Julian Heynen
Bleibt Julian Heynen der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen nun doch erhalten? Man sah ihn berechtigterweise schon auf dem Direktorenstuhl eines Museums. Das Zeug dazu hat er ohne Zweifel. Nun winkt ihm eine besondere Funktion zum 1. September 2009: Er wird “Künstlerischer Leiter für besondere Aufgaben” der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. Der Phantasie, welche ungwöhnliche Aufgabe diese im Hause geschaffene Rolle beeinhaltet, sind keine Grenzen gesteckt. Lassen wir uns doch überraschen.
31 / 08 / 2009 - 21:04 Uhr - 0
Ute-Barbara und Rudolf Scharpff
Ute-Barbara und Rudolf Scharpff haben sich zu einem in der Szene ungewöhnlichen doch sinnvollen Schritt entschlossen. Aus ihrer umfangreichen Sammlung bieten sie vier Museen Exponate an. Kunstmuseum Bonn, Staatsgalerie Stuttgart, Kunsthalle Hamburg und Kunstmuseum Stuttgart haben die Möglichkeit, sich Kunstwerke dort auszuleihen und bei Bedarf gegen andere aus dem Scharpff-Depot abzurufen.
30 / 08 / 2009 - 17:20 Uhr - 0
The Forgotten Bar - sie, er, kennt sich
Aus Baden nach Berlin gekommen, suche ich Anschluss. Wie wunderbar, dass da gerade das “Forgotten Bar Project: Grand Re-Opening” stattfindet. Die Termine: 21., 22., 27., 29. Aug 2009, von Sept an: Dienstag, Donnerstag, Samstag, täglich 19:00-1:00 in der Boppstr. 5, 10967 Berlin.
Von der schon Geschichte gewordenen unforgotten Forgotten Bar Nr. 1 erzählt Gunnar Lützow auf verwandten Seiten. Wer über die Weltkunstszene etwas erfahren will, muss in die Forgotten Bar kommen, dort gibt es keine Geheimnisse. < mehr >
29 / 08 / 2009 - 2:06 Uhr - 0
Viel Rummel ums richtige Studienfach, trotz schwacher Performance. Aber wenn sich das Riesenrad der Gefühle erst mal dreht, dann bleibt kein Auge trocken.
28 / 08 / 2009 - 17:38 Uhr - 1
Christian Klemm, anerkannter Giacometti-Experte ist skeptisch.
Dass nun eine Unmenge an offensichtlichen Fälschungen von Giacometti-Figuren auftauchten, wen wundert es schon, wenn unseriöse Teile der Kunstwelt den Hals nicht voll kriegen.
Zum Glück war Fundort nicht das Kunsthaus Zürich. Dort ist nämlich der Vizedirektor Christian Klemm in persona auch Konservator der Sammlung. Und vermutlich wären dann die ‘faulen’ Exponate aufgefallen.
27 / 08 / 2009 - 17:01 Uhr - 0
Hallo, da bist du ja wieder. Du meinst es also wirklich ernst. Du und ich wir schließen jetzt einen Pakt. Diese über Jahrzehnte wegweisende Vereinbarung wird ein großes bengalisches Leuchtfeuer der Hoffnung für alle FreundInnen gepflegter Vernissagenkanapees sein, die von den versteckten und gesättigten der „Weniger ist mehr“-Kollegen genervt sind.
27 / 08 / 2009 - 12:26 Uhr - 3
Verlässt Julia Stoschek, die mit viel Liebe Ihr Museum in Oberkassel errichtete, Düsseldorf?
In der Nachbarschaft sollen offensichtlich Baupläne realisiert werden, die ihr keine gute Zukunft bescheren werden. Denn bereits jetzt schon platzt Ihre anspruchsvolle Herberge für Videokunst aus den Nähten. Nicht alle Exponate lassen sich präsentieren. Deswegen reflektierte Stoschek schon auf Expansion. Aber die Vorhaben vor ihrer Tür machen das vermutlich unmöglich. Aber auch sonst würde wohl die Baumaßnahme ihren Standort beeinträchtigen, wird erklärt – einerseits.
Andererseits könnte aber die seit längerer Zeit wohl allen bekannte avisierte bauliche Veränderung eventuell ihren privaten Wohnbedürfnissen zuwiderlaufen, sodass sich die Frage stellt, um was geht es hier letztlich ? Und wer beantwortet aufrichtig diese ?
Bestimmt wäre die Kommune gut beraten, alles zu unternehmen, was den möglichen Wegzug von Julia Stoschek – wohin sollte es denn überhaupt gehen ? – verhindere.
26 / 08 / 2009 - 20:38 Uhr - 0
21 / 08 / 2009 - 17:11 Uhr - 2
Axel Heil, on a dune, 2005, C-print auf Leinwand, 80 x 100 cm (courtesy Ferenbalm-Gurbrü Station, Karlsruhe)
Was tut der Galerist im Sommer? Sonnenbaden beim Yachturlaub mit Megasammler in Griechenland? Abkühlung bei Kleinwildjagd mit special agent im schottischen Norden? Recession pricelist rundmailen? Oder mit Ray Ban getarnt auf die Suche nach neuen Künstlergenies gehen? < mehr >
21 / 08 / 2009 - 11:38 Uhr - 0
Ann und Jürgen Wilde – Kompetenz der Photographie
Köln – wer ist das? Die Frage ist keineswegs absurd, nimmt man die kulturelle Entwicklung der viert-grössten Stadt Deutschlands unter die Lupe. Ann und Jürgen Wilde, Photographie-Sammler-Paar mit internationalem Renommee, sah sich letztlich wohl aufgrund der kultur-politischen Verhältnisse veranlasst, nicht der närrischen Hochburg ihre Stiftung mit Photographien des frühen 2o. Jahrhunderts zu überlassen. Nein, das grossartiges Photographien-Konvolut mit Beständen der Lichtbildner Albert Renger Patzsch und Carl Blossfeld, Werkgruppen u. a. von Florence Henri, Andre Kertez, August Sander und Man Ray ging an die Pinakothek der Moderne in München.
Köln – wer ist das? Die Stadt macht kräftig Schlagzeilen. Nicht nur durch ihre Löcher wie Kunsthallen-Abriss und Einsturz des Stadtarchivs füllt sie die Blätter der Presse und konnte damit erheblich punkten. Nun wollen herrschende Kreise der Verwaltung den Kulturetat so reduzieren, dass tatsächlich die Frage nach Köln immer schwerer zu beantworten gilt. Sicherlich macht alles Sinn, zumindest bleibt Köln in der sessionslosen Zeit im Gespräch, egal womit auch immer.
Hauptsache, die Frage “Köln – wer war das” wird nicht formuliert. Das lässt Hoffnung zu.
20 / 08 / 2009 - 23:50 Uhr - 1

Die beste Kunst befand sich noch nie in Privatbesitz und auc...
Hallo liebe Redaktion, es tut mit leid, aber für eine ART...
Ich weiß gar nicht, warum´s hier so fein zugeht!? Ich als mi...
Hallo Herr Maus, Ihre Bilder sind fantastisch gut. Vielen ...
Guter Bericht mit ausgezeichneten Fotographien über die Werk...
Classes are fun for kids. Musclehedz A cartoon series, stret...
Klamauck mit ck? Und von welchen "Massen" gehen die Veransta...
Hallo Herr Maus, ich finde es sehr schade, dass Sie Ihre...
Hervorragende Ausstellung!...
allet jute men jong :D...