Ein Panther in New York (Foto: volido via Dezeen)
Das New Yorker Architekturbüro Volido hat ein simples Sofa konstruiert, aus Spanplatten und Akkustikschaum, das ohne Schrauben und Klebstoffe auskommt. Die Verbindung von Metallgestell und Spanplatten wird mit Kabelbindern gehalten. Soweit eine gute Idee für studentische Wohnbudgets und alle, die einen kleinkinderfreien Freundeskreis haben, denn Kinder können es nicht lassen, Schaumstoffkügelchen zu pulen. Das Sofa heißt „Panther“ , erinnert aber mehr an den Käfig als an das Tier, dessen Blick vom Vorübergehn der Stäbe müd geworden ist. Um die Kurve von Rilke zum Sofa zu kriegen, hat Volido ein Model mit animalischer Brustbehaarung auf dem Sofa platziert. Die Tüte über dem Kopf ist vielleicht ein Symbol für die Stäbe. Vielleicht verhüllt sie auch das Gesicht des Designers? Man weiß es nicht. Aber die Nebelmaschine holt alles raus.
13 / 05 / 2010 - 18:16 Uhr - 0
- Centre Pompidou de Metz – peu de temps avant …
Über das Gebäude des Centre Pompidou de Metz kann man vortrefflich streiten. Aber festzuhalten gilt, dass der Bau Mut bewies. Vom Wettbewerb bis zu Präsentation des Entwurfs von Shigeru Ban und Jean de Gastines und seiner Realisation vergingen immerhin sieben Jahre. Die Architektur lässt Irritationen zu und Debatten. Pourquoi pas ? < mehr >
12 / 05 / 2010 - 11:40 Uhr - 0
Ein Tempel für Papas Liebling
“Wie sieht das denn aus?”, denkt Heinz-Peter Schlicht in der deutschen Bundesbehörde für Parkhausgestaltung, Abteilung Sichherheit, Optimale Platzausnutzung und Beton. “Das stimmt ja gar nichts.” Da hat der Experte natürlich recht. Vergeudeter Luftraum, fehlende Stahlbetonreling, sinnlose Stützformen, Energieverschwendung durch freundliche Beleuchtung und dann auch noch Kunst. Das gehört verboten. Denn das richtige deutsche Parkhaus sieht ganz anders aus, nämlich…
10 / 05 / 2010 - 15:51 Uhr - 0
10 / 05 / 2010 - 2:25 Uhr - 0
atelier le balto Marc Pouzol Véronique Faucheur Marc Vatinel
Mit dem Atelier le Balto beginnt das Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen ein langfristiges Programm, das sich viele kunstinteressierte Kommunen mit ihren Museen bestimmt wünschen werden.
LUFO Park, so die Projektbezeichnung ist zunächst auf vier Jahre fixiert. Es geht allerdings nicht um blosse Verschönerung der Haus- und Gartenanlagen.
Denn wer das Atelier, mit Sitz in Le Havre und Berlin, engagiert, verfolgt andere, anspruchsvolle Ziele: Kunst, Natur und Mensch so zu konfrontieren, dass sie eine Partizipation eingehen können. < mehr >
07 / 05 / 2010 - 0:17 Uhr - 0
…LIMITED EDITION OF 50 DECKS
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http://www.kunstverein.de/jahresgaben/editionen/josefsohndaniel.php
04 / 05 / 2010 - 11:50 Uhr - 0
02 / 05 / 2010 - 21:41 Uhr - 0

na den Termin muss man sich ja gleich rot im Kalender anstri...
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toll...
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sehr stark und präsent! unglaublich welche geschichte jede v...
dieser Artikel ist so unverständlich wie fast alle Übersetzu...