07 / 04 / 2011 - 23:47 Uhr

Gotthard Graubner - Zeichnungen

Burkhard Maus

Gotthard Graubner "Handstudie" (l o), "Cellospieler" (l u), "Am Weiher" (m), "Aufgefächert" (r)

Gotthard Graubner - und wer kennt nicht seine Kunstwerke ? Besonders diese Kissenbilder, farbige Landstriche, mit denen sich Wohlgefühl einstellte. Das war Ende der 60ger Jahre.

Aber es begann anders. Wahrscheinlich kaum ein Künstler, der in beiden deutschen Teilen - der früheren DDR und BRD - sich dem Kunststudium gewidmet hatte wie der heute 80 jährige Professor für Freie Malerei an der Kunstakademie in Düsseldorf (ab 1976), den bereits 1969 ein Ruf an die Hochschule für bildende Künste in Hamburg errichte.

Gotthard Graubner

Die nun zu sehenden Zeichnungen, eine Fülle von Einblicken in Graubners Bildkonzept, stellen verschiedene Prozesse dar.
Während einige bereits von den Formen her mit den heute im Gedächnis verweilenden grossformatigen Kissen kommunizieren, sind hier auch Kunstwerke zu sehen, die in der strukturellen Unterschiedlichkeit von Darstellung und Aussage wohl in dem Umfange noch nicht gezeigt wurden, von der Abstraktion der Form bis zum konkreten Akt.

Gotthard Graubner "Zeichnungen" (détail)

Der Künstler, in fast alle Museen Deutschlands zu Hause - Biennale Venedig 1982 nicht zu vergessen, wird von dem Museum Morsbroich ab 10.April bis 6.November 2011 präsentiert.

Den grosszügig illustrierte Ausstellungskatalog förderte die Kunststiftung NRW.

07 / 04 / 11 - 23:47 Uhr

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