Köln: Klaus Peter Schnüttger-Webs Museum wiedereröffnet

Klaus Peter Schnüttger-Webs Museum (détail)

Nach 25jähriger Pause wird nun das Klaus-Peter Schnüttger-Webs Museum (Simultanhalle) in Köln wieder eröffnet. < mehr >

03 / 09 / 2011 - 23:26 Uhr - 0

Franz West mit dem Löwen

Franz West "Autotheater" (détail) im Museum Ludwig

Das fängt gut an. < mehr >

02 / 05 / 2011 - 23:24 Uhr - 0

Schwebende Fichten oder Konstruktivismus und Raumerlebnis

Joel Shapiro

Joel Shapiro lädt zu einem Raumerlebnis in das Museum Ludwig ein. < mehr >

15 / 02 / 2011 - 22:01 Uhr - 0

The editions of Lucy McKenzie

Lucy McKenzie - "Editionen" (détail)

Mit Lucy McKenzie’s Editionen zeigt erstmals das Museum Ludwig stolz seinen neuen Ankauf. < mehr >

15 / 12 / 2010 - 22:52 Uhr - 0

Le Club Bohème – pendant la journée de nuit

La Bohème

Das fehlte uns immer, was Frankreich auch dort so authentisch werden liess: La Bohème

La Bohème hatte sehr unterschiedliche Facetten. Es ging um Menschen mit differenzierten Vorstellung von Lebensgestaltung. < mehr >

23 / 09 / 2010 - 23:31 Uhr - 0

Haus ohne Hüter – oder das Ende der kunstFilmBiennale ?

Heinz-Peter Schwerfel - KunstFilmBiennale 2009

Es begann verheissungsvoll.
Mit Marie Hüllemkremer, Regina Wyrwoll und Heinz-Peter Schwerfel war ein grosser Wurf gelungen. Auf sie geht die Gründung der kunstFilmBiennale im Jahre 2002 zurück. Für die Stadt Köln ein kultureller Magnet, den es zu nutzen galt. < mehr >

24 / 07 / 2010 - 18:08 Uhr - 0

Preisträger: Fischli & Weiss

Peter Fischli und David Weiss

Einer der höchstdotierten Preise in der Kunst- bzw. Museumslandschaft Deutschlands, der “Wolfgang Hahn Preis” in Köln, wird jährlich von der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig vergeben.
Die Summe, nun 120.000 EUR, dient dem Ankauf von Kunst. < mehr >

16 / 04 / 2010 - 20:58 Uhr - 0

Der König bleibt – welch’ Glück, welch’ Freude …

Kaspar König

Köln hat Glück und kann sich freuen, dass Kaspar König, Direktor des Museum Ludwig, sich für weitere zwei Jahre verpflichtet hat.
Glück, das Haus in excellenten Händen zu wissen und Freude aus verschiedenen Gründen: < mehr >

22 / 03 / 2010 - 23:07 Uhr - 0

Köln – ruhelos ?

ART FAIR 21 (Expo XXI-Hallen)

Köln kommt offensichtlich nicht zur Ruhe.

Die Fachöffentlichkeit fand Einigkeit: Die Art Cologne entwickelt sich. Bereits 2009 stellte man eine positive Entwicklung fest. Es kehrte berechtigte Zufriedenheit bei allen Beteiligten ein, ohne diese als Ruhepolster zu empfinden – ganz im Gegenteil. Auch bei der Planung und den Vorbereitung auf den internationalen Kunstmarkt in diesem Jahr liess sich kolossales Engagement nicht verbergen.

Und nun das: Die “Art Fair 21″, bisher in den Hallen “Expo XXI” untergebracht, sollte unter gleicher Adresse wie die “Protagonisten aller Kunstmessen der Welt” residieren – jedoch zum späteren Zeitpunkt dort ihre Kojen aufbauen dürfen. Das soll wohl dem städtischen Willen entsprechen.

Nun, dass der heimatlos gewordenen Art Fair 21 durchaus eine Existenzberechtigung zugebilligt werden kann – ihr bisher genutztes Gebäude steht dem Schauspielhaus nun zur Verfügung – dagegen kann man eigentlich nichts einwenden. Dass aber der  wieder “nach oben hin” strebende  Art Cologne, dem Juwel Kölns u. a. im Bereich von Kunstmessen, deswegen Irritationen bis Differenzen gegenüber Galerien, Besucherschar und letztlich der Kunst zugemutet werden, ist nicht zuzulassen – abgesehen von einem okönomischen (Miss-) Erfolg.

Köln lässt nichts aus, um sich zu blamieren. Die Commune springt mir ihrem kulturellen Erbe um, würde ihm Wert- und Bedeutungslosigkeit anhaften.
Schon der Abriss der Kunsthalle, Einsturz des Stadtarchivs bis hin zur avisierten Demontage des Schauspielhauses – es spottet jeder Beschreibung.

Doch Karneval naht. So wird ein von dem Künstler Merlin Bauer gestalteter Wagen sich diesem ehr- und würdelosen Verhalten gegenüber Kunst und Kultur widmen und den närrischen Zug bereichern. Ob man ihn wahrnimmt ?

P. S. Warum verwendet die Art Fair 21 nicht eine Zeltanlage analog Frieze Art Fair in London für ihre Ausstellung ? Die Rheinwiesen offerieren Platz in Hülle und Fülle – sogar mit Panoramablick auf Dom, Museum Ludwig, die Kranhäuser und ihre Entourage.

24 / 01 / 2010 - 17:06 Uhr - 0

Art goes Unterground in Köln

Heimo Zobernig, Tue Greenfort, Werner Reiterer - Katharina Grosse fehlte

Die Idee, Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs künstlerisch zu gestalten, ist gewiss keine Neuigkeit. Für Köln allerdings.

Die Stadt, früher zumindest Europas Kunstmetropole, liess in letzter Zeit kaum etwas aus, was ihrem Renommée nicht hätte Schaden können. Die Konsequenzen: Galerien wanderten ab, suchten ihr Heil in der Flucht – zwanghaft nach und in Berlin. Der Stern der Art Cologne verblasste, das Gebäude der Kunsthalle machte man dem Erdboden gleich und letztlich verschwand das Stadtarchiv mit seinen Schätzen unter der Erde. Dass nun auch der Abriss des Schauspielhauses beschlossener Sache wurde, stellte in kulturpolitische Hinsicht keine Überraschung dar. Köln füllte Zeitungsseiten und war und blieb im Gespräch, zog Hohn, Spott und Häme auf sich. Also doch noch ‘was ausser Karneval – immerhin. Wäre da nicht das Museum Ludwig mit seinem excellenten Statthalter und dessen glücklicher Hand für interessante Exposition – als “Ehrenrettung” gewesen, Köln hätte nur noch mit dem Museum für Schokolade punkten können.
Aber genug des Negativen. Seien wir versöhnlich. Die Immigration der Galerien ist offensichtlich obsolet. Die Art Cologne 2009 brachte schon Erfolge, ebenso die Cologne Art Fine Antiques bewies positive Entwicklung. < mehr >

19 / 01 / 2010 - 22:38 Uhr - 0