: 06 / 2008
Seite: 52-54
Museumsreife Dinge
Von
Service: Vom Henry-van-de-Velde-Museum in Chemnitz bis zum MAK in Wien - die besten Designmuseen in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Überblick
Bauhaus-Archiv BERLIN: Klingelhöferstraße 14; Mi-Mo 10- 17 Uhr; Tel. (0 30) 2 54 00 20; www.bauhaus.de In dem von Walter Gropius entworfenen Gebäude befindet sich die weltweit größte Sammlung zur Geschichte des Bauhauses (1919-1933). In einer ständigen Ausstellung werden Gemälde, Zeichnungen, Plastiken und Modelle von Bauhaus-Lehrern wie Ludwig Mies van der Rohe, Paul Klee, Wassily Kandinsky, Oskar Schlemmer oder László Moholy-Nagy präsentiert.
Darunter Klassiker wie Marcel Breuers "Wassily-Sessel" oder die "Bauhaus-Leuchte" von Wilhelm Wagenfeld und Carl Ja cob Jucker. Hinzu kommen Sonderausstellungen.
Die dazugehörige Bibliothek umfasst zahlreiche Dokumente, Bücher und Zeitschriften der bedeutenden Schule für Architektur, Design und Kunst.
Kunstgewerbemuseum BERLIN: Herbert-von-Karajan-Straße 10; Di-Fr 10-18, Sa, So 11-18 Uhr; Tel. (0 30)
2 66 29 02. Schloss Köpenick, Schlossinsel 1; Di-So 10-18 Uhr; Tel. (0 30) 65 66 17 49; www.smb.spk-berlin.de Das Museum - das älteste seiner Art in Deutschland - besitzt eine der bedeutendsten Sammlungen europäischen Kunsthandwerks vom Mittelalter bis zur Gegenwart, darunter das Lüneburger Ratssilber oder Möbel von Abraham und David Roentgen sowie Kirchenschätze, Tapisserien, Kostüme und Porzellan. Im Museumsgebäude am Kulturforum führt ein chronologischer Rundgang durch 7000 Quadratmeter Ausstellungsfläche.
Im barocken Schloss Köpenick - der Dependance des Kunstgewerbemuseums - ist Wand- und Raumschmuck aus Renaissance, Barock und Rokoko zu sehen.
Zum Beispiel Lackarbeiten, ed le Ledertapeten oder kostbare Tafelauf sätze.
Werkbundarchiv - Museum der Dinge BERLIN: Oranienstraße 25; Fr-Mo 12-19 Uhr (Archiv + Bibliothek Mo-Do 9-14 Uhr nach Voranmeldung); Tel. (0 30) 92 10 63 11; www.mu seumderdinge.de, www.werkbundarchiv-berlin.de Kern dieser umfangreichen Sammlung zur Design- und Alltagskultur des 20.
Jahrhunderts ist das Archiv des 1907 gegründeten Deutschen Werkbunds, das durch markante Beispiele industrieller Massenprodukte ergänzt wird. Objekte namhafter Designer werden in spannungsreichem Kontrast zu Kitsch, Industrieprodukten und individuell gestalteten Einzelstücken präsentiert.
Wilhelm-Wagenfeld-Haus/ Design-Zentrum BREMEN: Am Wall 209; Di 15-21, Mi-So 10-18 Uhr (nur zu Ausstellungen); Tel. (04 21)
3 38 8116; www.wwh-bremen.de Eine ehemalige klassizistische Torwache ist Sitz und gemeinsame Ausstellungsplattform der Wilhelm-Wagenfeld-Stiftung, die den Nachlass des in Bremen geborenen Bauhausschülers und Pioniers des Industriedesigns (1900-1990) betreut, des Design-Zentrums Bremen und der Gesellschaft für Produktgestaltung.
Keine Dauerpräsentation, sondern regelmäßige Ausstellungen zu Designgeschichte und Alltagskultur.
Aktuelle Ausstellung: "Sprünge - Die Evolution des Neuen in der Alltagskultur" (bis 10. August).
Henry-van-de-Velde-Museum CHEMNITZ: Parkstraße 58; Mi, Fr-So 10-18 Uhr; Tel. (03 71) 4 88 44 24; www.kunstsammlungen-chemnitz.de Das Henry-van-de-Velde-Museum hat seinen Sitz in einer Villa, die der belgische Jugendstil-Künstler (1863-1957) zwischen 1902 und 1911 für den Unternehmer Herbert Eugen Esche gebaut hat. Zu sehen sind Exponate aus dem Bestand der Kunstsammlungen Chemnitz. Im Erdgeschoss wurden das ehemalige Speisezimmer und der Musiksalon weitgehend original möbliert. Im Obergeschoss gibt eine Dauerausstellung in den ehemaligen Schlafräumen und im Badezimmer Einblicke in das Schaffen van de Veldes.
Mathildenhöhe DARMSTADT: Ausstellungsgebäude: Di-So 10-18, Do 10-21 Uhr. Museum Künstlerkolonie:
Di-So 10-17 Uhr; Tel. (0 61 51) 13 27 78; www.mathildenhoehe.info Die 1899 von Großherzog Ernst Ludwig gegründete Künstlerkolonie machte Darmstadt zum Zentrum des Jugendstils und hinterließ auf der Mathildenhöhe ein architektonisches Gesamtkunstwerk.
Hierzu gehören neben dem Museum Künstlerkolonie und den Künstlerhäusern vor allem der Hochzeitsturm und das Ausstellungsgebäude - markante Bauten, die fast alle von Joseph Maria Olbrich entworfen wurden. Während das Museum der Geschichte der Künstlerkolonie und deren Mitgliedern gewidmet ist, zeigt das Ausstellungsgebäude zeitgenössische Kunst.
Aktuelle Ausstellungen: "Peter Behrens - Das Wertheim-Speisezimmer" (bis 26. Oktober); "Andreas Gursky. Architektur", "Heribert C.
Ottersbach. Erziehung zur Abstraktion" (beide bis 7. September).
Bauhaus Dessau DESSAU: Bauhausgebäude, Gropiusallee 38; tägl. 10-18 Uhr. Meisterhäuser, Ebertallee 59- 71; Di-So 10-18 Uhr (im Winter bis 17 Uhr); Tel. (03 40) 6 50 80; www.bauhaus-dessau.de Das Bauhausgebäude mit seiner transparenten Glasfassade gilt als Ikone der Klassischen Moderne. Es wurde 1925/26 nach Plänen von Walter Gropius gebaut und gehört mit den zeitgleich entstandenen Meisterhäusern zum Weltkulturerbe. Seit 1994 ist das Gebäude Sitz der Stiftung Bauhaus Dessau, deren Ziel es ist, das Erbe des Bauhauses zu bewahren und der Öffentlichkeit zu vermitteln. Die nur noch zum Teil vorhandenen Meisterhäuser, die Bauhaus-Lehrern wie Lyonel Feininger oder Paul Klee als Unterkunft dienten, waren gleichzeitig Musterhäuser für modernes Wohnen. Weitere Bauten von Gropius und anderen Bauhaus-Architekten befinden sich in der Nähe.
Kunstgewerbemuseum DRESDEN: Schloss Pillnitz, August-Böckstiegel- Straße 2; geöffnet jeweils vom 1. Mai bis 31. Oktober. Bergpalais: bis 27. Juni 2008 wg.
Umbau geschlossen, ab 28. Juni 2008: Di-So 10-18 Uhr. Wasserpalais: bis 27. Juni 2008 tägl. geöffnet, ab 28. Juni 2008: Mi-Mo 10-18 Uhr; Tel. (03 51) 49 14 20 00; www.skd-dresden.de Im barocken Schloss Pillnitz zeigt das Kunstgewerbemuseum die Prunkstücke seiner Sammlungen. Darunter den Thron Augusts des Starken, seine einzigartigen Silbermöbel und Lackmöbel im chinesischen Stil sowie edle Textilien und kostbare Gläser der Hofkellerei. Während im Wasserpalais vor allem Kunsthandwerk des 17. und 18. Jahrhunderts zu sehen ist, werden im Bergpalais die Mittelalter-, Steinzeug-, Fayence- und Zinnsammlung sowie Kunsthandwerk des Historismus, des Jugendstils und Arbeiten zeitgenössischer Designer gezeigt. Ein Highlight sind die Maschinenmöbel der Deutschen Werkstätten Hellerau.
Aktuelle Ausstellung: Chinesische Gartenarchitektur (28. Juni bis 31. Oktober)
Red-Dot-Design-Museum ESSEN: Gelsenkirchener Straße 181; Di-Do 11-18, Fr-So 11-20 Uhr; Tel. (02 01) 3 01 04 25; www.red-dot.de Im ehemaligen Kesselhaus der früheren Zeche Zollverein, die seit 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, präsentiert das Red-Dot-Design-Museum mit rund 1500 Exponaten die weltweit größte Ausstellung zeitgenössischen Designs.
Alle ausgestellten Produkte sind Gewinner des Red-Dot-Design-Award, eines Wettbewerbs, der jährlich vom Design- Zentrum Nordrhein Westfalen durchgeführt wird. Sie werden hier für mindestens ein Jahr gezeigt.
Aktuelle Ausstellung: Design on stage - winners red dot award: product design 2008 (24. Juni bis 27. Juli).
Museum für Angewandte Kunst FRANKFURT AM MAIN: Schaumainkai 17; Di-So 10-17, Mi 10-21 Uhr; Tel. (0 69)
21 23 85 30; www.museumfuerangewandte kunst.frankfurt.de In einer Grünanlage am Main steht der 1985 fertiggestellte Neubau des New Yor ker Architekten Richard Meier. Zur mehr als 30 000 Exponate umfassenden Sammlung gehören europäisches und ost asiatisches Kunsthandwerk, internationales Design, islamische Kunst sowie Buchkunst und Grafik. Zahlreiche Sonderausstellungen.
Aktuelle Ausstellung: "Fragile - Die Tafel der Zaren und das Porzellan der Revolutionäre" (bis 31.August).
Museum für Kunst und Gewerbe HAMBURG: Steintorplatz; Di-So 10-18, Do 10-21 Uhr; Tel. (0 40) 42 81 34 27 32; www.mkg-hamburg.de Eines der bedeutendsten Museen für angewandte Kunst und Design in Europa.
Die Antikensammlung umfasst Kunstwerke aus dem Alten Orient, Ägypten und dem Klassischen Altertum. Darüber hinaus verfügt das Museum über eine umfangreiche Ostasien- und Islam-Sammlung, byzantinische, frühe mittelalterliche und historistische Objekte, eine Jugendstil- Abteilung, historische Tasteninstrumente, Grafikdesign und Plakatkunst, Fotografie, Mode, Textilien und Design der Gegenwart. Zahlreiche Designabteilungen sind allerdings aufgrund von Sanierungsarbeiten derzeit geschlossen.
Aktuelle Ausstellung: Karin Székessy - Photography (bis 31. August).
Museum für Angewandte Kunst KÖLN: An der Rechtschule; Di-So 11-17 Uhr; Tel. (02 21) 22 12 67 35; www.museenkoeln.de Das Museum verfügt über eine umfangreiche Sammlung europäischer angewandter Kunst vom Mittelalter bis zur unmittelbaren Gegenwart sowie eine hochrangige Designkollektion. Die Räume sind im Stil der verschiedenen Epochen gestaltet. Zu den Hauptwerken gehört ein venezianischer Hochzeitspokal des 15. Jahrhunderts, ein Nürnberger Kabinettschrank der Renaissance, Mobiliar von Abraham und David Roentgen (um 1760-90) oder ein Silberservice von Henry van de Velde (1905).
Aktuelle Ausstellung: Glanz des Rokoko.
Ludwigsburger Porzellan aus der Sammlung Jansen (bis 29. Juni).
Braunsammlung KRONBERG: Westerbach-Center, Westerbachstr.
23C; Di-Fr 11-17, Sa-So 11-18 Uhr; Tel. (0 61 73) 30 22 44; www.braunsammlung.info Die Sammlung präsentiert mehrere tausend Objekte des Elektrowarenherstellers Braun, für deren Gestaltung so namhafte Designer wie Wilhelm Wagenfeld, Inge Aicher-Scholl, Otl Aicher und Dieter Rams verantwortlich waren. Darunter Ausstellungsstücke wie Rams' Plattenspieler "Schneewittchensarg" (1962).
Grassimuseum für Angewandte Kunst LEIPZIG: Johannisplatz 5-11; Di-So 10-18 Uhr. Bibliothek: Mi, Do 10-20 Uhr; Tel. (03 41)
2 22 91 00; www.grassimuseum.de Nach mehrjähriger Sanierung hat das Museum im Dezember 2007 mit dem ersten Teil einer neuen ständigen Ausstellung wiedereröffnet. In der Abteilung "Antike bis Historismus" werden auf rund 2000 Quadratmetern in 30 Schauräumen mehr als 2000 Objekte präsentiert. Zwei weitere Rundgänge zu den Themen "Asiatische Kunst" und "Jugendstil bis Gegenwart" sollen in den kommenden Jahren etappenweise eröffnet werden.
Die Neue Sammlung MÜNCHEN: Pinakothek der Moderne, Barer Straße 40; Di-So 10-18, Do 10-20 Uhr; Tel. (0 89) 23 80 53 60. NÜRNBERG: Neues Museum, Klarissenplatz; Di-Fr 10-20, Sa, So 10-18 Uhr; Tel. (09 11) 2 40 20 41. WEIDEN:
Internationales Keramik-Museum, Waldsassener Kasten, Luitpoldstraße 25; Di-So 10-12.30, 14-16.30 Uhr; Tel. (09 61) 3 20 30; www.die-neue-sammlung.de Die Neue Sammlung, mit rund 70 000 Objekten eine der größten Designkollektionen weltweit, ist auf drei Museen verteilt.
Im Neuen Museum in Nürnberg zeigt man Design ab 1945 (etwa Stühle von Verner Panton oder Schreibmaschinen von Ettore Sottsass) in direkter Nachbarschaft zu bildender Kunst. In München ist neben Fahrzeug- und Computerdesign eine umfangreiche Kollektion von Bugholz- Möbeln zu sehen. In Weiden wiederum ist europäische Keramik des 19.-20.
Jahrhunderts in eine acht Jahrtausende umfassende Kollektion eingebettet.
HfG-Archiv/Otl-Aicher-Archiv ULM: Basteistraße 46; Mi 9-17 Uhr und nach tel. Vereinbarung; Tel. (07 31) 1 61 43 70; www.hfg-archiv.ulm.de Zwischen 1953 und 1968 wurde an der Ulmer Hochschule für Gestaltung Design- Geschichte geschrieben. In der Tradition des Bauhauses unterrichteten hier so wegweisende Künstler wie Max Bill oder Josef Albers. Das Archiv dokumentiert die Geschichte der HfG und präsentiert berühmte Objekte wie den "Ulmer Hocker" und den Werknachlass des Grafikdesigners und Ulmer Dozenten Otl Aicher, der unter anderem das Erscheinungsbild der Olympischen Spiele 1972 in München entwarf. Eine HfG-Dauerausstellung befindet sich im Ulmer Museum.
Vitra-Design-Museum WEIL AM RHEIN: Charles-Eames-Straße 1; Mo-So 10-18, Mi 10-20 Uhr; Tel. (0 76 21)
7 02 32 00; www.design-museum.de Das Museum des Möbelherstellers Vitra hat eine der umfangreichsten Sammlungen des modernen Möbeldesigns, darunter Entwürfe von Gerrit Rietveld sowie Schlüsselobjekte des skandinavischen, italienischen und amerikanischen Designs. Hinzu kommen Nachlässe von Charles Eames, Verner Panton, Anton Lorenz und Alexander Girard. Gezeigt werden allerdings ausschließlich wechselnde Sonderschauen. Zudem gibt es tägliche Architekturführungen. Auf dem Werksgelände haben bedeutende Architekten wie Zaha Hadid und Tadao Ando Entwürfe realisiert.
Aktuelle Ausstellungen: Leben unter dem Halbmond - Die Wohnkulturen der arabischen Welt (bis 31. August); Designing Dubai (5. Juni bis 14.
September, nur mit Führung).
Bauhaus-Museum WEIMAR: Kunstsammlungen zu Weimar, Theaterplatz; Mo-So 10-18 Uhr; Tel. (0 36 43)
54 59 61; www.kunstfreunde-weimar.de In Weimar wurde 1919 das Bauhaus gegründet, daher besitzen die Kunstsammlungen eine der weltweit größten Kollektionen der Designschule. 500 repräsentative Arbeiten sind ständig zu sehen, darunter Marcel Breuers "Lattenstuhl" oder die "Kugelförmige Kanne" von Wilhelm Wagenfeld und Josef Knau, dazu kommen Sonderschauen. Auch die Kunstgewerbeschule Henry van de Veldes ist als Bauhaus-Vorläuferinstitution mit Werken des Jugendstilkünstlers vertreten.
MAK WIEN: Österreichisches Museum für angewandte Kunst, Stubenring 5; Di 10-24, Mi-So 10- 18 Uhr; Tel. (0 04 31) 71 13 60; www.mak.at Das Ungewöhnliche am MAK: Das Museum hat seine Schauräume von Künstlern einrichten lassen. Günther Förg hat die Räume für Romanik, Gotik und Renaissance gestaltet, Donald Judd inszenierte Möbel aus Barock, Rokoko und Klassizismus, Jenny Holzer widmete sich dem Biedermeier und arrangierte "die Möbel, das Silber, Glas und Porzellan wie jede gute Hausfrau es tut", und Heimo Zobernig inszenierte Objekte der Wiener Werkstätte.
Aktuelle Ausstellungen: Julius Deutschbauer/ Gerhard Spring: "Nur 100 Plakate" (bis 17. August); Andreas Fogarasi: "2008" (bis 14. September).
Museum für Gestaltung ZÜRICH: Ausstellungsstraße 60; Di-Do 10-20, Fr-So 10-17 Uhr; Tel. (00 41 43) 4 46 67 67.
Museum Bellerive, Höschgasse 3; Di-So 10-17, Do 10-20 Uhr, www.museum-gestaltung.ch Das Museum verfügt über eine umfangreiche Plakat-, Grafik- und Designsammlung.
Letztere umfasst etwa 10 000 Produkte und 20 000 Verpackungen aus dem 20. Jahrhundert. Gesammelt werden Objekte bekannter Gestalter und anonymes Alltagsdesign. Das Museum für Gestaltung realisiert monografische und thematische Wechselausstellungen. Die Kunstgewerbesammlung ist seit 1968 im Museum Bellerive untergebracht.
Aktuelle Ausstellung: "Alfredo Häberli Design Development - Surround Things" (27. Juni bis 21. September).
Das Gebäude des Bauhaus- Archivs Berlin entstand nach Entwürfen von Bauhaus- Gründer Walter Gropius
In den Vitrinen des Berliner Werkbundarchivs im Museum der Dinge werden Industrieprodukte, Designobjekte und Kitsch präsentiert
Im Kesselhaus der Zeche Zollverein residiert das Red-Dot-Design-Museum
Die Schausammlung Wiener Werkstätte im Wiener Museum für angewandte Kunst (MAK)
Das Vitra-Design-Museum in Weil am Rhein wurde von Frank Gehry entworfen
