Um “Frauenzimmer” – oft als Verbalinjurie gegen sie verwandt und natürlich nur aus einer bestimmten Ecke kommend, – geht es bei der am heutigen Tage eröffnenden Exposition in dem Museum Morsbroich auf keinen Fall. < mehr >
11 / 09 / 2011 - 14:04 Uhr - 0
Nachdem Adriàn Villar Rojas (1980) sein Heimatland Argentinien würdig auf der diesjährigen Biennale in Venedig vertrat, stellt er nun im Jardin des Tuileries aus. < mehr >
09 / 09 / 2011 - 2:28 Uhr - 1
Immer noch von Unruhe umgeben ist der durch seine Kinetischen Werke bekannt gewordene Günter Haese. Und mit 87 Jahren denkt der aus Kiel stammende Künstler weiterhin an Unrast.
Dass er, gerade aus dem Norden Deutschlands stammend, zu dieser Kunstart gelangte, führt er u. a. auf die Atmosphäre des Rheinlandes zurück. Schwerelosigkeit und auch Dichte, die sich in seinen Skulpturen ausdrücken, sind nicht substanziell und typisch für seine Heimat.
In den Exponaten, denen man vielleicht all zu leichtfertig die Nähe zu Zero unterstellt, finden sich Raum und Umriss wieder. So sehr sie sich als Ganzes bis Endgültiges begreifen, lassen die Werke ihre Offenheit und Visionen zu. Haeses kinetische Arbeiten sind von einer Leichtigkeit und Zartheit, dass man sie durch den Raum schwebend sich vorstellen könnte.
Der Künstler, Student an der Akademie in Düsseldorf bei Ewald Mataré und Meisterschüler (1956), fand rasch national und international Anerkennung. Das Museum of Modern Art in New York widmete ihm 1964 eine Einzelausstellung und im gleichen Jahr erreichte Haese eine Einladung zur documenta III. Den Pavillon Deutschlands auf der Biennale von Venedig, 1966 kuratiert von Eduard Trier, bespielte er zusammen mit Horst Antes und Günter Ferdinand Ris – drei Bildhauer.
Arbeitsmaterialien sind zum Beispiel feine Drähte, Spiralen, und das Herz einer Uhr, die Unruh. Ohne sie läuft nichts in einem klassischen Uhrwerk. Und so geht es zum Teil auch den Werken Haeses.
Neben einer weiteren Schau in der Kunsthalle Düsseldorf 1967 wurde das Museum Bormanns van Beuningen in Rotterdam auf ihn aufmerksam. Und auch in den Folgejahren – bis heute – war und ist er Thema von Einzel- und Gruppenausstellungen.
Zur Zeit (bis 6.August 2011) und erstmalig in Köln zeigt die Galerie Reckermann Skulpturen aus der Zeit von 1973 bis heute. Danach geht’s nach Niebüll und für 2012 erreichten Günter Haese bereits mehrere Anfragen.
Eine Bestätigung für seine Kunst und eine für seine Lebenseinstellung, sein Schaffen nicht einzustellen.
30 / 07 / 2011 - 20:42 Uhr - 1
Jean de Loisy folgt nun Marc Olivier Wahler nach dessen sechsjähriger Amtszeit als Direktor des Palais de Tokyo. < mehr >
13 / 06 / 2011 - 17:45 Uhr - 0
Auch wenn die Installation nicht in Gardini oder Arsenale – sie wäre dort gut aufgehoben gewesen – gezeigt wird , ist sie von grosser Bedeutung. Und ihr politischer Hintergrund von ungeheurer Wichtigkeit. < mehr >
12 / 06 / 2011 - 13:32 Uhr - 0
Bildhauer Anish Kapoor hat das Grand Palais für die Monumenta spektakulär genutzt. < mehr >
11 / 05 / 2011 - 11:58 Uhr - 0
Gotthard Graubner – und wer kennt nicht seine Kunstwerke ? Besonders diese Kissenbilder, farbige Landstriche, mit denen sich Wohlgefühl einstellte. Das war Ende der 60ger Jahre. < mehr >
07 / 04 / 2011 - 23:47 Uhr - 0
Eine Retrospektive – dagegen verwehrt sich der vor wenigen Tagen 80 Jahre alt gewordene Künstler. < mehr >
16 / 03 / 2011 - 23:40 Uhr - 0
15 / 02 / 2011 - 22:01 Uhr - 0
Lucy McKenzie - "Editionen" (détail)
Mit Lucy McKenzie’s Editionen zeigt erstmals das Museum Ludwig stolz seinen neuen Ankauf. < mehr >
15 / 12 / 2010 - 22:52 Uhr - 0

na den Termin muss man sich ja gleich rot im Kalender anstri...
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