19 / 03 / 2012 - 1:33 Uhr
TEFAF – 2012 (:25)
Burkhard Maus
TEFAF ist 25: Das Beste vom Besten.
Im Entrée der TEFAF wurden die Gäste mit einer LED-Licht-Skulptur “Cylinder II” von Leo Villareal (Albuquerque, New Mexico) begrüsst und auf die vielseitige Ausstellung zwischen Antiquitäten und der Moderne eingestimmt.
Schon am Tag der Preview zog das MECC (Maastricht Expositie & Congres Centrum), in dem THE EUROPEAN FINE ART FOUNDATION (TEFAF) ihr Lager aufgeschlagen hat, grosses Publikumsinteresse auf sich.
Die Kunst- und Antiquitätenmesse bot das Beste vom Besten. In jeder Kategorie, ob Antiquitäten und Moderne oder zum Beispiel bei der Malerei, Photographie und dem Design, war das Angebot, mit dem die Galerien nach Maastricht gereist waren, anspruchsvoll.
Manche kamen mit speziell für diese Jubiläumsveranstaltung geschaffenen Exponaten nach Maastricht – die Düsseldorfer Beck & Eggeling, deren Artist Manolo Valdées mit der raumgreifenden Skulptur “Ariela” durchaus Aufsehen erregte.
Dies betraf sicherlich auch den Stand der Galerie Landau Fine Art aus Montreal (Quebek), die die Hernry Moore Skupltur “Reclining Figure: Curved” fuer 27 Millionen EUR offerierte.
Eine gute Übersicht gestatte dank neuer Gestaltung der Designbereich. Francois Laffanour – die Pariser Galerie DOWNTOWN – ehrte mit ausgewählten Stücken von Jean Prouvé den berühmten Konstrukteur und Architekten.
Auch Ulrich Fiedler, der seinen einige Jahre zurückliegenden Umzug von Köln nach Berlin, nicht bereute, gab einen interessenten Einblick Ausstellungspolitik des Hauses. Das betraf auch Rudolf Kicken, Spezialist unter anderem für die Photographie aus dem Osten Europas.
Die TEFAF besinnt sich ihres Silberjubiläums ohne Übermut – immerhin geniesst die Messe Weltruf. Sie behielt auch dieses Jahr ihren Stil.
Dass das Unternehmen seit Bestehen auf diese Entwicklung zurückblicken kann, ist auch Verdienst der Ausstellerinnen und Aussteller.
Einer von ihnen, Clemens van der Ven, vom ersten Tag auf der Messe präsent, ist das einzige noch existierende ausstellende Gründungsmitglied. Van der Ven, bereits 1987 mit chinesischer Porzellan- und Terrakotta-Kunst vor Ort, hat sein Ausstellungsprogramm beibehalten. Sein Renommée und der Erfolg sind Bestätigung für die Ausrichtung der Galerie Vanderven & Vanderven Oriental Art in LE ‘s-Hertogenbosch und seine Präsenz auf der TEFAF.
Aufgefallen war allerdings die wiederholte Abwesenheit von David Juda, Michael Werner (seit 2010) und Hauser & Wirth (seit 2011), die sicherlich neben dem mit erstklassigen Exponaten erschienenen Karsten Greve zur Bedeutsamkeit der Klassischen Moderne wichtige Beiträge geleistet hätten.
Auch in Maastricht erlebt das Interesse an Kunst keine Beeinträchtigung, nimmt man die Schar an Besucherinnen und Besuchern als Parameter.
THE EUROPEAN ART FAIR – Maastricht 12 - bis 25.März 2012
MECC Maastricht
Forum 100
6229 GV Maastricht
www.tefaf.com
19 / 03 / 12 - 1:33 Uhr
Tags: Agnew's Ayako Rokkaku Clemens van der Ven David Juda Francois Laffanour Galerie Beck & Eggeling Galerie Downtown Galerie Jacques de la Beraudière Galerie Karsten Greve AG Gallery Delaive Hauser & Wirth Hernry Moore Jean Prouvé Joel Shapiro Landau Fine Art Leo Villareal Maastricht Expositie & Congres Centrum Malborough Fine Art Manolo Valdées Max Ernst Michael Werner Rudolf Kicken Tefaf Ulrich Fiedler Vanderven & Vanderven Oriental Art




























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Hallo liebe Redaktion, es tut mit leid, aber für eine ART...
Ich weiß gar nicht, warum´s hier so fein zugeht!? Ich als mi...
Hallo Herr Maus, Ihre Bilder sind fantastisch gut. Vielen ...
Guter Bericht mit ausgezeichneten Fotographien über die Werk...
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Klamauck mit ck? Und von welchen "Massen" gehen die Veransta...
Hallo Herr Maus, ich finde es sehr schade, dass Sie Ihre...
Hervorragende Ausstellung!...
allet jute men jong :D...