Ausgabe: 04 / 2001
Seite: 78-83
"Energie geben statt provozieren"
Von Silke Mller
Mit einem halben Jahr Verzögerung beginnt im April die "2. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst". Über 50 Künstler aus 28 Ländern hat die Kuratorin Saskia Bos eingeladen. Vorab gewährte sie art einen Einblick
Die angesehene Kuratorin Saskia Bos leitet die "2. Berlin Biennale". Über ihre Pläne für die Ausstellung sprach art-Redakteurin Silke Müller mit der Direktorin der Amsterdamer Stiftung De Appel.
art: Die Berlin Biennale sollte eigentlich im September 2000 stattfinden. Wie kam es zum neuen Termin im April?
Bos: Im Frühjahr vergangenen Jahres beschlossen wir, die Biennale zu verschieben, weil durch den Wechsel im Amt des Berliner Kultursenators Anfang 2000 noch nicht sicher war, ob der Hauptstadt-Kulturfonds die Grundfinanzierung gewährleisten kann. Außerdem waren einige Häuser nicht frei. Natürlich haben ein paar Zyniker schon von der "Berlin Triennale" gesprochen.
Auf welche Gebäude haben Sie denn so lange gewartet?
Wir haben das Postfuhramt bekommen, wo diesmal sehr viel mehr Quadratmeter zur Verfügung stehen. Die Biennale ist die letzte Ausstellung, die dort vor der Renovierung stattfindet. Der zweite wichtige Ausstellungsort sind die Kunst-Werke, die inzwischen ihr Dachgeschoss fertig ausgebaut haben. Es sind also die beiden selben Gebäude wie beim ersten Mal, nur haben wir darin jetzt mehr Platz. Neu hinzugekommen sind Räume an der Jannowitzbrücke, in der Nähe des Alexanderplatzes.
Die erste Biennale ist als eine Art Momentaufnahme der Berliner Situation im Gedächtnis geblieben. Hat die Szene sich seitdem wesentlich verändert?
Die Premiere stand unter dem Titel "Berlin Berlin", war also sehr auf die Stadt bezogen und als solche überzeugend. Ich meine, dass die zweite Biennale wiederum ein eigenes Bild herstellen muss - und was kann das sein? Ich denke, dass sie ihren Rahmen erweitern und einen weltoffeneren Charakter haben wird.
Reicht das als Konzept?
Diese Frage höre ich aus Deutschland viel öfter als aus anderen Ländern. Als ich 1987 mit Rudi Fuchs an der documenta 8 arbeitete, kam auch immer die Frage nach dem Konzept. Ich gehe da anders vor. Ich glaube, dass man Gedanken, Ausgangspunkte und Haltungen definieren muss, die heute für die Kunst relevant sind. Auf dieser Basis lädt man Künstler ein. Bei einer Biennale, die immer so etwas wie einen Werkstattcharakter hat, werden auch viele Arbeiten neu produziert. In solch einer Situation muss man offen sein: Wo steht man zwischen strengem Konzept, offener Werkstatt und Beliebigkeit, wenn man etwas machen will, das eine Kontur aufweist? Zu einem bestimmten Zeitpunkt muss nachvollziehbar sein: Warum wurde das ausgewählt?
Ob Konzept, Kontur oder Rahmen - worum geht es bei Ihrer Biennale?
Mein Ausgangspunkt sind die Begriffe Connectedness, Commitment und Critique (Vernetzung, Beitrag, Kritik, d. Red.). Critique natürlich in der Bedeutung von institutioneller Kritik - eine künstlerische Haltung, die die frühen Neunziger dominiert hat. Aber hier sehe ich einen Wandel im positiven Sinne: Künstler kritisieren nicht nur die Institutionen, den Kunstmarkt, die Kunstszene oder die Bourgeoisie - sondern sie versuchen, direkte Beziehungen zu einzelnen Leuten im Publikum aufzubauen. Eine persönliche Beziehung, bei der der Betrachter als Individuum aufgefordert wird, teilzunehmen - manchmal nur im Geiste und manchmal ganz wörtlich: indem er eine Massage bekommt oder ein Geschenk erhält. Es gibt viele Projekte, die in diesem Sinn zur Teilnahme auffordern, und viele, die auf einer eher meditativen, spirituellen Ebene eine Art von Interaktion mit dem Betrachter anstreben.
Ist das nicht alles in den neunziger Jahren abgehandelt worden? Ich habe den Eindruck, von freundlichen Dienstleistungen bis hin zu provozierenden Eingriffen in den Alltag wurde alles mögliche ausprobiert.
Mir geht es nicht darum, eine Mode, einen Trend oder etwas völlig Neues zu präsentieren. Ich möchte eher Künstler und Ansätze, die bereits bekannt sind, zusammenbringen. Wenn man Leute aus der Generation der Institutionskritik, wie Dan Peterman oder Renee Green, jetzt nach Berlin einlädt, gibt es eine Kontinuität.
Welche Rolle spielt die Stadt Berlin in diesem Konzept? Oder könnte man die Schau auch ohne weiteres in London oder Amsterdam eröffnen?
Ich glaube tatsächlich, dass ich nach einer Art Ausstellung suche, wie sie in Berlin noch nicht gemacht wurde. Auch, wenn Sie meinen, dass es "Dienstleistungskunst" in Deutschland schon gab, glaube ich, dass der ganze Aspekt der Institutionskritik in Berlin noch nicht behandelt wurde. Für meinen Begriff gab es in dieser Stadt schon viel Malerei, viele Schock-Effekte, jede Menge politischer Kunst, was wunderbar ist - aber fast immer geschah das auf plakative Art. Meine Arbeit hat mit etwas ganz anderem zu tun. Aber sie ist deswegen nicht unpolitisch: Wenn Künstler versuchen, eine Beziehung zum Zuschauer herzustellen, meint das ganz genauso etwas Politisches.
Der mittlerweile inflationäre Gebrauch des Begriffs "Biennale" lässt vermuten, dass sich ein globales Netzwerk von Ausstellungen etabliert. Doch in Wirklichkeit sind es sehr unterschiedliche Konstruktionen, die sich jeweils dahinter verbergen. Finden Sie das nicht irreführend?
Ja, das ist eine Schwierigkeit, wenn sich eine Stadt entscheidet, das Wort "Biennale" zu benutzen. Es erschwert die Suche nach einem eigenen Profil - was speziell in diesem Fall bedauerlich ist. Denn die Veranstaltung könnte eine fantastische Plattform sein, etwa so wie es die Berlinale für den Film ist. Aber dafür ist sie noch etwas zu jung, es ist erst die zweite Ausgabe. Sie passt zum Bezirk Mitte, zum Aufbruch der Stadt - was nicht bedeutet, das wir eine lokale Kunst-Schau machen wollen. Wir haben Künstler aus 28 Ländern eingeladen. Und ich glaube, das die zweite Berlin Biennale in dieser Internationalität ihre Identität finden wird.
Wie viel Unterschiedliches können Ihre Künstler noch beitragen? Die meisten von ihnen leben in einigen wenigen Metropolen - und nicht dort, wo sie geboren wurden.
Es gab Ende der siebziger, Anfang der achtziger Jahre, eine Diskussion über dieses Thema. Damals wurde die Forderung erhoben, Künstler sollten das Regionale, Verwurzelte, Authentische wieder mehr in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen. Internationalismus galt als etwas Fürchterliches. Inzwischen hat sich die Welt verändert. Plötzlich ist es normal, rund um den Globus mit Leuten in Kontakt zu stehen. Dieser neue Internationalismus führt wirklich zu einer globalen Verbindung mit realen Menschen - durch das Internet und E-Mail, durch die Fülle an Information.
Welche künstlerischen Haltungen bringt dieser neue Internationalismus hervor?
Kutlug Ataman, ein türkischer Künstler, der in London lebt, arbeitet mit einem Transvestiten aus der Türkei, der in der Schweiz wohnt. Simryn Gill, Australierin, ging mit Liisa Roberts aus New York nach Nepal, im Auftrag eines Museums in Helsinki. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit zeigen wir. Viele solcher Beispiele stehen für eine neue Normalität. Ein anderes Beispiel ist Fiona Tan: Sie setzt sich mit dem "Anderen" - einem anderen Kontinent, einer anderen Wahrnehmung von Zeit - auseinander. Dass sie in Indonesien geboren wurde, ist ein Aspekt ihrer Untersuchungen. Sie benutzt gefundenes Filmmaterial aus den frühen Tagen des kolonialistischen Films und setzt es neu ein. Sie greift das Problem des kulturellen Kolonialismus auf und diskutiert es auf einer visuellen Ebene. Das ist der Grund, warum mich diese Künstlerin interessiert.
Kann man sagen, dass sich die Künstler, die sie ausgewählt haben, immer stärker persönlichen Geschichten zuwenden, Geschichte personalisieren und mit dem Element des Erzählens arbeiten?
So generell will ich das nicht bestätigen. Manchmal, zum Beispiel bei der iranischen Künstlerin Parastou Forouhar, die in Frankfurt lebt, kollidiert eine kulturelle Prägung mit der neuen, fremden Umgebung. Manchmal, wie man bei Darren Almond sehen kann, führt eine persönlich motivierte Recherche zu Ergebnissen, die den individuellen Rahmen sprengen und grundsätzliche Aussagen ermöglichen.
Erleben wir die "Neue Sanftheit`, eine versöhnliche Haltung?
Es geht mir um "Contribution", um Mitwirken, und um Generosität im geistigen Sinne. Geben, Energie geben, nicht nur provozieren, oder selbstbezogen sein ...
... zerstören ist auch ein beliebtes Berlin-Thema ...
... und eben diese Themen gibt es bei mir nicht. In dem Sinne wird es vielleicht eine sehr unberlinerische Ausstellung werden! Und vielleicht zu weich für das Umfeld. Doch auch bei meiner Ausstellung gibt es provozierende Elemente. Eine Biennale wird immer ihren Skandal haben. Und wenn Sie sagen versöhnlich - mit was? Mit der Vergangenheit, mit Berlin? Darum geht es nicht. Ich will nur zeigen, dass es für den Künstler auch eine andere Rolle gibt, als derjenige zu sein, der provoziert, schockiert oder das innere Selbst hinausschreit. Ich bin skeptisch gegenüber all diesen persönlichen Tagebüchern, der selbstreferenziellen Seichtheit, der autistischen Kunst.
Welchen Charakter wird die Ausstellung haben? Gibt es viele erklärungsbedürftige Arbeiten - oder eher einen erlebnisreichen Parcours?
Die Ausstellung wird wenig technologischen Aufwand brauchen, abgesehen von all den Videobeamern, die heutzutage unvermeidbar sind. Wenn es eine Menge von Videobeamern und -installationen geben wird, dann nur, um Geschichten zu erzählen, oder ein Bild zu bekommen vom Zustand der Gesellschaft. Das bewegte Bild hat in der zeitgenössischen Kunst die Funktionen übernommen, die früher das Gemälde hatte. Es gibt jedoch keines dieser komplizierten Internetprojekte - es macht einfach nicht sehr viel Sinn, mit einer Maus in der Hand im Raum herumzustehen oder in einer Schlange vor dem Bildschirm zu warten.
HENRIK HÅKANSSON verwandelt Museen in Biotope und Natur in Überwachungsareale. Kameras und Mikrofone zeichnen die Öko-Dramen auf und übertragen sie an den Ausstellungsort. Seine Rauminszenierungen erinnern an Forschungslabore. Die Stars seiner Video- und Toninstallationen sind Pflanzen, Vögel und Insekten. Der schwedische Künstler mit Wohnsitz in Stockholm und New York arbeitet an der Schnittstelle von Wissenschaft, Kunst und Natur. Doch der 32-Jährige macht weder Greenpeace Konkurrenz, noch knüpft er an die Stadt-Verwaldungs-Ambitionen eines Joseph Beuys an: Håkansson veran- staltet lieber eine Sumpfparty für Frösche, die im Techno-Rhythmus quaken lernen oder zeigt uns seinen dreistündigen Film einer schlafenden Anakonda. Darin passiere zwar fast nichts, so Håkansson, "trotzdem gehört er zu den faszinierendsten Dingen, die ich je gesehen habe".
PARASTOU FOROUHAR hat ihre Teenager-Jahre im Iran verbracht - als die islamischen Revolutionäre den "Gottesstaat" errichteten. Seit 1991 lebt die 39-Jährige, die in Teheran und anschließend in Offenbach Kunst studiert hat, in Deutschland. Doch der Iran - als Heimat, aber auch als politisches System - lässt sie nicht los: "Ich habe schöne Erinnerungen an mein Land, von denen ich nicht weiß, ob ich sie manipuliert habe. Irgendwann, in einer Zeit, die ich auf kein Datum festlegen kann, habe ich angefangen, um den Begriff "Heimat` eine Illusionsburg zu bauen." Aus ihren Träumen ist sie jäh erwacht: Am 22. November 1998 wurden ihre Eltern, prominente iranische Oppositionelle, ermordet. Forouhar kämpft seitdem um die Aufklärung des Verbrechens - und macht ihre Erfahrungen zum Thema ihrer Arbeit.
FIONA TAN hat sich der Schaulust verschrieben: "Das Bild ist meine Leidenschaft", sagt die 1966 in Indonesien geborene Tochter eines Chinesen und einer Australierin, die heute in Amsterdam lebt. In ihren Videoarbeiten greift Tan auf vorgefundenes Material zurück und kombiniert die oft aus der Kolonialzeit stammenden Dokumente mit eigenen Filmen. "Kulturelle Authentizität existiert nicht", meint die multikulturell geprägte Künstlerin. Für das Projekt "Außendienst" in Hamburg lud die Künstlerin im vergangenen Sommer ins "Schrottautokino": Fünfzig Wracks mit funktionierenden Scheibenwischern gewährten Platz und Aussicht auf zwei Leinwände. Zeitgleich projizierte sie Filmklassiker auf die gegenüberliegenden Flächen - über den Rückspiegel blieb der rückwärtige stets im Blickfeld. Tan: "Sehen ist alles andere als ein passiver Zeitvertreib."
PATRICIA PICCININI ist den Geheimnissen einer "Ethik der Konsum-Kultur" auf der Spur. Im gefälligen Glitzer des Banalen, dem falschen Geborgenheitsversprechen des Kitsches entdeckt die 1965 in Sierra Leone geborene, in Australien lebende Künstlerin ästhetische Qualitäten. Ihre "Truck Babies" sind merkwürdige Zwitter aus Spielzeug, Technik und Lebewesen. Die Biester senden ganz verschiedene Signale aus: Sie scheinen Gesichter und ein verborgenes Innenleben zu besitzen - und ihre schwarzgetönten Fensterscheiben und Antennen verleihen ihnen etwas Bösartiges. Gleichzeitig locken sie mit schwellenden Rundungen in den Babyfarben Hellblau und Rosa. Die Künstlerin sagt, sie sei fasziniert vom Konsum in seiner "Vielfalt und Komplexität, wertlosen Schönheit und Verführungskraft".
DAN PETERMAN betreibt in seinem Atelierhaus an der 61. Straße in Chicago eine Ideenwerkstatt mit Recycling-Zentrum. Doch Gewinnmaximierung ist nicht das Firmenziel: Die aus Plastikmüll hergestellten Möbelmodule des 40-jährigen Künstlers werben für ökologisches Denken und Handeln. Petermans jüngstes Projekt verbindet lokale Geschichte mit einem konsumierbaren Ergebnis: Seine hausgemachte Nudelsorte, die mit Kronenkorken aus dem Teig gestochen und in der Atelier-Küche serviert wird, offeriert er als "Flaschendeckelpasta aus der 61. Straße". Derzeit überlegt Peterman noch, ob sich seine Kunst-Pasta breiter vermarkten lässt - oder ob sie als Edition auf den Kunstmarkt gebracht wird.
SURASI KUSOLWONG meint es gut mit den Biennale-Besuchern: In einem farbenfrohen Ambiente aus Matratzen, Kissen, Wanddekoration und Blumentöpfen lädt er die erschöpften Kunst-Konsumenten zur Massage ein. Ein Angebot, mit dem er bereits auf der Kwangju Biennale das Publikum erfreute. Der 1965 im thailändischen Ayutthaya geborene, in Bangkok lebende Künstler nennt sein freundliches Geschenk an die Menge "Happy Berlin (Free Massage)" - und hofft, dass die verspannten Mitteleuropäer sich der totalen Gelassenheit hingeben können: "Dies ist eine Situation potenzieller Freiheit, in der du gewissermaßen eine andere Daseinsform erfahren kannst." Frühes Kommen sichert die besten Plätze ...
KUTLUG ATAMAN überwältigt den Betrachter. Nicht nur durch die Länge seines Videofilms "Semiha B unplugged" (sieben Stunden und 45 Minuten!), sondern auch durch die Wahl seines Stars: Die türkische Operndiva Semiha Berksoy schlüpft vor der Kamera des 1961 in Istanbul geborenen Künstlers und Regisseurs noch einmal in die dramatischsten und schönsten Rollen ihres Lebens. Dokumentation und Fiktion verschmelzen angesichts der darstellerischen Vitalität der gut achtzigjährigen Lady, die sich stets allen Konventionen verweigert hat.
Ausstellung: 20. April bis 20. Juni. Katalog: Es erscheint ein zweibändiger Katalog auf englisch und deutsch im Oktagon Verlag, Köln. Information: Tel. 030/28445044, Fax 030/28445055, E-Mail: office@berlinbiennale.de Internet: www. berlinbiennale.de Führungsdienst: art:berlin, Tel. 030/28096390, Fax 030/28096391, E-Mail: artberlin@berlin.de, Internet: www.berlin.de/artberlin
Bildunterschrift: Ortsbesichtigung: Saskia Bos, 48, vor dem Berliner Postfuhramt, einem der Schauplätze der Biennale / Westöstlicher "Haarschleier": Phyllis Kiehl und die iranische Künstlerin Parastou Forouhar (rechts) / Live-Übertragung vom Dachgarten: "Tomorrow and Tonight" von Håkansson, Kunsthalle Basel, 1999 / Treffpunkt Amsterdam, Stiftung De Appel: Saskia Bos (rechts) im Gespräch mit Silke Müller / Patricia Piccinini: "Truck Babies", 1999. Je 120 x 184 x 188 cm, Fiberglas, Autolack und Elektronik / Konfrontation mit der kolonialen Vergangenheit: Filmprojektion "Smoke Screen" von Fiona Tan, Amsterdam, 1997 / Ökologisch korrekte Kunst: "Plastik Archiv (Version für 57 Personen)" von Dan Peterman, Kunsthalle Basel, 1998 / Ganz entspannt im Hier und Jetzt: Massage-Angebot von Surasi Kusolwong, Korea 2000 / Ein Dokument der Erfindungskraft: Semiha Berksoy spielt ihr Leben, aufgezeichnet von Kutlug Ataman /
