Grossformate wechseln sich mit anderen ab, ähnlich die Motive. Das war die Welt des Helmut Newton. < mehr >
25 / 03 / 2012 - 13:42 Uhr - 0
TEFAF ist 25: Das Beste vom Besten.
Im Entrée der TEFAF wurden die Gäste mit einer LED-Licht-Skulptur “Cylinder II” von Leo Villareal (Albuquerque, New Mexico) begrüsst und auf die vielseitige Ausstellung zwischen Antiquitäten und der Moderne eingestimmt. < mehr >
19 / 03 / 2012 - 1:33 Uhr - 0
Wer durch Paris flaniert und sich vom Louvre aus dem Palais Royal nähert, passiert den “Kiosque des Noctambules” von Jean-Michel Othoniel zwangsläufig. < mehr >
11 / 03 / 2012 - 22:49 Uhr - 0
Dass der Zahn der Zeit an dem bekannten Lehmbruck Museum sehr so genagt haben könnte, vermochte man nicht zu ahnen. Es wurde heute wegen räumlicher Um- und Zustände geschlossen. < mehr >
09 / 03 / 2012 - 22:05 Uhr - 0
07 / 03 / 2012 - 14:25 Uhr - 0
Wer meint, “Eat-Art” würde ihn hier erwarten, erfährt Enttäuschung. Doch so ohne weiteres entkommen die Besucherinnen und Besucher der Ausstellungsintention “Lebensmittel” nicht. < mehr >
04 / 03 / 2012 - 21:35 Uhr - 0
Als Regisseur, Autor, Kameramann und Schauspieler zugleich fühlt sich der Fotograf Li Zhensheng, als er 1966 sein Selbstporträt aufnimmt. Herausfordernd, stolz und direkt blickt er in die Kamera, ein bisschen von oben herab. Li Zhensheng ist als Fotograf ein wichtiger Zeitzeuge der chinesischen Kulturrevolution. Seine Bilder sind weltbekannt. Die BBC hat ihn 2007 in die Riege der Genies der Fotografie aufgenommen, aber nun sind seine Bilder das erste Mal auch in China in einer Galerie zu sehen. Die Ausstellung in der Beaugeste Gallery, von Jean Loh kuratiert, trägt den Titel Winds and Clouds.
Mehr als 18 Jahre ist Li als Fotojournalist tätig. Im Auftrag der Tageszeitung Heilongjiang dokumentiert er mit unzähligen Bildern die Jahre zwischen 1966 und 1976 – die Zeit der Kulturrevolution, der Rotgardisten, der Massenbegeisterung, der Gewalt, Willkür und des Terrors. Erstaunlich oft tauchen unter den Bildern Li’s Selbstporträts auf. Denn, wann immer nach einer Reportage ein Film nicht zu Ende geknipst ist, fotografiert Li sich selbst, um kein Filmmaterial zu verschwenden. Diese Porträts erzählen viel über den jungen, eigenwilligen Mann, der sich nicht auf propagandageeignete Fotografie hat beschränken lassen, sondern stets seinem Freisinn gefolgt ist. < mehr >
27 / 02 / 2012 - 4:59 Uhr - 1
23 / 02 / 2012 - 12:18 Uhr - 0
22 / 02 / 2012 - 12:00 Uhr - 1

na den Termin muss man sich ja gleich rot im Kalender anstri...
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5" times 12" and also there are actually gray and also black...
hat was...
toll...
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Guten Tag - Samstag auf der ART Cologne ich möchte ein gro...
Eindrucksvoller Bericht über ein bestechendes und tiefgründi...
sehr stark und präsent! unglaublich welche geschichte jede v...
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