31 / 01 / 2012 - 11:13 Uhr - 0

16 / 01 / 2012 - 9:12 Uhr - 0

…Wir können nicht lieben, wenn wir sprechen

Wir können nicht lieben, wenn wir sprechen. (Ich habs doch gerade selbst gesehn. Du sprichst nicht mit denen, die du liebst. Du sprichst nur mit mir. Wirklich. Die Liebenden sprechen nur mit uns. Mit ihrer Liebe sprechen sie nie. Und das muß doch etwas zu bedeuten haben, daß ich in meinem Wunsch, bestimmte Ereignisse logisch nachzuvollziehen, gedacht habe, daß es etwas wertvolles ist, was die Liebenden da austauschen an Worten. Und da lag immer mein Missverständnis, weil du soviel mit mir gesprochen hast.)
URAUFFÜHRUNG AM 18.01 2012

20 / 12 / 2011 - 14:27 Uhr - 0

07 / 12 / 2011 - 14:13 Uhr - 0

01 / 12 / 2011 - 17:57 Uhr - 0

DIE SONNE , OLIVIER PY pour VOLKSBÜHNE BERLIN / JOSEFSOHN

Die Sonne

von Olivier Py

Hat das Theater noch einen bestimmten gesellschaftlichen Auftrag? Ist die Devise „No Future“ ein hedonistischer, pseudo-philosophischer Appell geworden? Müssen wir den dionysischen Sonnenkult wiederentdecken? Soll das Theater uns dabei helfen? Olivier Py, Intendant des Odeon-Theatre de l´Europe in Paris und zukünftiger Direktor des Festival d´Avignon, befasst sich mit all diesen Ungewissheiten in seinem neuen Stuck Die Sonne, das er für die Volksbühne geschrieben hat. Py, Theater- und Opernregisseur, Autor und Schauspieler, möchte gerade hier in Deutschland mit seiner gefestigten Theatertradition das Theater als Kunstwerk für sich – inklusive seines Publikums – infrage stellen. Dazu bedient sich Olivier Py des sehr französischen Barockmotivs des „Theaters im Theater“,

um, wie er selber sagt, „ein Künstlermelodrama aus der Welt des Theaters“ zu erschaffen. „Es ist einfach, eine Rolle zu spielen. Man tritt auf und alles wird einfach. Alles kommt zur Ruhe. Man lässt seine Verzweiflung zurück. Das Publikum spürt sofort, ob man aufgetreten ist oder nicht. Ob man diesen Sprung ins Nichts getan hat. Dafür braucht es weder Proben noch Bücher, es genügt, alles verlieren zu wollen. Es ist völlig unwichtig, ob man gut oder schlecht ist, ob virtuos oder plump, was zählt, ist diese Nacktheit. Man muss von unvorstellbarer Armut sein, um Schauspieler zu sein. Von einer unerträglichen Nacktheit.”

Mit freundlicher Unterstützung des Institut Français im Rahmen des Programmes Théâtre sur mesure.

Mit: Sebastian König (Axel), Lucas Prisor (Josef), Mandy Rudski (Santa), Max Brauer (Matthias), Christoph Letkowski(Charlie), Ilse Ritter (Elena), Uwe Preuss (Der Intendant) und Ingo Raabe (Bobby)

Regie: Olivier Py
Bühne und Kostüme: Pierre André Weitz
Licht: Johannes Zotz
Dramaturgie: Maurici Farré

11 / 10 / 2011 - 22:06 Uhr - 0

11 / 09 / 2011 - 19:14 Uhr - 0

11 / 09 / 2011 - 15:42 Uhr - 0

05 / 09 / 2011 - 20:24 Uhr - 0

30 / 08 / 2011 - 10:28 Uhr - 0