Ausgabe: 12 / 2001
Seite: 16
Einstieg für Sammler
Von Tim Sommer
Kunst auf Papier ist das Stiefkind von Markt und Museumsbetrieb. Zu Unrecht. Hier lassen sich noch Entdeckungen machen: Blätter, die die Welt bedeuten, aber nicht die Welt kosten. art stellt eine Auswahl der besten Zeichnungen vor und vergleicht die Preise von Talenten, Stars und stillen Könnern
Was Papier ist, sagt die Deutsche Industrienorm 6730 knochentrocken: "ein flächiger, im wesentlichen aus Fasern meist pflanzlicher Herkunft bestehender Werkstoff, der durch Entwässerung einer Faserstoffaufschwemmung auf einem Sieb gebildet wird". Was dieser prosaische "Faserfilz" für Künstler bedeutet, würde Bände füllen. Er ist ihnen Schlachtfeld, Tagebuch, Ideenspeicher, Trainingsmatte, Werbefläche, Seelenspiegel
Und das schon seit Jahrhunderten. Auch wenn sich die Stile ändern, die Stifte und Tuschen nach Angebot und Mode wechseln, auch das Schulfach längst nicht mehr "Zeichnen", sondern "Kunst" heißt: Die Zeichnung, die schon dem Begründer der Kunstgeschichte Giorgio Vasari (1511 bis 1574) als "Vater unserer drei Künste, Architektur, Bildhauerei und Malerei" galt, hat bis heute nichts von ihrer Faszinationskraft eingebüßt.
Wenn Kunstsammeln eine Sucht ist, dann ist die Zeichnung eine klassische Einstiegsdroge. Man muss für Unikate auf Papier kein Vermögen ausgeben, in den meisten Galerien ist Ratenzahlung möglich. Gerade für junge Sammler bieten sich so ideale Bedingungen.
Die Vielfalt der Handschriften und Strategien ist so groß wie nie zuvor. Der Kanadier Marcel Dzama, 27, etwa fehlt mit seinen aquarellierten Grotesken auf kaum einer Kunstmesse, ebenso wenig der Amerikaner Raymond Pettibon, 44. Beide überführen die Bildsprache des Comics erfolgreich in den Bereich der Kunst. Die Schweizerin Silvia Bächli, 45, kombiniert ihre Gouachen in Ausstellungen zu erzählerischen Installationen, der Deutsche Johannes Spehr, 36, integriert seine Aquarelle in gebaute Interieurs. Die Buntstiftzeichnungen und Collagen des Amerikaners Mark Dion, 40, bereiten seine Installationen minutiös vor, der Deutsche Jonathan Meese, 31, bestückt seine raumfüllenden Mythen-Collagen zunehmend mit Malerei - und Zeichnung. Skizzen von Stephan Balkenhol, 44, bilden einen Ideen-Fundus für seine Holzskulpturen. Bei fast allen Malern befruchten sich von jeher Leinwand- und Papierarbeiten wechselseitig - auch wenn die Fotografie die Handskizze vor Ort oft abgelöst hat. Und auch die spezialisierten Nur-Zeichner sind mitnichten ausgestorben. Die Blätter von Hanns Schimansky, 52, Paco Knöller, 51, oder Mark Lammert, 41, zeigen eine Kultur des Handwerkes, in der die ganze, lange Geschichte der Zeichnung aufgehoben ist.
Die Grenzen zur Malerei und Druckgrafik sind freilich fließend. Korrigierte Zustandsdrucke und aquarellierte Grafiken sind Unikate. Und je nach Definition ist es mal der Strich, der die Zeichnung macht, mal sind es Punkt oder Fleck. Mal gehören Scherenschnitt und Collage dazu, mal das Aquarell oder die Gouache. Entscheidend aber ist, dass das Papier als Bildträger sichtbar bleibt und mitspricht.
Ob lakonische Skizze oder durchgearbeites Blatt, ob zarte Seelenlandschaft oder brachiales Statement, ob Figurenkomposition oder abstrakte Etüde - immer ist es das hochtrainierte, ganz individuelle Zusammenspiel von 33 Muskeln und den 27 Knochen und 20 Gelenken einer Hand, das noch die leisesten Nervenregungen seismografisch auf das Papier zu übertragen weiß. Nirgends in der Kunst ist die Umsetzung direkter, feiner, spontaner als bei der Handzeichnung. Aber auch fragiler, störanfälliger. Nur die besten Blätter verlassen zu Lebzeiten von Künstlern das Atelier - der Rest verschwindet im Papierkorb oder in Mappen für unausgeführte Projekte.
Und nirgends ist der Betrachter dem Künstler näher als beim Aufnehmen einer Zeichnung, die meist weniger planvoll, weniger auf den Effekt berechnet ist als ein Gemälde, eine Skulptur, eine Installation. Im Fragmentarischen, Vorläufigen, kurz: Menschlichen liegt die Kraft der Zeichnung. Statt Überwältung wirkt hier Verführung, die am besten ganz privat gelingt - beim einsamen Betrachten des nackten Originals ohne Glas und Rahmen. Wenn man dem Zug der Striche und Schraffuren folgt, sieht, wo der Stift sich mit Kraft in die Papierhaut gräbt, wo der Finger sacht die Pigmente verreibt, wo ein Tintenfleck der Komposition die Würze gibt, wird man Zeuge davon, wie die Kunst entsteht, wie sich Denken, Suchen, Finden, Scheitern in Eins verweben.
Aber eben in dieser Stärke liegt auch das Problem des stillen, unterschätzten Mediums. Mit Blättern ist wenig Staat zu machen, schon gar kein "Event" zu zelebrieren, wie es Sponsoren mögen. Das macht die Zeichnung zum Stiefkind von Markt und Museumsbetrieb. Auf den letzten Documenta-Ausstellungen und Biennalen spielte sie regelmäßig Nebenrollen. Auktionsberichten sind die verkauften Papierarbeiten selten eine Notiz wert. Zwar horten die Museen in ihren Kupferstichkabinetten Blätter weiterhin nach Kräften - aber wenn sie gelegentlich gezeigt werden, verirren sich nur wenige Besucher in das Schummerlicht der Kabinettausstellungen. Ähnlich das Bild in den Galerien: Während die Installationen, Skulpturen und Gemälde vorn im Saal glänzen, bleiben die Zeichnungen oft genug in den Schüben des Papierschranks hinten im Depot.
Pech für die Zeichner, Glück für die Sammler. Wer hier gräbt, wird Schätze finden. Nachfragen lohnt sich. Kaum ein Künstler, der nicht zeichnet. Alle Themen, Trends und Stile der aktuellen Kunst finden ihren Niederschlag in der Zeichnung.
Es ist eine alte Sammlerweisheit, dass es besser ist, eine hochklassige Zeichnung zu kaufen als deutlich mehr Geld in ein mittelmäßiges Gemälde vom selben Künstler zu investieren. Anders als bei der Druckgrafik bekommt man immer ein einzigartiges, unwiederholbares Stück Kunst zu relativ kleinem Preis. Allerdings bestimmt der sich auch hier wie überall im Kunstmarkt nach Angebot und Nachfrage. Klare Faustregeln für das Verhältnis der Preise von Papierarbeiten zu Bildern auf Leinwand gibt es nicht. Es gilt jedoch, dass Arbeiten von ausgesprochenen Zeichnern im Verhältnis teurer sind, als Blätter von Malern oder Plastikern. Und hier sind die Preise an das Niveau für das Hauptwerk gekoppelt: Teure Maler machen auch teure Zeichnungen.
Kein Wunder also, dass man selbst für kleinformatige Blätter von Karen Kilimnik oder Elizabeth Peyton fünfstellige Beträge ausgeben muss. Die amerikanischen Enddreißigerinnen liegen derzeit stark im Trend und erreichen locker die Marken für gestandene - und auch nicht eben kleinpreisige - Künstler wie den Schweizer Helmut Federle, 57. Zeichnungen von Franz Ackermann oder Neo Rauch sind derzeit so rar, dass man bei den Galeristen betteln muss, um ein Blatt zu ergattern.
Preise über 10000 Mark aber sind die Ausnahme. Und schon gar kein Ausweis für die exorbitante Qualität und Werthaltigkeit des Einzelblattes. Sehr stark ist das Mittelfeld zwischen 1000 und etwa 4000 Mark, wobei natürlich Technik und Größe eine Rolle spielen. So kostet eine immerhin 60 x 80 cm große Gouache von Silvia Bächli gerade einmal 3900 Mark; schon für 3000 Mark bekommt man eine 79 mal 107 Zentimeter große Zeichnung der Installationskünstlering Asta Gröting. Kleine Blätter von so profunden Zeichnern wie Klaus Killisch oder Mark Lammert kosten keine 2000 Mark. Preise darunter allerdings werden von Galeristen nur noch strategisch für eine kurze Spanne am Beginn der Karriere angesetzt, um junge Künstler überhaupt in Markt und wichtigen Sammlungen zu platzieren.
Ganz abgesehen von Jagdglück und Entdeckerstolz, die solche Blätter auslösen können, bringen sie manchmal auch märchenhafte Renditen in bar, die mit denen von Gemälden durchaus vergleichbar sind.
Als der Kunsthändler Michael Werner Anfang der sechziger Jahre Blätter der heutigen Malerfürsten Georg Baselitz und Markus Lüpertz meist erfolglos feilbot, hätte man nur zugreifen müssen. Eine in Bleistift und Aquarell ausgeführte Fassung des Schlüsselbildes "Große Nacht im Eimer" (1962) von Georg Baselitz kostete damals um die 750 Mark.
Am 6. Oktober 1999 bekam das 63 mal 48 Zentimeter große Blatt aus der Sammlung des in Finanznöte geratenen Musical-Unternehmers Rolf Deyhle bei Sotheby's in London den Zuschlag bei umgerechnet 156998 Mark. Macht eine Wertsteigerung um gut das 200-fache.
Figuration und Abstraktion: Klaus Killischs Serie "The Boy From Mix Run" - 2001 in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Dichter Robert Fitterman entstanden - benutzt die Seiten eines Filmbuches aus den fünfziger Jahren. Helmut Federle dekliniert in seinem Langzeitprojekt "Nachbarschaft der Farben" das reine Zusammenspiel von Tönen
Erfindung und Abbildung: Miron Schmückles so naturalistisch wirkende Blütenpracht ist ganz aus der Fantasie geschöpft, Harald Reiner Gratz verarbeitet in seinen Blättern reale Eindrücke aus New York. Und so drastisch wie Sonja Alhäuser das pralle Leben deu- tet, so sentimental kommt es auf Elizabeth Peytons Society-Bildern daher
Kommentar und Psychogramm: In ungezählten Blättern entwirft Raymond Pettibon sein Bild von Amerika aus Zeichnung und Text - fragmentarisch, lakonisch, bitter. Paco Knöller lotet mit dem Stift tief in die Gründe der eigenen Psyche, wo sich Realitätspartikel mit Gefühlen und Erinnerungen überlagern
Kitsch und Poesie: Die Süßlichkeit hat bei Karen Kilimnik Methode. Mit unverhohlener Lust am Kitsch plündert die Amerikanerin die Bildarsenale der Glamour-Welt. Ganz anders die Schweizerin Silvia Bächli. In ihren Gouachen verschmelzen Erfahrungen, Erinnerungen, Gespürtes zu Weltskizzen voller Poesie
Die Zeichnung eignet sich ideal als Einstiegsdroge für Sammler. Und das Angebot ist vielfältig wie nie zuvor
Es ist besser eine hochklassige Zeichnung zu kaufen als ein mittelmäßiges Gemälde vom selben Künstler
Von Zeitbomben und Lichtattacken
Arbeiten auf Papier sind weit empfindlicher als Gemälde auf Leinwand. Wovor Restauratoren warnen und was sie raten, um Zeichnungen ein langes Leben zu bescheren
Fragt man Ruth Henriques, und Christian Beintker, die in Hamburg ein Atelier für Papier-Restaurierung betreiben, nach Gefahrenquellen für Kunst auf Papier, bekommt man verblüffende Antworten: Die meisten Schäden werden von vermeintlichen Schutz-einrichtungen verursacht. Folien etwa, die Staub fernhalten sollen, können Weichmacher enthalten, die in das Papier diffundieren. Auch professionelle Rahmenstudios verwenden gern Tesafilm zur Fixierung: Der synthetische Klebstoff ist Gift für Papierarbeiten. Auch in Passepartouts oder Rahmen-Rückwänden tickt oft eine chemische Zeitbombe: Wurde holz- oder säurehaltiger Karton verwendet, ziehen die schädlichen Substanzen die hochwertigen Zeichenpapiere in Mitleidenschaft.
Im Licht sind es vor allem die UV-Anteile, die die Farben - Rottöne zuerst - verblassen lassen. Neuerdings gibt es eine Alternative zum Plexiglas bei der Rahmung: Leicht bräunliches UV-Schutzglas reduziert die Strahlung um bis zu 98 Prozent. Allerdings sollten die Arbeiten trotzdem nie an sonnenbeschienen Wänden oder Außenwänden gehängt werden: Temperaturschwankungen und Kondenswasser bekommen den Blättern schlecht. Auch vor Kopieren und Scannen hüte man sich: die Licht-Dosen sind erheblich.
Am sichersten bleiben die Blätter zur gelegentlichen Betrachtung im geschlossenen Sammler-Passepartout im Grafikschrank.
Information: Henriques & Beintker, Hamburg, Tel. 040/403366
Linien, Schwünge, Flecken
Praktisch alles, was eine Spur auf dem Papier hinterlässt wird zum Zeichnen verwendet - und der Kombination sind keine Grenzen gesetzt. Eine kleine Materialkunde
Bleigriffel und Silberstift, deren hauchzarte Striche erst nach Wochen durch Oxidation dunkeln sind ebenso aus der Mode gekommen wie die aus dem Sekret von Tintenfischen gewonnene Sepia, der Bister aus Holzruß oder die papierzerfressende Eisengallustinte. Aber auch moderne Tuschen sind Emulsionen, die wasserunlöslich und deckend auftrocknen. Die Rohrfeder ist im Strich spröder als die flexible Stahlfeder. Wird mit Pinsel und Wasser die Kontur überarbeitet, spricht man von Lavieren. Aquarellfarben sind mit Wasser zu vermalende, hochfeine Pigmente mit wenig Bindemittel, die ganz zarte, transparente Farbschleier ergeben. Gouachefarben hingegen sind deckend, da sie außer dem Pigment noch gemahlene Erden als Füllstoffe enthalten. Ganz ähnlich die trocken zu verarbeitenden Pastellkreiden. Öl- oder Fettkreiden sind zusätzlich mit einem fixierenden Bindemittel versetzt und ergeben einen etwas satteren und haltbaren Strich. Als Rötel bezeichnet man natürlich vorkommenden Ocker, der seine rote Tönung durch Eisenoxid erhält. Der Strich eines Grafitstiftes ist leicht glänzend und grau bis tiefschwarz. Viel weicher und matt ist die Spur der Zeichenkohle. Der Bleistift als das moderne Zeicheninstrument par exellence übrigens geht auf eine Patent des Franzosen Nicolas Jacques Conte aus dem Jahr 1795 zurück. Die verschiedenen Härtegrade ergeben sich aus Beimengungen von Ton zum Grafit und der unterschiedlichen Brenntemperatur (um 1000 Grad Celsius) der Minen.
Ausstellung: "Persönliche Pläne" - Zeichnungen von zwölf jungen Künstlern. Kunsthalle Basel, 23. März bis 12. Mai 2002
Bildunterschrift: CORNELIA SCHLEIME: "Hoffnungsträger" aus der Serie "Mutationen", 2001, Aquarell auf Papyrus, 63 x 80 cm, 2900 Mark, Galerie Michael Schultz, Berlin, Tel. 0 30/3 24 15 91 / JONATHAN MEESE: "Where is Gym", 1993/94, Mischtechnik auf Papier, 32 x 24 cm, 2500 Mark, Contemporary Fine Arts, Berlin, Tel. 030/2887870 / KLAUS KILLISCH: aus der Serie "The Boy From Mix Run", 2001, Tusche und Gouache auf Papier, 31 x 65 cm, gerahmt 1200 Mark, Dogenhaus Galerie, Leipzig, Tel. 0341/9600054 / HELMUT FEDERLE: "Nachbarschaft der Farben 14. Juli 94 (blau/gelb)", Fettkreide auf Papier, 30 x 41cm, 11000 Mark, Galerie nächst St. Stephan, Wien, Tel. 00431/ 5121266 / CARSTEN NICOLAI: "Prototyp Rot", 2000, Pigment auf Papier, 22 x 30 cm, 1700 Mark, Galerie Eigen+Art, Berlin und Leipzig, Tel. 0 30/2 80 66 05 / CHRISTIAN HAHN: "Druck", 2001, Acryl und Tinte auf Karton, 77 x 60 cm, 1500 Mark, Galerie Sfeir-Semler, Hamburg, Tel. 040/ 37519940 / SONJA ALHÄUSER: "Wehe-Wehe", 1999, Aquarell und Bleistift auf Papier, 30 x 42 cm, 1500 Mark, Sies + Höke Galerie, Düsseldorf, Tel. 0211/135667 / MIRON SCHMÜCKLE: aus der Serie "Botanical Archives (out of my brain)", 1996-2000, Aquarell, Tusche und Gouache auf Karton, ca. 60 x 60 cm, 2500 Mark, Galerie Dörrie*Priess, Hamburg, Tel. 040/364131 / HARALD REINER GRATZ: ohne Titel (aus der Serie "New York"), 2000, Mischtechnik auf Papier, 50 x 70 cm, 1800 Mark, Galerie Rothamel, Erfurt und Jena, Tel. 0361/5623396 / ELIZABETH PEYTON: "Jackie", 2001, MetallicWasserfarben auf Papier, 35 x 28 cm, 11900 Mark, Gavin Brown's Enterprise, New York, Tel. 001/2126275258 / GUNTER RESKI: "Drei Frisuren ohne Köpfe", 2001, Tusche auf Papier, 29 x 21 cm, 900 Mark, Galerie Neu, Berlin, Tel. 030/2857550 / RAYMOND PETTIBON: "o. T. (Diese Operation hat tatsächlich stattgefunden)", 1998, Tusche auf Papier, 29 x 19 cm, 2800 Mark, Contemporary Fine Arts, Berlin, Tel. 030/2887870 / MARCEL DZAMA: ohne Titel, 2000, Tusche und Aquarell auf Papier, 32 x 26 cm, 1200 Mark, Sies + Höke Galerie, Düsseldorf, Tel. 0211/135667 / MARK DION: "Park (Mobile WildnisEinheit)", 2000, Collage und Wasserfarben auf Papier, 28 x 36 cm, 4750 Mark, Galerie Georg Kargl, Wien, Tel. 00431/5854199 / PACO KNÖLLER: "463/2000", Bleistift auf Papier, 29 x 41 cm, 3800 Mark, Galerie Karsten Greve, Köln, Tel. 0221/2578737 / MARK LAMMERT: ohne Titel, 1993, Kohle, chinesische Tusche und Terra di Siena auf Papier, 24 x 17 cm, 1600 Mark, Galerie Refugium, Berlin, Tel. 030/28390555 / HIRSCHVOGEL: ohne Titel, 1996, Bleistift und Buntstift auf Papier, 56 x 38 cm, 3800 Mark, Galerie Gebr. Lehmann, Dresden, Tel. 0351/8011783 / SILVIA BÄCHLI: ohne Titel, 1999, Gouache auf Papier, 60 x 80 cm, 3900 Mark, Galerie Vera Munro, Hamburg, Tel. 040/474746 / STEPHAN BALKENHOL: ohne Titel, Tinte auf Papier, 21 x 15 cm, 1000 Mark, Dogenhaus Galerie, Leipzig, Tel. 0341/ 9600054 / KLAUS KUMROW: ohne Titel, 2001, Aquarell auf Papier, DIN A 4, 2000 Mark, Kontakt unter www.kumrow. com oder per Fax 040/440066 / KAREN KILIMNIK: "See You", 1988, Pastellkreide auf Papier, 89 x 59 cm, 28100 Mark, Galerie Hauser & Wirth & Presenhuber, Zürich, Tel. 00411/4468060 / LEIKO IKEMURA: ohne Titel, 1994, 44 x 31 cm, Kohle und Pastell auf Papier, 3800 Mark, Galerie Karsten Greve, Köln, Tel. 0211/2578737 / HANNS SCHIMANSKY: ohne Titel, 2000, 92 x 131 cm, Tusche und Grafit auf eingestrichenem Papier, 8000 Mark, Galerie Inga Kondeyne, Berlin, Tel. 030/2813113 / ASTA GRÖTING: "Heizung, Nest, Zunge, Oktober 1996", 79 x 107 cm, Mischtechnik auf Papier, 3000 Mark, Sabine Schmidt Galerie, Köln, Tel. 0221/2578441 / MORITZ GÖTZE: "In den Kopf", 1999, 53 x 38 cm, Buntstift auf Papier, 2800 Mark, Galerie Rothamel, Erfurt und Jena, Tel. 0361/ 5623396 / JOHANNES SPEHR: ohne Titel, 1998, 43 x 44 cm, Aquarell auf Papier, 3500 Mark, Galerie Hübner, Franfurt/M., Tel. 069/721281 /
