Ausgabe: 01 / 2007
Seite: 123

Geld hat man nie genug

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Norman Foster, 71, kann anscheinend nicht genug Geld verdienen. Der britische Architektenstar, Erbauer der Berliner Reichstagskuppel und des Londoner Hochhauses mit dem Spitznamen "Die Gurke", verlangt laut Presseberichten extra Honorar, wenn im Zusammenhang mit einem Projekt nicht der Name seines Büros "Foster and Partners" sondern allein sein Name verwendet wird. Die Höhe des zusätzlichen Honorars hängt von der Größe des Baus ab und kann bis zu 1,5 Millionen Euro betragen. Fosters Büro bestätigte, dass alle Verträge mit Bauherren eine dementsprechende Klausel enthalten. Bekannt wurde diese seltsame Regelung, als ein britischer Bauunternehmer, für den das Büro von Lord Foster einen Wohnblock errichtet hatte, sich weigerte, für die Nennung des Architektennamens extra zu zahlen.

Sein Name kostet extra: Norman Foster

Sein Name kostet extra: Norman Foster Sein Name kostet extra: Norman Foster