Ausgabe: 11 / 1994
Seite: 9

Mo Edoga

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in Mannheim lebender nigerianischer Bildhauer, der mit seinem "Signalturm der Hoffnung" auf der documenta 9 eindringliche Zeichen setzte, war jüngst in den USA aktiv.Am Fluß Potomac in Washington baute er aus Schwemmhölzern einen gewaltigen "Potomac-Turm".Parallel zur Holz-Aktion lief ein interaktives Rahmenprogramm ab: Knapp anderthalb Millionen Interessenten erhielten die Möglichkeit, das Wachsen des Turms via Satellit auf Bildschirmen, an Bildtelefonen, in Videokonferenzen sowie per Fax zu begleiten und mit dem Künstler darüber zu diskutieren.