Liebe deine Stadt! oder: Was ist eigentlich schön?

Trotziger Imperativ

Seit ein paar Jahren geistert eine Parole durch Köln, die etwas Unmögliches verlangt: Liebe deine Stadt! So stand es in lieblicher Schreibschrift zunächst am Rhein vor dem Messegelände, dann als Schleife an verschiedenen Halbruinen der Nachkriegsmoderne, und aktuell bei Oper und Schauspielhaus zwischen Klosterfrau und Tunnel auf einem Dach. Kölner kennen das, Besucher freuen sich drüber. Aber liebt man deswegen Köln? Auf Befehl? < mehr >

10 / 09 / 2009 - 18:12 Uhr - 2