Ausgabe: 12 / 2007
Seite: 144

Eine temporäre Kunsthalle

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für zeitgenössische Kunst soll schon im kommenden Frühjahr auf dem Schlossplatz in Berlin eröffnen. Der Senat stimmte für den kastenartigen Entwurf des Wiener Architekten Adolf Krischanitz und damit für das Konzept der Berliner Künstlerin Coco Kühn und der Kulturmanagerin Constanze Kleiner. Sie hatten einen entscheidenden Trumpf in der Tasche: nämlich die Zusage der "Stiftung Zukunft Berlin", Aufbau, Betrieb und späteren Abbau der Kunsthalle zu finanzieren. Da konnte der Alternativentwurf "Wolke", erdacht vom Architekturbüro Graft und lanciert vom Magazin "Monopol", nicht mithalten.