Für ihn spricht seine Malerei, weil er ungern über sich das Wort ergreift.
Keine Eitelkeit oder Arroganz. Nein. Seiner Kunst lässt er den Vortritt. < mehr >
22 / 02 / 2012 - 0:54 Uhr - 0
Immer noch von Unruhe umgeben ist der durch seine Kinetischen Werke bekannt gewordene Günter Haese. Und mit 87 Jahren denkt der aus Kiel stammende Künstler weiterhin an Unrast.
Dass er, gerade aus dem Norden Deutschlands stammend, zu dieser Kunstart gelangte, führt er u. a. auf die Atmosphäre des Rheinlandes zurück. Schwerelosigkeit und auch Dichte, die sich in seinen Skulpturen ausdrücken, sind nicht substanziell und typisch für seine Heimat.
In den Exponaten, denen man vielleicht all zu leichtfertig die Nähe zu Zero unterstellt, finden sich Raum und Umriss wieder. So sehr sie sich als Ganzes bis Endgültiges begreifen, lassen die Werke ihre Offenheit und Visionen zu. Haeses kinetische Arbeiten sind von einer Leichtigkeit und Zartheit, dass man sie durch den Raum schwebend sich vorstellen könnte.
Der Künstler, Student an der Akademie in Düsseldorf bei Ewald Mataré und Meisterschüler (1956), fand rasch national und international Anerkennung. Das Museum of Modern Art in New York widmete ihm 1964 eine Einzelausstellung und im gleichen Jahr erreichte Haese eine Einladung zur documenta III. Den Pavillon Deutschlands auf der Biennale von Venedig, 1966 kuratiert von Eduard Trier, bespielte er zusammen mit Horst Antes und Günter Ferdinand Ris – drei Bildhauer.
Arbeitsmaterialien sind zum Beispiel feine Drähte, Spiralen, und das Herz einer Uhr, die Unruh. Ohne sie läuft nichts in einem klassischen Uhrwerk. Und so geht es zum Teil auch den Werken Haeses.
Neben einer weiteren Schau in der Kunsthalle Düsseldorf 1967 wurde das Museum Bormanns van Beuningen in Rotterdam auf ihn aufmerksam. Und auch in den Folgejahren – bis heute – war und ist er Thema von Einzel- und Gruppenausstellungen.
Zur Zeit (bis 6.August 2011) und erstmalig in Köln zeigt die Galerie Reckermann Skulpturen aus der Zeit von 1973 bis heute. Danach geht’s nach Niebüll und für 2012 erreichten Günter Haese bereits mehrere Anfragen.
Eine Bestätigung für seine Kunst und eine für seine Lebenseinstellung, sein Schaffen nicht einzustellen.
30 / 07 / 2011 - 20:42 Uhr - 1
Stephen Shore
Stephen Shore gilt als Pionier der Couleur-Photographie in den Vereinigten Staaten von Amerika.
Schon früh – er war 24, kam er mit seinen Photographien zu ehren, indem ihm eine monographische Ausstellung gewidmet wurde. Das war 1971. < mehr >
09 / 09 / 2010 - 23:25 Uhr - 0
Hans-Peter Feldmann "Kunstausstellung" (détail)
Die Kunsthalle Düsseldorf feiert Hans-Peter Feldmann mit einer grossen Ausstellung. < mehr >
19 / 06 / 2010 - 1:45 Uhr - 0
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Shimbuku's Fish & Chips
Essen ist Kunst – Kunst isst Essen – vom Essen in der Kunst …
Es geht nicht um die Dekoration von Essen, nicht um die Kunst beim Essen:
EAT ART bedeutet nicht “kunstvolle” und riesige Torten oder dekoratives Dessert, EAT ART heisst Essbares für die Kunst zu gewinnen und aus Lebensmittel Kunst zu gestalten, ohne zu missbrauchen. < mehr >
27 / 11 / 2009 - 22:22 Uhr - 0
Dr. Ulrike Groos
Noch lenkt sie die Geschicke der städtischen Kunsthalle zu Düsseldorf. Allerdings nur noch zur Hälfte ihrer Arbeitszeit. Mit der Differenz ist Ulrike Groos bereits in dem Kunstmuseum Stuttgart tätig – und am 1.Januar 2010 dann dort zu hundert Prozent . < mehr >
16 / 11 / 2009 - 22:32 Uhr - 0
Fensterware unverkäuflich – Galerist Hans Mayer im Schaufenster
Seine Galerie am Stammsitz Grabbeplatz – in permanentem Rendez-vous mit Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen (K2o), Kunsthalle Düsseldorf und Kunstvereine für die Rheinlande und Westfalen – befindet sich im Umbau. Interimsweise trifft man den renommierten Galeristen, unter dessen Obhut so manch eine Künstlerin bzw. manch ein Künstler sich bestens entwickelte, in der Clarissenstrasse 63.
Mayer’s Messe-Auftritte bzw. seine Standgestaltungen bedeuten immer wieder eine Augenweide und sind kaum zu übertreffen, in jeder Hinsicht.
Hans Mayer zeigt sich in Berlin (Art Forum Berlin, 24. bis 27.September 2009) und ganz besonders auf der FIAC in Paris (22. bis 24. Oktober 2009). Keine Frage: Paris, allez Paris !
19 / 08 / 2009 - 22:20 Uhr - 0

na den Termin muss man sich ja gleich rot im Kalender anstri...
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Guten Tag - Samstag auf der ART Cologne ich möchte ein gro...
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sehr stark und präsent! unglaublich welche geschichte jede v...
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