FORMES SIMPLES (Centre Pompidou Metz) ou: La conjugaison de formes, art et histoire…

"Formes Simples", Centre Pompidou-Metz - © Burkhard Maus

Formes Simples ist der Titel der neuen und grossartigen Ausstellung im Centre Pompidou-Metz. Formen, nichts als Formen, doch mehr als “nur” Formen…. < mehr >

14 / 06 / 2014 - 2:16 Uhr - 0

Le Corbusier – retour à Marseille – LC au J1

Le Corbusier (Marseille) - © Burkhard Maus

Le Corbusier ist zurückgekehrt. Den international renommierten, polymorphen und gebürtigen Schweizer < mehr >

14 / 10 / 2013 - 0:56 Uhr - 0

Vues d’ en haut ou de nouvelles perspectives et de nouvelles idées (Centre Pompidou-Metz)

Le Corbusier “Plan Obus” (détail) – © Burkhard Maus

“Vues d’ en haut (Der Blick von oben)” wagt das Centre Pompidou-Metz: Gelungen. < mehr >

17 / 05 / 2013 - 2:33 Uhr - 0

Die armen Verwandten des Spektakels – Die Wahrheit über die Architekturbiennale

Die Dominanz der Event-Philosophie geht davon aus, dass bei Großereignissen – wie etwa der Architekturbiennale in Venedig – nur das Spektakel beim medialen Endverbraucher ankommt. Und wir Journalisten sind diejenigen, die in der Regel garantieren, dass allein das hängen bleibt, was knallt, kesselt oder kunterbunt ist. Aber unter dem Gesichtspunkt von Lebenszeit und Energie verbringt der Berichterstatter wie der gemeine Besucher doch tatsächlich die allermeiste Zeit mit schlechten Beschilderungen und blöden Ideen, müden Füßen und wachen Aufsehern, Kleinscheiß und Füllstoff. Das Reden von der Sensation ist also tatsächlich korrumpiert von den Banalitäten, die man willentlich ausblendet, um nicht langweilig zu sein. Damit ist jetzt mal kurz Schluss. Denn was einen in den Tagen der Pressevorbesichtigung in Venedig tatsächlich beschäftigt, das ist die Frau, die einem die letzten vegetarischen Sandwiches wegschnappt, oder der ruandische Beitrag am Ende eines langen Fußmarsches.

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06 / 09 / 2010 - 17:53 Uhr - 2

Neulich in der Zukunft

So sieht es aus, das perfekte Dasein in lebensfeindlicher Umgebung

Das Öl ist alle. Bald jedenfalls. Das gibt den Optimisten dieser Erde die Gelegenheit, sich wieder schamlos dem alten Größenwahn der Moderne in die Arme zu werfen: der Utopie. Nachdem das letzte Jahrhundert lange gebraucht hat, um an seinen Revolutionen und Tabula-Rasa-Planungen zu genesen, man den Ausgleich durch Kompromisse als humanes Kapital zu schätzen gelernt hat, zaubert die Angst jetzt wieder den ganz großen Maßstab aus dem Hut. Das Ende einer Epoche wird als Rechtfertigung genommen, endlich wieder radikal neu zu denken. Und wie immer steht am Anfang das Versprechen, das alles gut wird, am Ende aber der Horror aller Omnipotenz: Die Ideale Stadt.

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10 / 02 / 2010 - 18:35 Uhr - 0