10 / 11 / 2009 - 22:56 Uhr

MARRES – wer kennt es noch nicht ?

Burkhard Maus

MARRES - Centre for Contemporary Culture

MARRES - Centre for Contemporary Culture

Mit dem Ort Maastricht verbindet man ein nettes Städtchen eben an der Maas und nahe der Grenze zu Deutschland. Vielleicht ist manch einem auch das Bonnefantenmuseum, das momentan bis 21.März 2010 die Malerin Elizabeth Peyton präsentiert, bekannt.

Aber wer das MARRES noch nicht kennt, dem ist bisher ein Juwel verborgen geblieben.
Recht unscheinbar, eingereiht in eine Häuserzeile, ist das Gebäude durch eine Toreinfahrt zu betreten.
Ein An- bzw. Neubau, der der einladenden Caffeteria dient, wirkt zunächst deplatziert aber nicht dann doch nicht störend.
MARRES, geleitet von Guus Beumer, auch in Personalunion Direktor des NAiM/Bureau Europa (Nederlands Architectuurinstituut Maastricht), hat mit seinem Team dem Centre for Contemporary Culture (CCC) das Laufen beigebracht.

Guus Beumer

Guus Beumer

In der aktuellen Exposition “DEPRESSION”- curatiert von Lisette Smits (CCC MARRES Maastricht) und Dan Kidner (London), die noch bis zum 29.November 2009 läuft, beschäftigen sich internationale Künstlerinnen und Künstler mit der ökonomischen Position des Menschen ‘Jetzt’ und den aus wirtschaftlichen Turbulenzen resultierenden Konsequenzen.

Exposition "DEPRESSION"

Exposition "DEPRESSION"

Exposition "DEPRESSION"

Exposition "DEPRESSION"

MARRES, das Kunst- und Kulturzentrum in der Capucijnenstraat 98 gelegen, will dem Anspruch eines Institutes für visuelle Kunst auch gerecht werden, indem der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen Kunst, Entwicklung von Projekten und Produktion von Publikationen breiten Raum gewidmet wird.

Herberge wird den Forschenden des MARRES gern gewährt. Gelebte Gastfreundschaft und eine reizvolle Einladung.

10 / 11 / 09 - 22:56 Uhr

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