Ausgabe: 11 / 2000
Seite: 147
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Ohne Formalitäten und Wartezeiten können Besucher die berühmten steinzeitlichen Höhlenmalereien von Altamira in Nordspanien besichtigen, allerdings nur als Kopie in einem Museumsneubau unweit des Höhleneingangs. Hochtechnologie gepaart mit traditioneller Handarbeit ermöglichte die naturgetreue Nachbildung der 270 Meter langen und zwölf Meter breiten Höhle samt den sensationellen Tierdarstellungen. 28 Millionen Mark hat das Projekt verschlungen, 16 Millionen Mark kamen von der Europäischen Union. Das empfindliche Original ist wie bisher nur auf Antrag für 8500 Besucher im Jahr zugänglich.
Bildunterschrift: Hochtechnologie und Handarbeit: Kopisten in Altamira /
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