Daniel Hug –  Auf dem richtigen Weg – Art Cologne 2012

Daniel Hug

Die Zeiten, dass die Art Cologne schlecht geredet wurde, galten dem Opportunismus und der Inkompetenz von Teilen der Fachöffentlichkeit. < mehr >

11 / 04 / 2012 - 21:26 Uhr - 1

Walther König – mehr als (nur) ein Kunst-Buchhändler

Walther König

In über 10 deutschen Städten  versorgt Walther König die Kunstgemeinde mit Literatur. So auch in London,  Mailand und Wien. Auf bedeutenden Kunstmessen wie unter anderem Art Cologne und Frieze Art Fair ist der Kölner Buchhändler stets mit einem Sortiment vertreten. < mehr >

01 / 01 / 2012 - 1:56 Uhr - 0

Michael Werner – natürlich

Michael Werner - Foire internationale d'art contemporain (Fiac) 2010

Mit dem Art Cologne Preis 2011 wird Michael Werner, einer der wichtigsten Galeristen zeitgenössischer Kunst, ausgezeichnet. Endlich. < mehr >

25 / 01 / 2011 - 22:03 Uhr - 1

Neues Zentrum für Kunst – in Köln

Galerien - Zentrum 'Schönhauser Strasse 8'

Durch die Initiative von Thomas Zander wurde heute in Köln ein neues Zentrum für Kunst eröffnet.
Ihm gelang es, Anke Schmidt, Iris Maczollek und Michael Wiesehöfer für Gemeinsamkeiten zu gewinnen. < mehr >

13 / 03 / 2010 - 19:27 Uhr - 0

Eine Familie gewinnt den ART COLOGNE 2010

Zwei von Fünf: Thomas und Bärbel Grässlin

Das gab’s noch nie – eine Familie findet im Kunstmilieu ihre Ehrung.

Die fünf Grässlins, nämlich Mutter Anna mit ihren Kindern Bärbel, Karola, Sabine und Thomas erhalten den Art Cologne Preis 2010.
Denn alle haben sich auf ihre Art und Weise der zeitgenössischen Kunst verschrieben:

Arbeitsteilung vorbildhaft: Anna sammelt und kocht im Sammlungsrestaurant “Kippys, das Tochter Sabine führt, während Karola (Kraus) die Kunsthalle Baden Baden dirigiert, sich Bärbel der Galerie widmet und Thomas für die Erweiterung der Kollection sorgt.

Eine tolle Familie. Glückwunsch zur Annerkennung.

Die Laudation in Köln hält Veit Loers.

01 / 02 / 2010 - 22:03 Uhr - 0

Köln – ruhelos ?

ART FAIR 21 (Expo XXI-Hallen)

Köln kommt offensichtlich nicht zur Ruhe.

Die Fachöffentlichkeit fand Einigkeit: Die Art Cologne entwickelt sich. Bereits 2009 stellte man eine positive Entwicklung fest. Es kehrte berechtigte Zufriedenheit bei allen Beteiligten ein, ohne diese als Ruhepolster zu empfinden – ganz im Gegenteil. Auch bei der Planung und den Vorbereitung auf den internationalen Kunstmarkt in diesem Jahr liess sich kolossales Engagement nicht verbergen.

Und nun das: Die “Art Fair 21″, bisher in den Hallen “Expo XXI” untergebracht, sollte unter gleicher Adresse wie die “Protagonisten aller Kunstmessen der Welt” residieren – jedoch zum späteren Zeitpunkt dort ihre Kojen aufbauen dürfen. Das soll wohl dem städtischen Willen entsprechen.

Nun, dass der heimatlos gewordenen Art Fair 21 durchaus eine Existenzberechtigung zugebilligt werden kann – ihr bisher genutztes Gebäude steht dem Schauspielhaus nun zur Verfügung – dagegen kann man eigentlich nichts einwenden. Dass aber der  wieder “nach oben hin” strebende  Art Cologne, dem Juwel Kölns u. a. im Bereich von Kunstmessen, deswegen Irritationen bis Differenzen gegenüber Galerien, Besucherschar und letztlich der Kunst zugemutet werden, ist nicht zuzulassen – abgesehen von einem okönomischen (Miss-) Erfolg.

Köln lässt nichts aus, um sich zu blamieren. Die Commune springt mir ihrem kulturellen Erbe um, würde ihm Wert- und Bedeutungslosigkeit anhaften.
Schon der Abriss der Kunsthalle, Einsturz des Stadtarchivs bis hin zur avisierten Demontage des Schauspielhauses – es spottet jeder Beschreibung.

Doch Karneval naht. So wird ein von dem Künstler Merlin Bauer gestalteter Wagen sich diesem ehr- und würdelosen Verhalten gegenüber Kunst und Kultur widmen und den närrischen Zug bereichern. Ob man ihn wahrnimmt ?

P. S. Warum verwendet die Art Fair 21 nicht eine Zeltanlage analog Frieze Art Fair in London für ihre Ausstellung ? Die Rheinwiesen offerieren Platz in Hülle und Fülle – sogar mit Panoramablick auf Dom, Museum Ludwig, die Kranhäuser und ihre Entourage.

24 / 01 / 2010 - 17:06 Uhr - 0

Art goes Unterground in Köln

Heimo Zobernig, Tue Greenfort, Werner Reiterer - Katharina Grosse fehlte

Die Idee, Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs künstlerisch zu gestalten, ist gewiss keine Neuigkeit. Für Köln allerdings.

Die Stadt, früher zumindest Europas Kunstmetropole, liess in letzter Zeit kaum etwas aus, was ihrem Renommée nicht hätte Schaden können. Die Konsequenzen: Galerien wanderten ab, suchten ihr Heil in der Flucht – zwanghaft nach und in Berlin. Der Stern der Art Cologne verblasste, das Gebäude der Kunsthalle machte man dem Erdboden gleich und letztlich verschwand das Stadtarchiv mit seinen Schätzen unter der Erde. Dass nun auch der Abriss des Schauspielhauses beschlossener Sache wurde, stellte in kulturpolitische Hinsicht keine Überraschung dar. Köln füllte Zeitungsseiten und war und blieb im Gespräch, zog Hohn, Spott und Häme auf sich. Also doch noch ‘was ausser Karneval – immerhin. Wäre da nicht das Museum Ludwig mit seinem excellenten Statthalter und dessen glücklicher Hand für interessante Exposition – als “Ehrenrettung” gewesen, Köln hätte nur noch mit dem Museum für Schokolade punkten können.
Aber genug des Negativen. Seien wir versöhnlich. Die Immigration der Galerien ist offensichtlich obsolet. Die Art Cologne 2009 brachte schon Erfolge, ebenso die Cologne Art Fine Antiques bewies positive Entwicklung. < mehr >

19 / 01 / 2010 - 22:38 Uhr - 0

Kein Tag ohne Luz – fast

Kathrin Luz Communications

Kein Tag ohne Luz. Beinahe ist das so. Denn die ‘Kunst-Welt’ wäre ohne die Post der KATHRIN LUZ COMMUNICATION AGENTUR auch nicht so interessant – sowohl für Absender als auch für Adressatinnen und Adressaten. < mehr >

20 / 09 / 2009 - 12:33 Uhr - 1